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    Archiv der Kategorie 'Allgemein'

    Geschrieben von Stefan Cimander / 19. Dezember 2007

    Die Feuerwehr Berlin setzt zu Silvester in den Problemstadtteilen Neukölln und Kreuzberg arbeitslose „Streetworker“ mit Migrationshintergrund ein, die über Feuerwerkskörper und ihre Gefahren aufklären sollen. Hintergrund sind neben positiven Erfahrungen des letzten Jahres die Erkenntnis, dass Migranten überwiegend von Unfällen an Silvester betroffen sind. Das Programm findet in Kooperation mit der Arbeitsagentur statt. [Tagesspiegel]

    Geschrieben von Stefan Cimander / 19. Dezember 2007

    42 553 Freiwillige Feuerwehrleute gibt es in Thüringen – zu wenige, wie Thüringens Feuerwehr-Verbandes-Chef Lars Oschmann betont. Oschmann hebt gegenüber der Thüringer Allgemeinen hervor, dass, wenn die Personalentwicklung so weiter geht, es ab 2020 brenzlig wird. Er sprach davon, dass es dann „Menschenleben kosten könne“. Gründe für die Personlprobleme sind – wie anderswo auch – die Arbeitsplatzproblematik und Wegzug der Einwohner. Besonders die Jugendfeuerwehren leiden. Allein sie verloren sieben Prozent ihrer Mitglieder. [Thüringer Allgemeine]

    Geschrieben von Stefan Cimander / 19. Dezember 2007

    Die Feuerwehren der Gemeinde Hechingen (19.500 Ewh.) – Sickingen (943 Ewh.), Bechtoldsweiler (646 Ewh.) und Stein (1005 Ewh.) – üben gemeinsam und abwechselnd in den jeweiligen Orten, und kooperienern auch sonst miteinander. Mit dieser Kooperation kam Sickingen einem entsprechenden Beschluss des Hechinger Gemeinderats zuvor, der im März 2007 folgte.  Auf Gemeindeebene ist eine Neuorganisation der Feuerwehr im Gespräch, die die bisherigen Abteilungsstrukturen abschaffen könnte. Das missfällt dem Ortschaftsrat Sickingen, der den kulturellen Wert der Abteilung für den Ort betont. So sei außerdem die Nachwuchswerbung und auch die Einsatzbereitschaft einer eigenständigen Abteilung höher. Ausgestattet sind die drei Ortsteile von Hechingen mit Tragkraftspritzenfahrzeugen. [Südwest aktiv]

    Links:

    Geschrieben von Irakli West / 19. Dezember 2007

    Wassergetriebene Lüfter haben über den Ex-Schutz hinaus noch einen Vorteil: man überlegt sich zweimal, ob man ihn in Betrieb nimmt. Dies könnte einen zu leichtfertigen Umgang verhindern…

    Geschrieben von Stefan Cimander / 19. Dezember 2007

    Die Anbieter von Voice-over-IP-Telekommunikationsdiensten (Voip) wehren sich gegen das Vorhaben der Europäischen Union, die Notrufmöglichkeit über Voip-Dienste vorzuschreiben. Die in der Voice on the Net Coalition Europe (VON) zusammengeschlossenen Unternehmen  Google, Intel, Microsoft und Skype bemängeln, dass der Gestzgeber das Spezifische und Neue des Internets nicht beachtet.  Außerdem argumentiert bspw. Skype, dass Voip nur eine Ergänzung zum Festnetz- oder Mobilfunktelefon darstelle, sodass kein Bedarf für einen Notruf bestehe. Hintergrund dieser Offensive ist laut Silicon.de wohl der Versuche sich den Regulierungsbehörden zu entziehen. [silicon.de]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 19. Dezember 2007

    Einen üblen Scherz erlaubte sich ein 38-jähriger Mann aus Aachen mit dem Notruf. Der Mann rief die 110 an und behauptete, eine Schlange habe ihn in seiner Wohnung gebissen. Sein Gesicht schwelle noch während des Gesprächs zu. Polizei, Rettungswagen und Notarzt fuhren daraufhin zum Wohnort des Anrufers. Der öffnete, zeigte sich jedoch unversehrt. Die herbeigeilten Rettungskräfte waren irritiert, sagte der Mann doch aus, er habe den Notruf nicht gewählt. Da der Anruf von einem Mobiltelefon aus erfolgte, rief die Leitstelle die festgehaltene Handynummer des Notrufes zurück. Es klingelte in der Wohnung des Anrufers und dieser gab die missbräucliche Nutzung zu. Neben strafrechtlichen Konsequenzen –  Missbrauch von Notrufen -, werden auf den 38-Jährigen auch die Kosten des Polizei- und Notarzteinsatzes zukommen. [PM Polizei Aachen]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 19. Dezember 2007

    Weil ein 24-jähriger Zivildienstpflichtiger seinem Dienst fern blieb, verurteilte ihn das Amtsgericht Titisee-Neustadt zu 1.200 Euro Geldstrafe und 3 Monate Freheitsstrafe auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte der abschreckenden Wirkung wegen sogar 1.400 Euro Geldauflage gefordert. Der junge Mann war wegen seiner Ausbildung zunächst vom Zivildienst zurückgestellt worden, nachdem er den Kriegsdienst verweigert hatte. Er wurde der Pflegestation der Inneren Medizin der Helios-Klinik zugeteilt. Dort leistete er 3 Wochen Dienst. Da er die Arbeit dort psychisch nicht verkraftete, bemühte er sich seine Dienstpflicht beim THW ableisten zu dürfen. Sein Antrag wurde dort aus formalen Gründen abgelehnt. Anstatt nun seinen Arbeit in der Klinik wieder aufzunehmen, blieb der junge Mann dem Dienst fern, und arbeitete stattdessen in seinem erlernten Beruf weiter. Trotz der amtlichen Ankündigung einer Strafanzeige und eines Disziplinarverfahrens, reagierte er nicht. Der junge Mann bemühte sich auch nicht um einen ärztlichen Nachweis, dass ihn die Pflege ihn psychisch überlasten würde.  [Badische Zeitung]

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    Geschrieben von Christian Lewalter / 14. Dezember 2007

    An alle Studierenden in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Brandschutz, Gefahrenabwehr, Rettungs- oder Sicherheitstechnik im Hauptstudium.
    Studium fast fertig?
    Noch kein Diplomthema?
    Wohnhaft im nördlichen Rhein-Main-Gebiet?

    Dann ist das was für Dich:

    Den ganzen Artikel lesen …

    Geschrieben von Stefan Cimander / 14. Dezember 2007

    In Eisenberg (Thüringen) beschloss der Kreistages eine Initative „Feuerwehr trifft Wirtschaft“. Hintergrund ist die so genannte Arbeitgeber- bzw. Arbeitsplatzproblematik bei den Feuerwehren. Ziel ist es bei den Unternehmen für die Feuerwehr zu werben. SPD und Linke geht dieser Beschluss jedoch nicht weit genug. Der zuständige Landrat sieht in diesem Bereich keinen Handlungsbedarf des Kreises, da der Brandschutz eine Angelegenheit der Geimeinde sei, weshalb die SPD ein klares Bekenntnis des Landrates zu den Feuerwehren fordert.  [TLZ.de]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 13. Dezember 2007

    Weil er mit einem 4,60 Meter hohen Doppeldeckerbus unter einer nur 3,70 Meter niedrigen Brücke durchfahren wollte, ist einem Fahrer der Berliner Verkehsgesellschaft der Spott seiner Kollegen sicher. Beim Durchfahren wurde das Dach von der Brücke wie ein Büchsenöfner abgeschält, berichtet die Berliner Morgenpost. Das Fahrzeug war nicht besetzt und befand sich auf Überführung. Der Fahrer wollte eine Abkürzung nehmen und vergaß dabei die Höhe des Busses. Normalerweise fährt der Unfallverursacher nur Gelenkbusse. [Berliner Morgenpost]

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