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    Archiv der Kategorie 'Reportagen, Berichte'

    Geschrieben von Stefan Cimander / 31. Oktober 2007

    Weil zwei Politiker öffentlich darüber nachdachten, wie bei der Feuerwehr in Porta Westfalica Geld gespart werden könne, kam es zu einer heftigen Diskussion, die darin mündete, dass die Feuerwehr den Rücktritt der betreffenden Politiker forderte. Sollte dies nicht geschehen, so der zweite Wehrführer Michael Schäfer, werde sich die Feuerwehr auflösen.

    „So wird aus unserer Sicht ein Ratsmandat nicht zum Wohle der Bevölkerung genutzt“, sagte Schäfer und forderte im „Auftrage aller Kameradinnen und Kameraden“ Orth und Prasuhn auf, Mandat und alle politischen Ämter aufzugeben. „Sollte dies nicht geschehen, wird es keine Zusammenarbeit zwischen Politik und Feuerwehr mehr geben.“ [Mindener Tagblatt]

    Die beiden CDU-Politiker, Ulrich Prasuhn und Klaus-Michael Orth, hatten behauptet, die Feuerwehr betreibe trotz Sparzwang Maximalforderungen und lebe im „Schlaraffenland“. Selbst andere Ratsmitglieder und Bürgermeister Stephan Böhme zeigten sich ob der Aussagen schockiert. Inzwischen ist das Ultimatum vom Tisch und die Feuerwehr hat ihre Bereitschaft zu weiteren Gesprächen erklärt.

    Artikel im Mindener Tagblatt:

    • „Ein Thema, das viele interessiert“ (Link
    • Weniger ist mehr bei der Wehr (Link)
    • CDU nimmt Fahrzeugpark ins Visier (Link)
    • Feuer unter dem Dach des Rathauses (Link)
    • „Falsch und verletzend“ (Link)
    • Ultimatum vom Tisch (Link)

    Weitere Links:

    • Website der Feuerwehr Porta Westfalica (Link)
    • Diskussion im Feuerwehr-Forum (Link)

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 25. Oktober 2007

    Neugründungen von Feuerwehrzeitschriften in Zeiten knapper Werbeeinnahmen und zunehmender Konkurrenz durch das Internet sind schon eine kleine Sensation, noch dazu, wenn diese Zeitschrift das Eigenschaftswort „objektiv“ im Namen trägt. Der Anspruch ist damit klar bestimmt, und das Maß hoch gelegt. FeuerwehrObjektiv (FO) aus Österreich will diesem Anspruch gerecht werden.

    FeuerwehrObjektiv

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    Geschrieben von Irakli West / 25. Oktober 2007

    Einige Leser haben angefragt, wie so ein Pressetermin wie die Vorstellung der neuen Drehleiter überhaupt abläuft. Wusste ich bisher auch nicht. Das habe ich mal als kleine Bilderstrecke dokumentiert.

    Los ging es eigentlich bereits am Vorabend, die Presse wurde auf Einladung von Rosenbauer in einem Hotel untergebracht. Ich selbst habe bei Stefan in Linkenheim übernachtet. Der erste Teil der PK (Pressekonferenz) am Vormittag war eine Reihe von Präsentationen sowie Fragesessions. Die anwesenden Journalisten bekamen eine Pressemappe mit Hintergrundinformationen sowie technischen Blättern zu den Fahrzeugen.

    Julian Wagner Den ganzen Artikel lesen …

    Geschrieben von Sebastian Stenzel / 23. Oktober 2007

    Wiesbaden erprobte neues Konzept zur Waldbrandbekämpfung

    Bei der Abschlussübung „Wasserförderung lange Wegstrecke“ mehrerer Wiesbadener FF’s am vergangenen Samstag, wurde gleich die Gelegenheit genutzt, ein neues System zur Waldbrandbekämpfung auszuprobieren. Die Vertreter der Berufsfeuerwehr zogen ein positives Fazit aus dem Versuch. Das neue Konzept soll nun mit weiteren Tests ausgereift und dann eingeführt werden.

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 22. Oktober 2007

    Potsdam übte den Katastropenfall

    Einen Vormittag lang Ausnahmezustand, 400 Rettungskräfte, 200 Verletztendarsteller – viele Potsdamer sahen am Samstag (20. Oktober 2007) rot. In der brandenburgischen Landeshauptstadt fand die Katastrophenschutzübung „Roter Adler 2007“ auf der Havel im Bereich der „Langen Brücke“ und dem Lustgarten statt. Geübt wurde die Bekämpfung eines Massenanfall von Verletzten (MANV) und der Gefahrstoffhavarie auf der Havel.

    Katastrophenschutzübung “Roter Adler 2007″ in Potsdam: RTW vor Nikolaikirche

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 22. Oktober 2007

    Umstellung auf Normalzeit am Sonntag!

    Auch Feuerwehrleute sollten am kommenden Wochenende in der Nacht von Samstag (27.10.) auf Sonntag (28.10.) an eine Kleinigkeit denken: Die Uhren werden um eine Stunde zurück gestellt. Es herrscht dann wieder die Mitteleuropäische Normalzeit.

    Merken, zu welcher Jahreszeit die Uhr vor oder zurückgestellt werden muss, kann man sich das mit zwei Sprüchen: Spring forward, Fall back: Spring (sowohl Frühling wie auch springen) und Fall (sowohl Herbst wie auch fallen). Der einleuchtende Spruch Spring vorwärts, fall rückwärts lässt sich für die Zeitumstellung daher auch als Frühling vor, Herbst zurück interpretieren.

    Eine andere Möglichkeit ist die Straßencafé-Faustregel: Im Frühjahr werden die Stühle vor das Lokal gestellt, im Herbst kommen sie zurück ins Lager.

    Ob es im Herbst bei der Zeitumstellung für Feuerwehren mehr zu tun gibt, ist mir nicht bekannt. Für die Umstellung auf Sommerzeit trifft das aber zu. Am Montag nachdem die Uhr eine Stunde vorgestellt wird, gibt es immer mehr Unfälle.

    Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Feuerwehr-Winterzeit-Umstellung-Erlebnisse berichten würdet. Beispielsweise um 2.59 (MESZ) alarmiert, aber um 2.01 (MEZ) fertig mit löschen.

    Vielleicht sollte man die Zeitumstellung auch nutzen, um die Batterien der Rauchmelder zu überprüfen.

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    Geschrieben von Gast / 21. Oktober 2007

    Gastbeitrag von Lena Kefer:

    Feuerwehr und Kunst- ein Widerspruch?

    Nicht unbedingt!

    Zur Vorgeschichte:
    Im Zuge des neuen Wohngebiets in Markgröningen baute die Süwag Energie AG eine Holzschnitzelanlage direkt neben dem Feuerwehrhaus. Zur selben Zeit erschien ein Artikel in der Feuerwehr- Fachpresse, der ein Projekt der Feuerwehr Berlin vorstellte: zum Schutz der Wände vor Schmierereien werden diese von Jugendlichen im Rahmen von Schulprojekten bemalt.

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 19. Oktober 2007

    Die Berliner Zeitung berichtet heute, dass 31 Werkfeuerwehrleute der Berliner Flughäfen Tegel und Tempelhof nochmals die Schulbank drücken müssen. Ihnen fehlt die für die Flughafenbrandbekämpfung die Ausbildung – zumindest formal. Der Grund dafür liegt in der Teilung Berlins und der damaligen Hoheit der Alliierten über die Flughäfen: Amerikaner, Engländer und Franzosen bildeten die Feuerwehrleute nach unterschiedlichen Standards aus.

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    Geschrieben von Irakli West / 17. Oktober 2007

    Nicht alltägliche Übung: Feuerwehr Gronau übt zusammen mit der WF der Urananreicherungsanlage.

    Nach einem Alarm, der im übrigen über das GESAMTE Gelände schallte, startete die Einsatzübung und die Fahrzeuge fuhren in chronologischer Reihenfolge die Einsatzstelle an, so wie Sie auch im normalen Einsatzfall aus den Gerätehäusern bzw Wachen ausrücken. Einsatzort war im 1. OG eines Neubau´s auf dem Firmengelände. Hier wurde eine Leckage vermutet. Mehrere Trupps unter CSA wurden eingesetzt und ein Dekontaminationsbereich inkl. Duschen etc eingerichet.

    Nicht alltäglich nicht nur wegen des Einsatzbildes, sondern auch weil eine Urananreicherungsanlage eher als mediales schwarzes Loch gilt. Trotzdem schaffte es Patrick, abgesegnete Texte und Bilder zu machen. Super Sache!

    Übungsziele waren Aus- und Fortbildung Träger CSA, Zusammenarbeit FF Gronau und WF sowie Dekon. Anfangs gab’s wohl einige Kommunikationsprobleme, insgesamt sei die Übung zufriedenstellend erfolgreich gelaufen.

    Danke, Patrick!

    [Korrekturen nach Hinweis von Patrick]

    Geschrieben von Stefan Cimander / 17. Oktober 2007

    Während von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt und von Kontinent zu Kontinent Telegrafie und Telefon beinahe zum Alltag gehörten, war die Kommunikation, insbesondere aber der Notruf auf See ein Unterfangen, das angesichts des technischen Fortschritts zu Beginn des 20. Jahrhunderts wie ein Anachronismus wirkte: Nebelhorn, Flaggen und Lichtsignale – andere Möglichkeiten zur Verständigung hatten die Seefahrer nicht.

    SOS-Morsecode

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