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    • Kommentare

    Stefan Cimander am 22. Dezember 2007 um 05:00

    Jedes Jahr stehen Feuerwehrangehörige (und solche die es werden wollen) vor dem Problem, was sie oder er, ihm oder ihr schenken soll. Das Feuerwehr Weblog kann dieses Problem zwar nicht lösen, aber immerhin kleine Hilfestellungen oder Tipps zu Xmas (TipXmas) geben.

    22. Dezember 2007: Flaschenöffner

    Ich habe überlegt, ob ich dieses Geschenk hier vorschlagen soll. Letztlich entschied der Pragmatismus, denn es fehlten mir noch Ideen und es soll durchaus Feuerwehrleute geben, die dieses Teil hier toll finden: Ein Feuerwehrmann als Flaschenöffner. [Mehr dazu hier]

    fwflasche1.jpg

    Die Figur ist öfters in Souvenirläden anzutreffen und kostet so um die 8 Euro.

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    Stefan Cimander am 21. Dezember 2007 um 05:00

    Jedes Jahr stehen Feuerwehrangehörige (und solche die es werden wollen) vor dem Problem, was sie oder er, ihm oder ihr schenken soll. Das Feuerwehr Weblog kann dieses Problem zwar nicht lösen, aber immerhin kleine Hilfestellungen oder Tipps zu Xmas (TipXmas) geben.

     

    21. Dezember 2007: „Perfect Disaster“ DVD

    Keine Unterhaltung à la „Im Feuer“ oder „Backdraft“, sondern Unterhaltung im Wissenschaftsformat bietet die britische Serie „Perfect Disaster“. „Perfect Disaster“ ist eine von der BBC produzierte Dokumentationsserie, die jeweils ein Worst Case Szenario von Naturkatastrophen durchspielt. Es gibt neben „Feuersturm“, noch diese Folgen: „Super-Tornado“, „Solarsturm“, „Taifun“, „Tsunami“ und „Eissturm“. Zwar weisen die einzelnen Folgen eine spielfilmähnliche Dramaturgie auf, aber gerade das macht die Dokumentation so sehenswert, es ist nicht reines Faktenerzähle. [Bericht im Feuerwehr Weblog]

     Feuer

    Im Handel gibt es die DVD für etwa 19 Euro.

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    Irakli West am 20. Dezember 2007 um 10:26

    Nach vielen Jahren Gleichgültigkeit habe ich mich dazu überwunden, das Gebilde „DFV“ ein wenig genauer zu betrachten. Diesen kannte ich bisher nur vom Shop, der u.a. Plüschfeuerwehrteddies und das Jahrbuch vertreibt, sowie von Fotos von wohlernährten Goldfasanen im Gruppenbild mit Politikern in einschlägigen Printmagazinen. Irgendwo habe ich mir auch einen Flyer aufgehoben, in dem die Funktionsweise des Onlineshops erklärt wird, um ihn bei Verantaltungen zum Thema Usability vorzuzeigen.

    Provokant? Vielleicht nur in Richtung DFV, da man hier an der Basis nun wirklich mit Unwissen gesegnet ist. Aus diesem Grund freue mich mich, dass man zumindest ein wenig Initiative ergreift und mit dem Zukunftsforum den Willen an den Tag legt, einen Dialog – welcher Art auch immer – zu initiieren.

    Für mich ergeben sich hier eigentlich zwei Fragen, denen sich der DFV stellen muss:

    • Hat der DFV überhaupt eine Existenzgrundlage?
    • Es geht nicht nur um das „was“ in der Zukunft, sondern auch das „wie“ der DFV seine Tätigkeiten unternimmt und sicherstellt, dass die Basis, dessen Interessen er vertritt, in einer angemessenen Transparenz davon erfährt und teilnehmen kann. Auch im eigenen Interesse des DFV

    Mit dem Zukunftsforum und -kongress im Februar haben wir nun immerhin die Möglichkeit, einen Versuch auf Gehör zu unternehmen, den wir uns nicht entgehen lassen sollten.

    Vom dort bisher geschehenen halte ich folgendes fest:

    • Ein konstruktiver Dialog ist dort nicht festzustellen: viel DFV-Bashing, aber auch eine fehlende Reaktion bzw. Adaptation an die Situation seitens des DFV
    • Es besteht die Gefahr, die Chance verpasst zu haben, auf breiter Basis Richtung DFV zu kommunizieren
    • Dieser wiederrum könnte sich einen Freifahrschein ausstellen, da er mit dem Forum „seinen Teil getan hätte“, jedoch kein Interesse gegeben war
    • Die dort getroffenen, inhaltlich wertvollen Aussagen werden nicht aufgegriffen
    • Generell ungünstiges Vorgehen, siehe exzellentes Posting von Christian Pannier

    Deshalb schlage ich folgendes vor:

    • Formulierung einer Resolution bzw. Petition
    • Die von möglichst vielen aktiven „an der Basis“ getragen wird

    Und folgende Vorgehensweise:

    • Eine Aktion unter dem Motto „Wir sind die Feuerwehr“
    • Wer konstruktiv teilnehmen möchte, ist herzlich eingeladen teilzunehmen
    • Bündelung dieser Aktion in der Gruppe  DFV Zukunftskongress „Wir sind die Feuerwehr“ im FWnetz
    • Einstellung einer Umfrage zum DFV hier im Feuerwehr Weblog (=weil keine Registrierung nötig)
    • Ausformulierung einer Resolution („was wir vom DFV erwarten“)
    • Sammeln von „Unterschriften“ = Versand einer vorformulierten E-Mail an eine extra eingerichtete Mail-Adresse
    • Übergabe der Resolution und der gesammelten Mails an den DFV

    So soll am Ende die Aussage getroffen werden, man hätte es wenigstens versucht… gerade mit dem Internet besteht die Chance, die ansonsten zu starke Fragmentierung des deutschen Feuerwehrwesens zu überwinden. Es liegt an uns, daraus etwas zu machen. Und nun auf die Barrikaden :)

    Stefan Cimander am 20. Dezember 2007 um 10:00

    Ein technischer Defekt verursachte am Dienstagabend einen Schwelbrand im Neuen Schloss in Baden-Baden (Baden-Württemberg). Gegen 23 Uhr nahmen die Bewohner starken Brandgeruch und leichten Rauchaustritt aus einer Wand in einem der Gebäude wahr und alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte der Abteilung Baden-Baden-Stadtmitte öffneten die Wand und fanden glimmendes Holzgebälk vor, das abgelöscht wurde. Um die Gefahr der Ausdehung des Schwelbrandes zu minimieren, öffneten die Feuerwehrleute die gesamte Wandfläche. Der Einsatz dauert etwa zwei Stunden. [Badisches Tagblatt]

    Persönliche Anmerkung :
    Am Montag Dienstagmorgen hatte ich meine Feuerwehrsachen abgegeben (über meinen Austritt berichtete ich bereits hier), und jetzt lese ich gerade, dass meine ehemalige Abteilung am gleichen Dienstag einen 2-stündigen Einsatz hatte. Sachen gibt’s!

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    Stefan Cimander am 20. Dezember 2007 um 09:59

    In Radolfzell-Markelfingen (Baden-Württemberg) ist in der Nacht auf Mittwoch eine Lagerhalle in einer ehemaligen Kiesgrube abgebrannt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die komplette Lagerhalle in Vollbrand. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da die Löschwasserversorgung auf dem Gelände wegen fehlender Hydranten nicht gesichert war und sich in der Halle Gasflaschen bzw. ein Dieseltank befanden. Die Wasserversorgung wurde mit einem AB-Wasser, Löschfahrzeugen und einem kleinen Teich auf dem Gelände sichergetellt. Die Gasflasche konnte rechtzeitig aus dem Gebäude geborgen und der Dieseltank gekühlt werden. Eine im Brandbereich stehende Trafo-Station erwies sich als stromlos. Alarmiert wurde die Feuerwehr gegen 20 Uhr. Zwei Stunden später war der Brand gelöscht. Gegen 23 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr zu Ende. Mit einem Bagger wurden Teile des Gebäudes abgeräumt, um Glutnester zu löschen. Im Einsatz waren etwa 70 Wehrleute und zwölf Fahrzeuge der Feuerwehren Radolfzell Kernstadt, Markelfingen und Möggingen. [Südkurier]

    maps: Kiesgrube Radolfzell/Markelfingen

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    Irakli West am 20. Dezember 2007 um 07:57

    Kleiner Nachtrag: es wurde nicht um Bestätigung meines Namens gebeten (den man – wie in den Kommentaren richtigerweise erwähnt – per Lookup oder Google schnell hätte prüfen können), sondern die ANmeldung kurzerhand gelöscht:

    „Hallo,

    eine Freischaltung ist – wie dies im Einführungstext zum Forum Anmeldung auch erwähnt ist – nur nach Angabe von Vor- und Nachnamen (es werden keine Kürzel oder Codeamen akzeptiert!) möglich. Bitte mit diesen Angaben neu anmelden, die alte Anmeldung wurde gelöscht.“

    Was mich nun dazu anspornt, die Initiative des DFV ein wenig genauer zu betrachten. Dieser möchte Input generieren, der ihm dazu verhelfen soll, eine „Roadmap“ für die Zukunft aufzusetzen.

    Hier spielen natürlich ziemlich viele Parameter mit hinein, jedoch wird man nicht umhin kommen, das Web als eines der primären – wenn nicht DAS Primärmittel schlechthin –  Mittel zu nutzen. Dazu gehört auch ein Verständnis der Mechanismen und der Trends sowieso.

    Unter diesem Aspekt erwäge ich, an dem Zukunftskongress Anfang Februar in Berlin teilzunehmen, um zu sehen, inwieweit dieses Medium angemessen als Hebel benutzt werden soll. Hier hat man sich eine Chance gegeben, die auch genutzt werden sollte.

    Stefan Cimander am 20. Dezember 2007 um 05:00

    Jedes Jahr stehen Feuerwehrangehörige (und solche die es werden wollen) vor dem Problem, was sie oder er, ihm oder ihr schenken soll. Das Feuerwehr Weblog kann dieses Problem zwar nicht lösen, aber immerhin kleine Hilfestellungen oder Tipps zu Xmas (TipXmas) geben.

    20. Dezember 2007: Taschenbeatmungsmaske
    (von Hennig Wanke)

    Nützlich für den Notfall sind Beatmungshilfen für Laien, die die Angst vor der Atemspende nehmen sollen. Als Barriere zwischen Atemspender und Verletztem verhindern sie den Kontakt mit Körperflüssigkeiten. Neben Modellen aus Kunststoff in anatonischer Form sind auch dünne Folien für unterwegs verfügbar.

    Beatmungsmaske. Foto H. Wanke
    Verschiedene Ausführungen: Oben Kunststoffmaske mit Ventil, unten Beatmungsfolie

    Die Folie gibt es für 3 bid 5 Euro, die festen Varianten für 10 bis 15 Euro im Rettungsdienstbedarf oder in der Apotheke.

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    Irakli West am 19. Dezember 2007 um 21:58

    Habe mich im DFV-Zukunftsforum als „Irakli West“ angemeldet. Dies wurde abgelehnt, ich solle mich mit Vor- und Nachnamen anmelden.

    Und jetzt?

    Stefan Cimander am 19. Dezember 2007 um 20:17

    Die Feuerwehr Berlin setzt zu Silvester in den Problemstadtteilen Neukölln und Kreuzberg arbeitslose „Streetworker“ mit Migrationshintergrund ein, die über Feuerwerkskörper und ihre Gefahren aufklären sollen. Hintergrund sind neben positiven Erfahrungen des letzten Jahres die Erkenntnis, dass Migranten überwiegend von Unfällen an Silvester betroffen sind. Das Programm findet in Kooperation mit der Arbeitsagentur statt. [Tagesspiegel]

    Stefan Cimander am 19. Dezember 2007 um 20:08

    Drei Mal binnen 7 Tagen musste die Freiwillige Feuerwehr Neuhaus zur gleichen Ölspur ausrücken. Am 9. Dezember begann alles mit einer fast 1 Kilometer langen Ölspur in derSeerosenstraße. Die Feuerwehr streute Bindemittel und eine Kehrmaschine nahm das Streugut auf. Sechs Tage später wurden die Wehrleute erneut in die Seerosenstraße gerufen, wieder gab es dort eine Ölspur. Die Erkundung ergab, dass es sich um die Ölspur vom 9. Dezember handelte, deren Rückstände in den Aspahlt gedrungen waren und diesen nun ölig glänzen ließen. Am vergangenen Sonntag gab es erneut einen Alarm. Wieder ging es in die Seerosenstraße. Wieder fanden die Feuerwehrleute die gleiche, eine Woche alte Ölspur. [newsclick.de]