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    Archiv der Kategorie 'Techwatch'

    Geschrieben von Christian Lewalter / 1. September 2007

    Viele Feuerwehren präsentieren auf Ihrer Homepage die einzelnen Bauphasen ihrer Neufahrzeuge. Sie stellen Bilder ins Netz, wenn mal ein Besuch des Herstellers anstand zur Zwischenabnahme o.ä.. Den Bau eines nicht alltäglichen Fahrzeuges kann man bei der Feuerwehr Lech  (Vorarlberg, Österreich) begleiten. Bis jetzt sind es nur 3 Bilder, aber es kommen mit Sicherheit demnächst mehr. Das neue Fahrzeug soll übrigens dieses ersetzen oder ergänzen.

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    Geschrieben von Irakli West / 15. August 2007

    Anscheinend ist das Luftkissenboot (Hovercraft klingt irgendwie besser) satte 50 Jahre alt geworden, schreibt Wired. Und fristet leider immer noch ein Schattendasein.

    Immerhin habe ich zwei Trips mit so einem Ding zu verbuchen, einmal zwischen Calais und Dover (inzwischen außer Betrieb) und zwischen Portsmouth und Ryde (Isle of Wight). Außer die Gewißheit, in einem  besonderen Gefährt unterwegs zu sein, war’s ein bisschen so wie bei einem Aeroflot-Flug in den 70er Jahren: rumpelig und roch nach Kerosin / Benzin / Diesel.

    Trotzdem bleiben sicher noch genügend Einsatzgebiete vorhanden, auch bei Feuerwehren, um dem Luftkissenboot eine sichere, wenn auch nischenmässige zukunft zu garantieren. Cheers!

    Geschrieben von Irakli West / 13. August 2007

    Zum Thema „Kommunikation bei Großschadenslagen“: Hier ein sehr interessanter Artikel bei ZDnet. Nachdem die Telefonnetze [verm. Mobil] schnell überlastet waren, konnte das Stadteigene WLAN-Netz hervorragende Dienste bei der Kommunikation leisten. Erstens, „öffnete“ der Provider sein Netz (= gratis), zweitens erhöhten sie die Kapazitäten und drittens wurden WLAN-fähige Webcams installiert.

    Die Erfahrungen in Minneapolis haben eine deutliche Signalwirkung für andere Städte, die bislang noch mit dem Aufbau eines stadtweiten WLAN zögern. Caldwell: „Das Netz wurde von der Feuerwehr, dem Verkehrsamt, dem Roten Kreuz und anderen Hilfsorganisationen genutzt, die es als Ergänzung zu ihren eigenen überlasteten Kommunikationseinrichtungen einsetzten. Inzwischen gibt es Delegationen aus dem ganzen Land, die von unseren Netz-Erfahrungen profitieren wollen.

    Vielleicht mag sich jemand aus Deutschland auch dorthin wenden?

    Bitte nicht gleich als Behördenfunk-Bashing abtun, aber beim ersten Schadensereignis in dieser Größe wird auch hierzulande genau das passieren: Pfeif‘ auf Übertragungssicherheit, Handys aus der Tasche *und* zusätzlich offene Hotspots in der Nähe aufsuchen. Eigentlich müsste man statt teurer Funkgeräte altmodische Lautsprecherwagen anschaffen, die die Bürger zur Öffnung ihrer Hotspots aufrufen :)

    WLAN ist nicht nur für Computer, sondern auch für Mobiltelefonie. Vielleicht sollten Feuerwehren sich auch WLAN-fähige VoIP-Telefone zulegen, kann man sicher auch wunderbar peer-to-peer verschlüsseln.

    Kudos Minneapolis!

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    [Trierer Medienblog]

    Geschrieben von Irakli West / 9. August 2007

    Vielleicht können wir in naher Zukunft über Wärmebildkameras verfügen, die eben nicht nur die Wärme(-unterschiede) anzeigen, sondern auch gleichzeitig die Umgebung auch bei Nullsicht abtasten und daraus ein 3D-Modell generieren. Kann in unserem Sinne nicht schlecht sein.

    Medium: www.youtube.com
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    Noch sind die Dinger groß und teuer, allerdings waren das WBK auch mal, CD-Brenner erst recht. Alles relativ. Und vor allem: es gibt sie schon (minus WBK.Funktionalität).

    Artikel bei O’Reilly

    LIDAR bei Wikipedia

    (Gesehen bei Robert)

    Geschrieben von Irakli West / 27. Juli 2007

    ROBOGAT ist ein Tunnel-Löschroboter. Fährt an einer Schiene an der Decke bis zu 80 km/h schnell, holt sich das Wasser aus einer Leitung in der Schiene und hält Temperaturen bis zu 1000 Grad stand.

    Medium: www.youtube.com
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    Hvala, Sinisa!

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    Geschrieben von Irakli West / 15. Juli 2007

    Hätte ich das damals zur Verfügung gehabt :) Statt sich in der Zugführerausbildung den Berg hinaufzuplagen und Pumpen setzen, könnte man schuppdiwupps das Ganze auch über Google Maps berechnen. Es ist inzwischen möglich, auch Höhenlinien anzeigen zu lassen.

    060627_ger1.jpg

    Für dein einen oder anderen (Planung, größere Schadenslage) sicher kein uninteressantes Tool.

    (Stefan via; danke!)

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    Geschrieben von Irakli West / 29. Juni 2007

    Dieser Roboter klettert nicht, er fährt die Wand hoch. Zwar ist der Vortex VRMP natürlich primär für waffenführende Organisationen gedacht, aber für Erkundung bei uns nicht ganz abwegig.

    Medium: www.youtube.com
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    So könnte man beispielsweise bei einem Hochhausbrand recht schnell Wohnungen von außen absuchen. Ob das Ding durch Fenster gucken kann, wird nicht erwähnt.

    [OhGizmo!]

    Geschrieben von Stefan Cimander / 29. Juni 2007

    Hurrikane, Hochwasser, Erdbeben oder Paris Hilton. Die Liste der Katastrophen lässt sich beliebig erweitern. Wer nach solchen Katastrophen obdachlos geworden ist, für den gibt es das Disaster House.

    California architect Gregg Fleishman knows how to put together a house in a hurry, and that’s just what he’s done with this DH1 Disaster House. (…) The 14-foot-square flatpack dwelling starts out as a simple stack of European birch plywood and can be quickly pieced together for nearly instant shelter without even using nails or any other fasteners. This little structure would be suitable for hurricane victims. It has a structural floor that sits 30 inches off the ground, which might come in handy if you’re building it in a flood zone. But it’s not entirely waterproof—for that, you’ll need to stretch a plastic or canvas skin around it. And, unless you don’t mind being blown away with the first stiff wind, it needs to be attached in four points to a concrete slab. [SCI FI Tech]

    Problematisch dürfte allerdings nur der Preis sein: 22.000 $.

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 20. April 2007

    Telepolis berichtet über ein Analyseverfahren (Global Stress Points Matrix) der Beraterfirma Oxford Analytica, das grafisch die Wahrscheinlichkeit von bestimmten Annahmen (Konflikten, …) und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Politik darstellt. Für den Bereich BOS insofern interessant, wenn man dieses Verfahren auf Vulkanausbrüche, Erdbeben, Gefahrgutunfälle, etc. anwendet, und Folgen für Natur, Umwelt und Menschen daraus errechnet.

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    Geschrieben von Irakli West / 19. April 2007

    Florian schreibt:

    bin in einem Feuerwehrforum hierauf gestoßen:

    http://www.bkworld.de/

    Dort gibt es eine Simulationssoftware, mit der man die Rolle eines Disponenten in einer LS einnehmen kann und Einsätze für den Rettungsdienst sowohl Feuerwehr ‚managen‘ kann.

    Im Moment ist die Demo wegen Programmarbeiten kurzfristig nicht verfügbar (laut dem Entwickler’s Mail).

    Aber sonst wäre es ggf.  für den ein oder anderen interessant

     Hier noch der Link zu dem Forum: http://www.einsatzforum.de/thread.php?threadid=8484

    (Danke!)

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