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    • Kommentare

    Schön zu wissen, dass sich auch die „Sozialisten“ mit den Sorgen und Nöten der Feuerwehr auseinandersetzen. Im aktuellen Beispiel kritisiert die „Sozialistische Alternative“ das Sparkonzept der Berliner Feuerwehr. Vor wenigen Tagen noch, schallte der Feuerwehr aus dem linken Spektrum noch was ganz anderes entegegen (Kommentare).

    Was lernen wir? Feuerwehr wir instrumentalisiert, politisiert und kritisiert. Wie es den Menschen geht, die einfach nur anderen helfen wollen, danach fragt niemand. Traurig. Wie schon in meinem Kommentar zum „Inferno“-Spielfilm geschrieben: Feuerwehrleute sind irgendwie Dinger, die da sind, wenn man sie braucht.

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    12 Antworten zu “Feuerwehr und Sozialismus”

    In diesem Text wird nicht „ein Konzept der Berliner Feuerwehr“ kritisiert, wie Du behauptest, sondern die drastischen Sparvorgaben des Berliner Senats gegenüber der Berliner Feuerwehr.

    Diese linke Splittergruppe stellt sich also hinter die ausdrücklich von der Berliner Feuerwehr und der Gewerkschaft der Polizei kritisierten Kürzungen am Berliner Etat für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr!

    Das mag man, angesichts des geringen politischen Gewichts der „Sozialistischen Alternative Voran“, als Vereinnahmung werten. Daß du aber hier rausliest, die Feuerwehr würde irgendwie kritisiert, ist falsch. Auch hat die „SAV“ mit „indymedia“ und dem dort kommentierenden Klientel eher wenig zu tun.

    Vielleicht wäre es ganz gut, auf altbewährtes zurückzugreifen, und sich auch im Rahmen des Weblogs nach Möglichkeit nicht zu politischen Dingen zu äußern…? Wenn man sich nämlich sichtlich nicht auskennt, bringt man da schon mal was durcheinander.

    ich meine natürlich nicht „sie stellt sich hinter die Kürzungen im Etat“ sondern „sie stellt sich hinter die Kritik an den Kürzungen“!

    Wenn ich einen Teil der Kommentare auf indymedia lese, überkommt mich das kalte Grausen.

    Es mag ein jeder sein eigenes Weltbild pflegen, aber die Abschätzigkeit, mit der sich einige der dort aktiven Kommentatoren über andere Menschen äußern, entspricht exakt jener latenten Gewalt- und Repressionsneigung, die sie den Staatsorganen vorwerfen.

    Zudem wird in dem Hass versucht, Gewalt sowohl gegenüber Sachen als auch Menschen/Helfern, auf banalste Weise zu legitimieren; wie etwa „die Feuerwehr muss doch nicht so blöd sein, Feuer – Barrikaden oder fremder Leute Autos – zu löschen, dann passiert ihr doch nichts“.

    Das ist menschenverachtend und m.E. mit dem von vielen Aktivisten vorgeblich verfolgten Ziel einer besseren, friedlicheren und gerechteren Welt völlig unvereinbar.

    Und, zum Teufel, die Rettung von Menschenleben und der Schutz von Sachwerten sind nun mal der Sinn der Feuerwehrtätigkeit, der Antrieb der dort aktiven Helfer – und Ausdruck einer von Humanität geprägten Grundhaltung.

    Ach ja, auch ich habe schon an Demos teilgenommen und mit Hunderttausenden (Stichwort 10. Juni) gegen Gewalt und Rüstung protestiert. Aber der Zweck heiligt in den seltensten Fällen die Mittel – und Gewalt gegen Helfer schon gar nicht.

    Gruß

    Thomas

    Da wird dir hier wohl kaum einer widersprechen, ich behaupte aber daß diese Dummbatzen bei indymedia einen größeren Anteil ausmachen als im richtigen Leben!

    [quote comment=“9204″]… ich behaupte aber daß diese Dummbatzen bei indymedia einen größeren Anteil ausmachen als im richtigen Leben![/quote]

    Das nehme ich zwar auch an … ändert an meinen Empfindungen aber nichts.

    Wie gesagt, der Spruch „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!“ hat in meinem bisherigen Leben auch schon das eine oder andere Mal eine Rolle gespielt.

    Aber dass mit dem „Wehren“ die Achtung vor dem anderen/anders denkenden Menschen (!) verloren gegangen wäre … NIE!

    Gruß

    Thomas

    @Thomas Kuhn
    Setzt deinen Post doch bei indymedia rein. Ich war auch bisschen mehr als verärgert als ich diesen Artikel gelesen habe, aber ich bin sprachlich nicht so gewandt!^^

    RBB-Beitrag und Interview mit dem Berliner Landesbranddirektor

    http://www.youtube.com/watch?v=u-R90gM892Q

    LBD: „Ausnahmeszenarien werden seit Jahren nur mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr bewältigt“

    Sprich: ich würde es besser finden, wenn sich das Feuerwehr-Weblog mit den Problemen der Berliner beschäftigt, statt sich an sozialistischen Nebensächlichkeiten oder laxer Kleiderordnung hochzuziehen!

    @Josef: Sorry, wenn ich jetzt direkt werde: Aber ich kann das Gemecker im Moment nicht mehr hören, ich und auch die anderen schreiben das Feuerwehr Weblog – wie schon geschrieben – in unserer Freizeit und ohne Bezahlung. Wenn Du also einen Themenwunsch hast, dann darfst Du gerne selbst etwas dazu schreiben, und wir veröffentlichen es dann für dich (natürlich unter Nennung Deines Namens). Für Leserwünsche sind wir immer offen und wir nehmen von Lesern auch immer gerne Bilder und Texte!

    Zu Berlin: Ich habe im Moment weder Zeit noch Lust mich mit den Berliner Verhältnissen auseinanderzusetzen, zumal diese in anderen Foren schon zur Genüge diskutiert werden und wurden (zumindest stellt sich das mir so da).

    Wie gesagt, nicht als Kritik verstehen, aber ich kann im Moment nur kurze Sachen machen, im Zweifel eben nur Verweise auf Artikel oder kurze Kommentare, weil zu mehr reicht meine Zeit momentan einfach nicht. (Siehe dazu auch meinen Kommentar in meinem privaten Weblog – Google ist Dein Freund).

    Dennoch, immer am Ball bleiben, und uns auf „Fehler“ oder „Unverhältnismäßigkeiten“ und und und hinweisen. Wir brauchen dieses Feedback – auch wenn es sich nicht immer gleich umsetzen lässt.

    So war es nicht gemeint, ich habe an anderer Stelle auch schon gesagt daß ich euer Blog sehr gut finde.

    Ich finde nur bedauerlich, wie sich in diesem Beitrag aus dem Bemühen heraus sich nach linksaußen abzugrenzen das eigentlich wichtigere unter die Räder kommt.

    Besonders in der Feuerwehr „menschelt“ es meiner Meinung nach sehr stark. Nicht nur benutzt wird sie; sie ist oft (vornehmlich in kleineren Gemeinden) ein regelrechtes „Spiegelbild“ der jeweiligen Gesellschaft.

    Das (insbesondere deswegen) ist die Feuerwehr auch meist eine der ersten Ziele von Gruppierungen, wenn es um Wahlen geht.

    PS: Soziologisch und demographisch ein sehr interessantes Feld, die Feuerwehr! Hätte ich mehr Zeit, würde ich mich diesbezüglich gerne näher befassen. Aber leider fehlt mir diese besonders zur Zeit.

    Liebe Grüße aus derzeit Würzburg!