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    Weil ein 20-Jähriger Zivildienstleistender auf der B 16 bei Lauingen mit einem Kranentransportwagen des BRK einen Frontalzusammenstoß hatte, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den jungen Mann. Bei dem Zusammenstoß wurden er und die beförderte 51-jährige Patientin schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei hatte der junge Mann nicht die erforderliche Fahrerlaubnis. Warum das BRK den Zivildienstleistenden trotz fehlendem Personenbeförderungsschein dennoch einsetzte, wird derzeit untersucht. Dem BRK wird außerdem vorgeworfen, bewusst junge Fahrer einzusetzen, um Kosten zu sparen. Das BRK wies diesen Vorwurf zurück. [Mehr dazu in der Augsburger Allgemeinen Zeitung]

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    4 Antworten zu “KTW-Crash hat juristisches Nachspiel”

    Offensichtlich braucht man ja für die Fahrt mit einem Patienten in einem KTW einen Persnonenbeföderungeschein.

    Seit wann ist das so? Ist das neu?

    …ist mir gänzlich neu, was aber nichts heißen soll.

    Gruß
    Michae

    also während meiner Zivi Zeit musste ich auch einen Personenbeförderungsschein machen (unquali. Transport). Ist aber glaube ich nicht bei allen Organisationen gleich geregelt.

    Öffentlich Rechlicher Rettungsdienst/Krankentransport: -> kein P-schein

    „Liegendtaxi“ wie es wohl hier der Fall wahr ist der P-Schein Pflicht!

    Den Beitrag hatte ich schon gestern bei fwnetz gepostet.

    Was ich mich frage:
    Ist dafür nicht der „Arbeitgeber“ verantwortlich, ein bekannter RettSan sagte mir auch das er keinen P-Schein hat. Und das bei RTW und KTW wohl kein Problem ist.