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    Archiv der Kategorie 'Fahrzeuge und Technik'

    Geschrieben von Irakli West / 11. Oktober 2007

    Über Feuerwehr.de auf diesen Prototypen eines GW-L in Dortmund gestoßen. Auf das Risiko hin, eine schöne Diskussion anzuzetteln: bei manchen Dingen muss man Farbe bekennen. Ich finde das Konzept astrein.

    Es ist nicht unähnlich diesem GW-L, der bei Lentner für die Feuerwehr Ohlstadt gebaut wurde:

    GW-L Ohlstadt

    Gruppenkabine mit PA, dann Fach mit einer TSF-Ähnlichen Ausrüstung, dann Ladefläche mit Ladebordwand. Standardmässig sind bei Ohlstadt zwei Rollcontainer mit je 500m B verlastet. Bilderstrecke bei Flickr.
    Dieser Fahrzeugtyp ist nicht genormt. Schade, denn aus meiner Sicht ist er der ideale Nachfolger für die LF16-TS und RW1 Bund, die so langsam aussterben. Dieses Einzelstück war recht teuer, aber wenn es tausendfach gebaut würde, würde der Preis sicher ordentlich nach unten rutschen.

    Als Fahrzeug für den zweiten Abmarsch ist es ideal. Besonders in der Stadt benötigt man keinen zweiten Tank (BF + FF mit je ein LF20 reichen dicke), und bei wievielen Einsätzen benötigt man tatsächlich mehr als eine Pumpe? Wenn ich mir die Großschadenslagen der letzten Jahre (Schnee, Überschwemmungen, Sturm) anschaue, dann wäre so ein Fahrzeug dafür geradezu prädestiniert.

    Deshalb freut mich das Dortmunder Konzept sehr – ich hatte eh vor, die FF-Fahrzeugkonzepte der großen Städte genauer (und möglichst objektiv…) zu betrachten. Passt ganz gut.

    Update / Richtigstellung

    Danke für das Feedback!

    Ein Paar Ergänzungen: lt. Diskussion bei Feuerwehr.de hat das Dortmunder LFL sowohl einen Tank als auch eine mittig eingebaute Pumpe an Bord. Dies halte ich für überflüssig (2. Abmarsch).

    Der Vergleich RW1 / LF16TS bezog sich auch eher auf den singlebereiften GW-L aus Ohlstadt.

    Staffelkabine wäre auch absolut ausreichend, besonders wenn noch ein MTW zur Verfügung steht.

    Geschrieben von Irakli West / 10. Oktober 2007

    Auf der Verkehrsministerkonferenz wurde beschlossen, sogenannte Gigaliner, also LKW mit bis zu 25 Metern Länge und einem Gesamtgewicht von bis zu 60 Tonnen, nicht für den Straßenverkehr zuzulassen.

    Link zum Manager Magazin. Fotos.

    Geschrieben von Stefan Cimander / 10. Oktober 2007

    Das europäische Kernforschungszentrum CERN hat einen neuartigen Detektor entwickelt, der zum Beispiel Waldbrände früher erkennen soll. Das kugelschreibergroße Gerät ist mit einem organischen Gas, dem Trimethylaminoethyl , gefüllt. Zwei Elektroden werden dabei einer Spannung ausgesetzt, wenn von einer Flamme ausgestrahltes UV-Licht in die Röhre eindringt. Geschieht das, wird ein Feueralarm ausgelöst. Die Forscher nutzen dazu das von einer Flamme ausgesendete ultraviolette Licht mit Wellenlängen unterhalb von 185 Nanometern. Sonnenlicht kommt in dieser Wellenlänger auf der Erde nicht vor, da es vorher von der Atmospähre absorbiert wird. Nach Angaben der Forscher kann dieser Detektor  eine kleine Feuerzeugflamme in 30 Metern Entfernung erkennen. [Mehr dazu bei Wissenschaft.de] [Link zur Studie bei ArXiv]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 8. Oktober 2007

    Seine Erfolgsgeschichte begann 1947: Der Bulli. Er fand seit seiner Markteinführung 1950 auch bei Feuerwehren vielfachen Einsatz: Als Mannschaftstransportfahrzeug, als Tragkraftspritzenfahrzeug oder als Einsatzleitwagen. 

    VW Transporter “Bulli” vom Typ T1
    „Bulli“ (VW Transporter) vom Typ 1 mit geteilter Frontscheibe. Gesehen beim Oldtimer-Meeting 2006 in Baden-Baden.

    Ich erinnere mich zum Beispiel noch ganz dunkel an eine Bulli vom Typ T2 der als FüKw (Führungskraftwagen des damaligen ABC-Zuges des ZS) in meiner Heimatstadt Freiburg in Dienst stand. Ich war als kleiner Junge öfters dabei, wenn der Zivilschutz Bewegungsfahrten / Geländeübungen gemacht hatte. Das war immer ein Blickfänger, wenn die orangefarbenen Fahrzeuge mit Zivilschutzzeichen und blauer RKL anhielten, Leute ausstiegen und aus Perspektive der Passanten „komische Dinge“ taten.

    VW Transporter vom Typ T4
    Auch heute ist der VW Transporter oft bei Feuerwehren anzutreffen, zum Beispiel als MTW oder ELW.

    Welche Feuerwehr-Bulli-Erlebnisse hattet ihr? Schickt mir eure Geschichten und Bilder rund um den Feuerwehr-Bulli an stefanc beim feuerwehr-weblog.de.

    Links

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 8. Oktober 2007

    Auch Feuerwehrfahrzeuge erleben nach ihrer Außerdienststellung oft einen Ruhestand. Vor kurzem lief mir der alte ELW 2 der Feuerwehr Ratingen als Wohnmobil „Ein Ei“ vor die Linse“. Im September durfte ich nun das zweite Leben von zwei Magirus-Feuerwehren fotografisch für die Nachwelt festhalten.

    Ehemaliger Feuerwehr Magirus Eckhauber

    Den ganzen Artikel lesen …

    Geschrieben von Stefan Cimander / 26. September 2007

    Laut einer Meldung auf heise.de ist die Roll-out-Planung für den digitalen Behördenfunk verabschiedet worden. Laut der Planung des Bundesinnenministeriums soll der Aufbau des digitalen Funknetzes bis Ende 2010 „nahezu“ abgeschlossen sein. In einigen Gebieten soll er allerdings nicht vor 2011 verfügbar sein. [Mehr dazu bei heise.de]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 21. September 2007

    Mit Spannung erwartet die Fachwelt den Serientyp der ersten Metz-Drehleiter mit Knick. Bisher hat nur Iveco Magirus einen solchen Leiterpark im Angebot. Die Indienststellung rückt also näher. Die ersten Fotos der neuen Konstanzer Drehleiter gibt es hier. Die Autoren des Feuerwehr Weblogs werden darüber in den nächsten Wochen natürlich berichten.

    [update]
    Hier noch ein paar Hintergrundinformationen auf der Webseite der betreffenden Feuerwehr.
    [update 2]
    Die DLA wurde beim 5. Technikseminar in Hamburg der Öffentlichkeit vorgestellt. Klick mich

    Technorati Tags: , , , , , , ,

    Geschrieben von Irakli West / 20. September 2007

    Hier mal die Schnittmarke an der Heckscheibe einer Mercedes-S-Klasse. Danke, Jörg!

    S-Klasse Schnittmarke

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    Geschrieben von Irakli West / 17. September 2007

    fruetli.jpg

    Geschrieben von Stefan Cimander / 10. September 2007

    Unter der Trägerschaft des Kreisfeuerwehrverbands Rastatt werden verschiedene Hilfsorganisationen, wie z.B. das Deutsche Rote Kreuz, die Polizei, die Bundeswehr, das Notfallkrisenteam, die Deutsche Bergwacht, das Technische Hilfswerk, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft und die Feuerwehren ihre Arbeit am 22.09.2007 vorstellen. So gibt es rund um das Unimog-Museum Informationsstände, Präsentationen und viel Wissenswertes zu erfahren. Der Eintritt in das Unimog-Museum ist an diesem Tag ermäßigt. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen. Parkplätze werden im Industriegebiet von Gaggenau-Bad Rotenfels ausgeschildert.

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