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    Als es vor zweieinhalb Jahren mit dem Weblog losging, hatte ich es mit dem Copyright nicht zu 100%. In diesem Sinne ist das Weblog glücklicherweise eine Private Seite – was aber keine Ausrede sein soll. Inzwischen, denke ich, haben wir eine relativ klare Meinung – auch Richtung CC-Lizenzen – und agieren entsprechend. Im letzten Jahr ist mir lediglich ein kleiner Ausrutscher (Bild eines FWB-„Freunds“ vom FWB-Autoren verwendet) bekannt.

    Wir freuen uns, wenn unsere Bilder benutzt werden, und zwar privat im Rahmen der vergebenen CC-Lizenz. Wenn ein kommerzieller Hintergrund vorliegt, erwarten wir zumindest eine Anfrage. Bis jetzt haben wir für kein Bild (soweit mir bekannt…) eine Gebühr erhoben – im Gegenteil, wir freuen uns über die Nutzung und Nennung.

    Gestern ging es gleich zweimal um das gleiche Bild: Ein Blaulicht. Einerseits kam eine Anfrage, ob das Bild auch unter entsprechender Nennung für einen Fachartikel benutzt werden durfte.

    Auf der anderen Seite hat Stefan das Bild auf der Website des XXXX-Verlags  (Artikel „Bambini-Feuerwehren gesetzlich verankern“) entdeckt, ohne Nennung. Dies ist bereits das zweite Mal.  Ich weise höflich darauf hin. Wie würde ein Verlag reagieren?

    Kleiner Kragenplatzer…

    10 Antworten zu “Das mit dem Copyright”

    Hier noch der Link zu einem ähnlichen Vorfall (war vor ein paar Wochen) mit dem gleichen Unternehmen.

    IRONIE AN
    Vielleicht solltet ihr Herrn Dörr aka Gravenreuth mit der Sache betrauen. Gerüchten zufolge hat er jetzt viel Zeit und kann das Geld wohl auch gebrauchen….
    IRONIE AUS

    Den Verlag kenne ich aus einem IT Projekt von vor mehreren Jahren. Mit diesem Hintergrundwissen wundert mich da gar nichts mehr.

    Schreib doch ne rechnung an den verlag :) Denn der urheber hat ja immer die vollen rechte am bild und wenn sie sich nicht an die Bedingungen halten, dann müssen sie es finanziell spüren.

    Aber verhältnismäßig würde ich die rechnung trotzdem schreiben. 100-200 euro sollten als denkzettel reichen :)

    Die Idee mit der Rechnung finde ich auch nicht schlecht. Ich kenne einen Fall, da hat ein Mann einen Kartenausschnitt eingescannt und auf seine HP gestellt. Irgendwann kam die Rechnung. Diese war „sehr hoch“ (vierstelliger Betrag). Gleiches Recht für alle!

    Von einer Privatperson gleich soviel Geld zu verlangen bzw. überhaupt sofort etwas zu verlangen ist unverschämt. Da würde ich denjenigen erst einmal darauf hinweisen. Die meisten Privatpersonen wissen gar nicht was sie da machen bzw. oft hat das ja keinen böswilligen Hintergrund o.ä.

    Bei einem Verlag kann man jedoch durchaus annehmen dass sie das richtig Einschätzen und bewusst gehandelt haben. 200 Euro sollte ganz ok sein.

    [quote comment=“39584″]Die meisten Privatpersonen wissen gar nicht was sie da machen bzw. oft hat das ja keinen böswilligen Hintergrund o.ä. [/quote]

    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    Anderes Beispiel. Wenn ich auf dem Flohmarkt oder bei Ebay was geklautes kaufe, ohne dass ich weiß, dass es geklaut ist und es kommt raus, bin ich dran wegen Hehlerei.

    Christian

    [quote comment=“39604″][quote comment=“39584″]Die meisten Privatpersonen wissen gar nicht was sie da machen bzw. oft hat das ja keinen böswilligen Hintergrund o.ä. [/quote]

    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    Anderes Beispiel. Wenn ich auf dem Flohmarkt oder bei Ebay was geklautes kaufe, ohne dass ich weiß, dass es geklaut ist und es kommt raus, bin ich dran wegen Hehlerei.

    Christian[/quote]

    Hätte das Urteil des Amtsgericht Pforzheim bestand gehabt, ja. Aber das LG KA hat das Urteil gekippt. Klick mich

    Stimmt. Hat die Frau Schrowange gestern auch gesagt. Aber eine Anzeige wird auf jeden Fall gefertigt, sagte die Polizisten bei RTL-EXTRA gestern.
    Christian

    Auch wenn Dummheit nicht vor Strafe schützt, muss ich niemanden bewusst ins Fettnäpfchen treten lassen.
    Wenn ich jemanden (Privatperson) darauf anspreche und das so geregelt bekommen, dann ist das wesentlich menschlicher. Wenn derjenige danach das immer noch nicht einsieht, kann man dann ja die Rechnung schreiben.

    (Natürlich wird die Person auch das nicht [unbedingt] einsehen, viel Spaß beim Rechtsstreit…)

    Hallo,

    ist das der gleiche Verlag, der seitenweise aus unseren Hausveröffentlichungen abdruckt?