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    Auf FWPIX ist mir heute dieses Bild von Michael Ehresmann (hier in besserer Auflösung) besonders aufgefallen:

    ehresmann.jpg

    Ich halte das aus einigen Gründen für ein besonders interessantes Bild: erstens, die Komposition. Zweitens, die große Tiefenschärfe (normalerweise = dunkel = offene Blende = geringe Tiefenschärfe) und drittens die logische Frage nach einem Stativ. EXIF-Daten verraten zwar einiges, aber nicht alles :)

    Michael war so nett, und hat Infos geliefert (Danke!). Darunter sicher einige Tipps und Inspiration für Einsatzfotografen:

    „Nachtbilder sind wahrlich eine Herausforderung aber nach ca. 20.000 Einsatzfotos entiwckelt man auch da ein „Gefühl“ dafür. Stativ habe ich hierbei nicht benutzt. Objektiv müsste um die 20mm gestanden haben, da geht’s bis 1/3 sek. bei mir eigentlich ohne. Aber hier ein Bild vom Einsatz mit dem „Gorillapod“
    (http://www.flickr.com/photos/feuerwehrwiesbaden/1239434968/). Über die Tiefenschärfe war auch ich erstaunt, aber am besten gleich die komplette „Geschichte“ zum foto:

    Eine Stunde schlaf, dann 8km an’s andere Ende der Stadt für die Einsatzfotos zur Meldung „VU,PKlemm, PKW brennt“ neben den üblichen Fotos mit externem Blitz war die Zeit für ein paar „freie Bilder“ ohne den
    verfälchenden Lichtschein.

    Also an dieser Stelle zum einen Punkt gesucht, der genügend Licht in das Objektiv einstrahlen lässt (Frontblitzer+Scheinwerfer) um die verschlusszeit runterzudrücken, ISO800 rein und Körper angespannt. Das ganze mit dem Hitnergedanken, dass so ein antürlicher Eindruck von der Szenerie entsteht und die Unfallfahrzeuge (nicht im Hauptfokus,trotzdem in der Bildmitte) durch den Scheinwerfer des LF in einer „stillen“ Stimmung stehen. Die blauen Lichter kommen bekanntlich immer gut. Einstellungen: Iso 800, Möglichst wenig Zoom ~20mm (wg. verwackeln) und nicht zu nach an die LF-Front wegen der Tiefenunschärfe. Programm war der „Blitz-Aus-Modus“ weil ich zu faulw ar den Externen Blitz aus zuschalten
    und dann Manuell od. mit Blendevorwahl (normal üblich) zu fotografieren. Mit der Anspannung des Körpers schaffe ich ca. 1/3 bis 1/2 sek. aus der Hand, falle danach aber meist halb um, sieht sicherlich lustig aus von
    Außen.;)

    Zur Kamera: Typische (ehemals) Mittelklasse-DSLR Pentax *istDL2 mit dem Kit-Objektiv 18-55. Meiner Meinung nach die beste für unterschiedliche Lichtsituationen (wie hier).

    Fotos der Cam MIT Stativ:
    http://www.flickr.com/photos/feuerwehrwiesbaden/sets/72157601479021339/ „

    (Anmerkung: auch bei geringer Brenntweite schaffe ich scharfe Bilder höchstens bis 1/20. Respekt!)

    6 Antworten zu “Eine kurze Nacht…”

    OK, ich häng mich mal ein wenig aus dem Fenster: Was soll an dem Bild gut sein? Es ist zu dunkel, das Motiv fehlt, dokumentarisch ist es unbrauchbar. Daß der Fotograf sein Handwerk durchaus versteht, zeigen ja die Bilder bei Flickr. Warum also ausgerechnet dieses Bild? Pardon, leuchtet mir nicht ein.

    Ja, ist eine subjektive Sache. Primär hat mich die große Tiefenschärfe interessiert. Zweitens ist es, finde ich, ein gutes Symbolfoto. Soll ich darauif eingehen?

    Wie Michael schreibt, hat er zuerst das „Standardprogramm“ abgespult und hat dann ein wenig experimentiert.

    Nebenbei natürlich angemerkt: 1. kann es (vor allem bei Röhrenmonitoren) durchaus arg dunkel sein und 2. ist es, wie Irakli schreibt kein Foto für Printmedien sondern rein für die Onlin Nutzung wertig. Auch ein bisschen ein „Suchbild“ wenn mans in voller Größe anschaut. (Nicht wie sonst: Sehen->toll finden)

    Mich würde interessieren, ob das ’ne offizielle PR-Funktion der Feuerwehr Wiesbaden ist, oder eine Freizeitsache, die wegen des PR-Nutzens wohlwollend unterstützt wird?

    Und, noch was ganz anderes: das hier finde ich etwas grenzwertig

    http://www.flickr.com/photos/f.....233584216/

    Zum „grenzwertigen“ Foto: In der Höhe mit noch nem Kameraden+Eltern untendrunter finde ichs vertretbar.
    Das ist keine offizielle PR-Funktion. Es ist eine private Initiative mit Unterstützung durch die FW Wiesbaden. Denke so ist es vorsichtig genug ausgedrückt ;)