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    Vor knapp einem Monat begann der Prozess gegen einen Brandstifter aus dem nordhessischen Vockerode (wir berichteten). Acht Brände soll der Mann, der sich später als der stellv. Wehrführer des Ortes herausstellt, innerhalb von acht Jahren gelegt haben. Zum Prozessauftrakt gestand der Angeklagte alle Taten.

    Als Motiv gab der zweite Wehrführer der örtlichen Feuerwehr an, er habe sich beweisen wollen. Ein psychiatrisches Gutachten bestätigte dies. Der 33-Jährige habe damit versucht, Anerkennung zu bekommen.

    Es tue ihm Leid, aber er könne das Geschehene nicht rückgängig machen, sagte der Angeklagte in seinem Schlusswort. Die Mitgliedschaft bei der Feuerwehr hatte er aus der Haft heraus schriftlich gekündigt – „aus bekannten Gründen“.

    > HR-Online

    4 Antworten zu “FGAU: stellv. Wehrführer zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt”

    [quote]Die Mitgliedschaft bei der Feuerwehr hatte er aus der Haft heraus schriftlich gekündigt – “aus bekannten Gründen”.[/quote]

    Was mich in diesem Zusammenhang interessiert: Warum hat die zuständige Behörde keine „unehrenhafte“ Entlassung durchgeführt?

    Hallo,

    vgl. auch
    http://www.fr-online.de/frankf.....nt=1152519

    Vgl. da u.a. den Hinweis auf die Ermittlungen des LKA Brandburg:
    Ungefähr jede elfte vorsätzliche Brandstiftung gehe auf das Konto von Feuerwehrleuten, ergab die Auswertung von tausend Ermittlungsakten. Und: Wenn Brandschützer zündeln, tun sie es richtig – 7,7 Brände in Folge sind der Durchschnitt. Zwei mehr als bei anderen Serienbrandstiftern. Häufigstes Motiv, so das Landeskriminalamt, sei übersteigertes Geltungsbedürfnis.

    und die folgende Diskussion in http://www.feuerwehr.de

    [quote comment=“8206″]Die Mitgliedschaft bei der Feuerwehr hatte er aus der Haft heraus schriftlich gekündigt – “aus bekannten Gründen”.

    Was mich in diesem Zusammenhang interessiert: Warum hat die zuständige Behörde keine „unehrenhafte“ Entlassung durchgeführt?[/quote]

    Um dies durchsetzen zu können, muss die Schuld ja erst einmal bewiesen sein (wie jetzt durch das Geständnis im Prozess). Da der Brandstifter vorher seinen Dienst quittiert hat, ist er dem Ausschluss dadurch zuvorgekommen.

    [quote]Um dies durchsetzen zu können, muss die Schuld ja erst einmal bewiesen sein (wie jetzt durch das Geständnis im Prozess). Da der Brandstifter vorher seinen Dienst quittiert hat, ist er dem Ausschluss dadurch zuvorgekommen.[/quote]

    Im Grunde hast Du recht. Ich müsste zuerst einmal schauen, welche Möglichkeit(en) mein Feuerwehrgesetz zulässt.

    Nur würde ich als Bürgermeister, Feuerwehrchef etc. alles in Bewegung setzen, dass dieser Mann so schnell wie möglich aus der Feuerwehr „verschwindet“.