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    Ich freue mich, dass wir im FireCamp das Vergnügen haben werden, drei Produkte unterm Dachthema „Löschangriff“ nach Lust und Laune testen zu können. In anderen Worten: ein offener Test seitens der Teilnehmer, wir wollen die Vor- und Nachteile, auch die Einsatzmöglichkeiten und -grenzen des jeweiligen Produkts herausfinden und publik machen.

    Es haben sich bereit erklärt, ihre Produkte zur Verfügung zu stellen, bzw. selbst vor Ort zu unterweisen:

    Schlauchwickelkorb
    Schutz + Technik Michael Kleinberg mit dem Schlauchwickelkorb. Während viele Feuerwehrler den Vorteil im einfachen Aufwickeln sehen, schiele ich aufs Auslegen: keine Kupplung verhakt sich, man ist flexibel, da Kupplungen greifbar. Nachteile: Preis, evtl. Stabilität (kann nur ein Langzeittest aufzeigen). Im FireCamp werden wir den SWK direkt mit dem STK vergleichen, hoffentlich auch innen (ohne Garantie).

    Scott Personenortungsgerät
    Scott Health und Safety stellt ein Personenortungsgerät vor. Ein Sender wird am AGT angebracht, der – je nach Taktik – SiTr kann das Signal anpeilen und sich so zum Verunglückten vorarbeiten. Hier wollen wir das System im Gebäude testen (Bedienungsfreundlichkeit, Grenzen des Systems, etc.) Wie schnell können wir zum Verletzten vordringen?

    Pölz Checkbox
    Schließlich Industrieelektronik Pölz mit dem Checkbox 5+1, ein elektronisches Atemschutzüberwachungsgerät. Es soll die AÜ bei Standardeinsätzen stark vereinfachen. Hier wollen wir das Konzept, aber auch die bedienfreundlichkeit antesten. Nach einem ersten Lauf am Stand war ich mir etwas unschlüssig, ob es denn so viel Technologie braucht, und ob das nicht die „normalen“ Einsatzkräfte überfordert. Andererseits hat das System gerade bei Standardeinsätzen seine Vorteile. All dies wollen wir herausfinden und beurteilen.

    Ich freue mich sehr, dass sich die drei o.g. Unternehmen bereit erklären, bei einer konstruktiv-kritischen und vor Allem „offenen“ Veranstaltung wir das FireCamp teilzunehmen. Die Produkte passen thematisch gut zusammen, und ich verspreche mir viele Anregungen und auch eine angeregte Diskussion.

    Zur Erinnerung: das FireCamp One als Pilot findet am 24.11. in Frankfurt am Main statt. Es ist eine offene Veranstaltung, in die jeder ein Thema vorbringen kann – wenn er mag. Auf jeden Fall soll es Spaß bereiten und viele Anregungen zum mit-nach-Hause generieren.

    Teilnahme gegen geringe Schutzgebühr (€15.-), Anmeldung erfolgt über das Wiki hier. Bei Unklarheiten einfach melden.

    Nochmal: es wird spaßig.

    8 Antworten zu “FireCampOne: Produkttests”

    Hast Du zu dem Scott-Gerät einen exakten Link oder eine suchfähige Bezeichnung? Mich würde neugierdehalber interessieren, mit welchen Frequenzen da Gerät arbeitet (z.B. vgl. VS-Gerät für Lawinenverschüttung mit 472 kHz, oder noch tiefere Frequenzen wie z.B. beim Untertagefunk Bergbau/Höhlenforschung). Je tiefer die Frequenz, desto besser die Durchdringung von Gebäuden, Schutt usw., aber das direkte „Anpeilen“ wird schwieriger (Stichwort Nahfeld).

    457 kHz natürlich….

    Gefunden: 2,4 GHz Arbeitsfrequenz.

    http://www.scotthealthsafety.com/paktracker.htm

    Wen’s interessiert, auf 457-kHz-Basis arbeitet der Tracker FRT
    http://www.exit-technologies.c.....er_frt.php

    Das ist im Grunde nichts als eine Variante vom auch hier in Deutschland im Fachhandel erhältlichen Lawinen-VS-Gerät Tracker DTS

    http://www.backcountryaccess.c.....er_dts.php

    Wäre interessant, mal in verschiedenen angenommenen Szenarien beide Prinzipien zu vergleichen.

    Hallo,

    kann und wird sicher grundsätzlich funktionieren.

    Testgeräte, die wir vor ca. 2 Jahren (?) mal hier zur Vorführung hatten, hatten aber schon in unserer TG nicht unerhebliche Probleme.

    Ich hoffe immer noch auf die Integration in die Atemschutzgeräte, damit nicht immer mehr Einzelkomponenten benötigt werden…

    @ Ulrich Cimolino, was für Geräte? 2,4 GHz oder 457 kHz? Ich kenne keine der beiden Techniken aus realem Einsatz im Feuerwehreinsatz, bin aber bei 2,4 GHz wegen der quasioptischen Ausbreitung dieser Frequenz sehr skeptisch über die Reichweite in Gebäuden. Die 457 kHz funktionieren mit handelsüblichen Lawinen-VS-Geräten auch durch Stahlbetonwände verblüffend gut (kenne das von Gruppenabenden unserer Alpenvereinsjugend bei spätherbstlicher Vorbereitung auf die Skitourensaison… peilende Kids rennen durch die Gaststube vom Bürgerhaus, weil das sendende Gerät – gutes altes Ortovox F2 – in Treppenhaus im Keller vor der Kegelbahn liegt). Anpeilen ohne DSP = klassische Feldlinienverfahren wegen Nahfeld allerdings absolut übungspflichtig und vermutlich in verwinkelten Gebäuden kompliziert. Wäre also interessant, gegen dieses Scott-Gerät mehr oder weniger außer Konkurrenz zwei handelsübliche _aktuelle_ digitale, DSP-unterstützte VS-Geräte antreten zu lassen.

    Höhlenfunk (Höhlenrettung) mit Reichweiten einige 100 m durch Fels, aber Anpeilen nur bei definierter Lage des sendenden Gerätes sinnvoll möglich (OK, dann gehen auch Zielgrabungen zu tagnahen Gangenden) – aber das ist eine Nischenbranche mit vorwiegend Eigenbauten.

    Hola,

    was wir mit 8 Mann alles testen sollen ;) Hoffe ja mal, dass noch ein paar Leute dazu kommen.

    MfG

    Ingo

    […] “FireCampOne: Produkttests” […]

    Hallo,

    das Angebot des Treffens hört sich sehr interessant an. Nur ist für mich der Zeitpunkt nicht gerade gut. Vielleicht klappt es ja das nächste mal.

    MfG

    Thomas