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    Archiv der Kategorie 'Geräte und Ausrüstung'

    Geschrieben von Christian Lewalter / 24. Mai 2007

    Bei den Vorbereitungen für unseren „Tag der offenen Tür“ haben wir mal unser Schlauchregal aufgeräumt. Als ich einen B-Schlauch rausgeräumt habe, kam mir dieser ungewöhnlich schwer vor. Warum? Die Antwort war schnell gefunden:

    schlauch.jpg

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    Geschrieben von Alexander Proff / 21. April 2007

    Irakli hat es in seinem Beitrag über die Objektübung relativ beiläufig erwähnt: Die Batterieprobleme bei 2m-Geräten. Auch bei mir in der Wehr sind sie durchaus bekannt, aber gute Ladetechnik ist teuer, neue Akkus auch, und die alten sind oftmals schon nach wenigen Jahren so Kapazitätsschwach, dass sie ausgemustert werden müssen. Immer wieder kommt es vor, dass FM(SB) vergessen die Funkgeräte auszuschalten bevor sie sie in die Ladehalterung stecken. Das führt dann meist dazu, dass der Akku ein Totalversagen erleidet.

    Doch 2m-Funkgeräte müssen im Einsatz einwandfrei funktionieren, stellen sie doch die Kommunikation (insbesondere) zwischen Angriffstrupp und Gruppenführer sicher. Deshalb die Frage: Wie handhabt ihr das Problem? Welche Ladetechnik setzt ihr ein? Habt ihr ergänzend zu Verwaltungssoftware eine Software für die Verwaltung eurer Akkus? Wann mustert ihr Akkus aus? Ich freue mich über euer Feedback

    Geschrieben von Ingo Horn / 28. Februar 2007

    Der DFV hat dazu eine Pressemitteilung mit der Eröffnungsrede des DFV Präsidenten Kröger veröffentlicht.

    Beitrag mit der Eröffnungsrede

    Geschrieben von Ingo Horn / 23. Februar 2007

    Ergänzend zur Meldung vom 14.02.07 gibt es heute auf www.feuerwehr.de einen Forenbeitrag von Uli Cimolino, in dem er darauf hinweist, dass es auch bei anderen Herstellern Vorgaben für die Anzugsmomente gibt.

    Der Hinweis ist sicherlich für alle interessant, die mit der Wartung und Prüfung von hydraulischen Rettungsmitteln betraut sind.

    Geschrieben von Ingo Horn / 14. Februar 2007

    Nicht aus dem Bereich Atemschutz, trotzdem interessant:

    Bei der FUK Niedersachsen findet sich ein Bericht über ein abgeriessenes Anschlussstück an einem hydraulischen Rettungszylinder der Firma Holmatro.

     Bericht auf der Seite der FUK Niedersachsen

    Die Benutzer von Holmatroprodukten sollten sich die Sache durchlesen und auf jeden Fall ihren Gerätewarten/Hydraulikbeauftragten informieren.

    Geschrieben von Ingo Horn / 12. Februar 2007

    Die vfdb hat einen Hinweis zum sicheren Umgang mit Atemschutzgeräten herausgebracht.

    Hier zu finden.

    Beachtet werden sollte meiner Meinung nach hierbei folgendes:

    Auch wenn die vfdb nur unter bestimmten Umständen das Verlassen des Gefahrenbereiches empfiehlt, sollte immer klar sein, dass ein Lungenautomat nicht aus Spaß mal temporär nicht funktioniert. Selbiges gilt für Lungenautomaten, die „abfallen“. Das Verlassen des Gefahrenbereiches sollte, nach Beheben der Störung, grundsätzlich erfolgen, um ein erneutes Auftreten des Problems ausschließen zu können.

    Das Abfallen des Lungenautomates ist übrigens ein altbekanntes Problem.

    Geschrieben von Irakli West / 11. Januar 2007

    Magnus schreibt:

    Sofern es noch nicht in allen niedersächsischen Wehren bekannt ist, könnt ihr die Info ja auch noch einmal veröffentlichen.

    Das Blatt wurde hauptsächlich wegen dem tödlichen Atemschutzunfall hier in Göttingen verfasst. Es geht unter anderem um die spezielle Behandlung von PAs nach thermischer Belastung:

    FUK Hinweis: http://www.fuk.de/?id=178
    Download: http://www.fuk.de/pdf-dl.php?id=271&type=1

    (Danke, Magnus!)

    Geschrieben von Irakli West / 28. Dezember 2006

    Die Feuerwehr Stuttgart-Münster hat sich mit Eigenmitteln einen AED (Automatisierten Externen Defibrillator) beschafft und führt ihn nun im Fahrzeug mit. Mehr darüber auf der Website.

    Obwohl bei Weitem keine Normausrüstung, empfinde ich einen AED auf einem Feuerwehrfahrzeug als sehr sinnvoll. Diese Meinung wird nicht von allen geteilt, so wird diese Beschaffung in Stuttgart wohl nicht nur wohlwollend betrachtet. Es waren einige Hindernisse zu überwinden, und das Gerät musste eben aus eigener Tasche bezahlt werden.

    In München haben (wohl) auch nur wenige Abteilungen einen dabei – so auch wir und Bastis Abteilung.

    Keinen AED zu haben, kann mehrere Ursachen haben: Kein Geld, gar nicht dran gedacht, nicht wollen, Angst vor Verpflichtungen und sonstige Gründe, beispielsweise dass der Rettungsdienst im Ort einen mitführt (?).

    Würde mich über Meinungen zu diesem Thema freuen: habt ihr einen? keinen? warum? warum nicht? Musstet ihr die Stadt / die Wehrführung überzeugen?

    Ich kann mir einige Geräte im LF16 vorstellen, die ich eher ablasten würde als das AED – und es ist wirklich sehr unkompliziert in der Benutzung. Daran darf es nicht liegen.

    Technorati Tags: ,

    Geschrieben von Stefan Cimander / 22. Dezember 2006

    Im August berichtete ich anlässlich des Lesertreffens in Mainz und Besuchs der Feuerwache 2 in Mainz über die dortige Feuerwehr. Die Feuerwache 2 ist, drücken wir es mal so aus: abbruchreif. Der Neubau ist zwar beschlossene Sache, nur ist man noch immer auf der Suche nach einem Standort.

    Mainzer Feuerwache 2 am Barbarossaring

    Den ganzen Artikel lesen …

    Geschrieben von Stefan Cimander / 20. Dezember 2006

    Betrachtet man sich die Kommunikationsmöglichkeiten eines Otto-Normal-Bürgers, und vergleicht diese dann mit den Möglichkeiten der BOS-Organisationen, so zeigt sich, dass Bürger mit Hilfe von Mobiltelefon, Internet und Co. nicht nur besser untereinander kommunizieren können, sondern auch vernetzter sind. Die BOS haben diese Möglichkeiten nicht oder nur eingeschränkt.

    In den USA will man sich nun im KatS-Fall die „Schulnetze zu einem Adhoc-IP-Kommunikationskanal für die Einsatzkräfte zusammenzuschalten“.

    Wird 2010 jeder Teenager Zugriff auf mehr Kommunikationsmöglichkeiten und bessere drahtlose Datenkommunikation haben als die Einsatzkräfte bei Feuerwehr-, Polizei und Katastropenschutz? Damit das nicht passiert hat, sich jetzt in Kalifornien unter dem Dach der Non-Profit-Organisation Wireless Communication Alliance die Iniative emergency Communications Leadership & Innovation Center (eClic) konstituiert. Ihr Ziel ist es, die an Schulen vorhandenen Netze als Hubs für die Kommunikation zwischen den Einsatzkräften zu verwenden. Dabei soll unter anderem eine Vernetzung über Wimax erprobt werden. [Mehr bei heise.de]