• Projekte
      FWnetz
  • FWPIX - Die Bilder der Leser
      FWPIX ist die Bilder-Shoutbox der Weblog-Leser. Hier entlang bitte:



      Aktueller FWPIX:
      Jeder ist herzlich eingeladen, beizutragen. Weiterführende Infos und Uploadmöglichkeit gibt's hier:



      Aktuelles Thema:
      Historisches
  • Newsletter
  • Aufgeschnappt
  • Kategorien
  • Archiv
    • Weblog1.0
    • Meta
        CC-Somerights
        Get Firefox!

    • Artikel

      Vorstellung Metz L32A

      Neuigkeiten von Magirus

      Neuigkeiten von Magirus

      150 Jahre Feuerwehr Konstanz

      Feuerwehr Kreuzlingen

      ELW Konstanz

      Sirenen

      Winterreifen

      Teleskopgelenkmast
    • Talkrunde
        Aktuelle Talkrunde: Recht (2)
        mit Sven Tönnemann
        Talkrunde 2: Recht
        mit Sven Tönnemann
    • Kommentare

    Stefan Cimander am 19. Dezember 2007 um 19:11

    42 553 Freiwillige Feuerwehrleute gibt es in Thüringen – zu wenige, wie Thüringens Feuerwehr-Verbandes-Chef Lars Oschmann betont. Oschmann hebt gegenüber der Thüringer Allgemeinen hervor, dass, wenn die Personalentwicklung so weiter geht, es ab 2020 brenzlig wird. Er sprach davon, dass es dann „Menschenleben kosten könne“. Gründe für die Personlprobleme sind – wie anderswo auch – die Arbeitsplatzproblematik und Wegzug der Einwohner. Besonders die Jugendfeuerwehren leiden. Allein sie verloren sieben Prozent ihrer Mitglieder. [Thüringer Allgemeine]

    Stefan Cimander am 19. Dezember 2007 um 19:10

    Die Feuerwehren der Gemeinde Hechingen (19.500 Ewh.) – Sickingen (943 Ewh.), Bechtoldsweiler (646 Ewh.) und Stein (1005 Ewh.) – üben gemeinsam und abwechselnd in den jeweiligen Orten, und kooperienern auch sonst miteinander. Mit dieser Kooperation kam Sickingen einem entsprechenden Beschluss des Hechinger Gemeinderats zuvor, der im März 2007 folgte.  Auf Gemeindeebene ist eine Neuorganisation der Feuerwehr im Gespräch, die die bisherigen Abteilungsstrukturen abschaffen könnte. Das missfällt dem Ortschaftsrat Sickingen, der den kulturellen Wert der Abteilung für den Ort betont. So sei außerdem die Nachwuchswerbung und auch die Einsatzbereitschaft einer eigenständigen Abteilung höher. Ausgestattet sind die drei Ortsteile von Hechingen mit Tragkraftspritzenfahrzeugen. [Südwest aktiv]

    Links:

    Stefan Cimander am 19. Dezember 2007 um 19:10

    Womöglich verhinderte ein Rendsburger Feuerwehrmann eine Brandkatstrophe in einer Seniorenwohnanlage in Rendsburg (SH). Nach der Alarmierung, auf dem Weg zum Feuerwehrhaus, kam der Mann an der brennenden Wohnanlage vorbei und hielt an, um zu helfen. Ohne PSA half er den flüchtenden Senioren aus dem verrauchten Gebäude und sammelte wichtige Informationen für die anrückenden Kräfte der Feuerwehr Rendsburg. Aufgrund der Größe des Objektes rief die Feuerwehr den „Kreisalarm“ aus. Die Rettungskräfte retteten 44 Bewohner aus dem Gebäude. Sechs mussten wegen Rauchgasintoxikation in Krankenhäuser eingeliefert werden. Das Rendsburger Kreiskrankenhaus verhängte nach der Einlieferung der sechs verletzten Personen einen Aufnahmestopp. Im Einsatz waren die Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes aus Rendsburg, Eckernförde, Gettorf, Flintbek und Bordesholm mit 55 Rettungsassistenten und Notärzten, sowie die Feuerwehren aus Rendsburg und Büdelsdorf mit 70 Kräften. Der Brand im zweiten Obergeschoss wurde durch eine umfallende, brennende Kerze auf einem TV-Gerät verursacht. Die Wohnung brannte komplett aus. Weitere fünf Wohnungen sind betroffen. Der Schaden beträgt nach Angaben der Polizei 100.000 Euro. [Nordclick.de]

    Links

    Irakli West am 19. Dezember 2007 um 16:26

    Wassergetriebene Lüfter haben über den Ex-Schutz hinaus noch einen Vorteil: man überlegt sich zweimal, ob man ihn in Betrieb nimmt. Dies könnte einen zu leichtfertigen Umgang verhindern…

    Stefan Cimander am 19. Dezember 2007 um 15:04

    Die Anbieter von Voice-over-IP-Telekommunikationsdiensten (Voip) wehren sich gegen das Vorhaben der Europäischen Union, die Notrufmöglichkeit über Voip-Dienste vorzuschreiben. Die in der Voice on the Net Coalition Europe (VON) zusammengeschlossenen Unternehmen  Google, Intel, Microsoft und Skype bemängeln, dass der Gestzgeber das Spezifische und Neue des Internets nicht beachtet.  Außerdem argumentiert bspw. Skype, dass Voip nur eine Ergänzung zum Festnetz- oder Mobilfunktelefon darstelle, sodass kein Bedarf für einen Notruf bestehe. Hintergrund dieser Offensive ist laut Silicon.de wohl der Versuche sich den Regulierungsbehörden zu entziehen. [silicon.de]

    Technorati Tags: , ,

    Stefan Cimander am 19. Dezember 2007 um 15:02

    Weil der Leiter der Stendaler Notrufleitstelle einen Notarzt erst nach sechs Stunden zu einem Epilepsie-Patienten schickte und dieser daraufhin verstarb, verurteilte ihn das Stendaler Amstgericht zu 10 Monaten Haft auf Bewährung (Az. 21 Ls 301 Js 982/07). Hintergrund der Entscheidung des Disponenten war ein Eintrag im Computersystem, das den Patienten als Alkoholiker und missbräuchlichen Notrufnutzer kennzeichnete. In der Vergangenheit hatt sich der Mann mehrfach von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus fahren lassen, um dort seinen Rausch auszuschlafen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass bei einem Notruf, bei dem aber Zweifel am wirklichen Zustand des Patienten bestehen, dennoch ein Rettungswagen zur Klärung der Lebensbedrohlichkeit geschickt wertden müsse. [Marl aktuell]

    Technorati Tags: , , , , ,

    Stefan Cimander am 19. Dezember 2007 um 14:59

    Einen üblen Scherz erlaubte sich ein 38-jähriger Mann aus Aachen mit dem Notruf. Der Mann rief die 110 an und behauptete, eine Schlange habe ihn in seiner Wohnung gebissen. Sein Gesicht schwelle noch während des Gesprächs zu. Polizei, Rettungswagen und Notarzt fuhren daraufhin zum Wohnort des Anrufers. Der öffnete, zeigte sich jedoch unversehrt. Die herbeigeilten Rettungskräfte waren irritiert, sagte der Mann doch aus, er habe den Notruf nicht gewählt. Da der Anruf von einem Mobiltelefon aus erfolgte, rief die Leitstelle die festgehaltene Handynummer des Notrufes zurück. Es klingelte in der Wohnung des Anrufers und dieser gab die missbräucliche Nutzung zu. Neben strafrechtlichen Konsequenzen –  Missbrauch von Notrufen -, werden auf den 38-Jährigen auch die Kosten des Polizei- und Notarzteinsatzes zukommen. [PM Polizei Aachen]

    Technorati Tags: , , ,

    Stefan Cimander am 19. Dezember 2007 um 14:57

    Ein neben einem Schwedenofen gelageter Stapel mit Holz dürfte die Ursache für einen Zimmerbrand im bayrischen Kraiburg gewesen sein. Eine 39-Jährige Bewohnerin kehrte nach Abwesenheit am Freitagabend nach Hause zurück und bemerkte Feuerschein in dem Gebäude. Sie alarmierte die Polizei. Die Frau hatte den Ofen nachgeheizt, bevor sie das Haus verließ. Die Feuerwehren aus Kraiburg, Pürten und Waldkraiburg löschten der Brand in der Wohnküche rasch. Es entstand ein Sachschaden von 15.000 Euro. [OVB Online]

    Technorati Tags: , ,

    Stefan Cimander am 19. Dezember 2007 um 14:55

    Weil ein 24-jähriger Zivildienstpflichtiger seinem Dienst fern blieb, verurteilte ihn das Amtsgericht Titisee-Neustadt zu 1.200 Euro Geldstrafe und 3 Monate Freheitsstrafe auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte der abschreckenden Wirkung wegen sogar 1.400 Euro Geldauflage gefordert. Der junge Mann war wegen seiner Ausbildung zunächst vom Zivildienst zurückgestellt worden, nachdem er den Kriegsdienst verweigert hatte. Er wurde der Pflegestation der Inneren Medizin der Helios-Klinik zugeteilt. Dort leistete er 3 Wochen Dienst. Da er die Arbeit dort psychisch nicht verkraftete, bemühte er sich seine Dienstpflicht beim THW ableisten zu dürfen. Sein Antrag wurde dort aus formalen Gründen abgelehnt. Anstatt nun seinen Arbeit in der Klinik wieder aufzunehmen, blieb der junge Mann dem Dienst fern, und arbeitete stattdessen in seinem erlernten Beruf weiter. Trotz der amtlichen Ankündigung einer Strafanzeige und eines Disziplinarverfahrens, reagierte er nicht. Der junge Mann bemühte sich auch nicht um einen ärztlichen Nachweis, dass ihn die Pflege ihn psychisch überlasten würde.  [Badische Zeitung]

    Technorati Tags: , , , ,

    Stefan Cimander am 19. Dezember 2007 um 05:00

    Jedes Jahr stehen Feuerwehrangehörige (und solche die es werden wollen) vor dem Problem, was sie oder er, ihm oder ihr schenken soll. Das Feuerwehr Weblog kann dieses Problem zwar nicht lösen, aber immerhin kleine Hilfestellungen oder Tipps zu Xmas (TipXmas) geben.

     

    19. Dezember 2007: Grisu auf DVD

    Jede Folge endete mit „Ich will Feuerwehrmann werden“. Doch so groß der Berufswunsch auch war, bei der Feuerwehr war nie eine Stelle frei. Grisu, dem kleinen grünen Drachen aus einem einsamen Tal in Schottland, bliebt daher nichts anderes übrig, als sich in anderen Berufen zu versuchen. Ob als Landwirt, Zugführer, Geheimagent, Astronaut oder Kernphysiker, der kleine Drache meisterte seine Aufgaben mit Bravour, dennoch steckte er versehentlich immer etwas in Brand. Letzteres sehr zur Freude seines Vaters. Grisu hat Millionen Kinder geprägt und hat auch fürErwachsene seinen Reiz nicht verloren – rein aus nostalgischen Gründen natürlich. Wer nicht warten will, bis die nächste Wiederholung in einem Spartenkanal gesendet wird, sollte sich die  [Link im Feuerwehr Weblog und hier auch]

    Grisu

    Es gibt Grisu-DVDs im Handel für etwa 15 Euro.

    Technorati Tags: ,