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    Wenn es nach dem Hamburger Innensenator Udo Nagel geht, soll Hamburg bald einen ständigen Krisenstab erhalten, der für alle Hilfsorganisationen unter einer einheitlichen Nummer zu erreichen ist. In Chicago ist das Lagezentrum der Organisationen in einem erdbeben- und sprengstoffsicheren Gebäude zusammengeführt

    Eine solche Notfall-Zentrale soll unter einer Telefonnummer rund um die Uhr erreichbar sein. Polizei, Feuerwehr, der HVV, die Bahn, Energieversorger Vattenfall oder Hamburg Wasser sollen Notfalleinsätze – bis hin zum Wasserrohrbruch – auf diese Weise besser als bisher koordinieren. Vorbild ist die amerikanische Notruf-Durchwahl 911. [Hamburger Abendblatt]

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    Eine Antwort zu “Chicago als Vorbild”

    In Hamburg wird in einem knappen halben Jahr gewählt, da muss sich der Innensenator natürlich profilieren, also: die unausgegorenen Ideen immer gleich in die Presse hauen, um im Gespräch zu bleiben.