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    Ewiges Thema: Die Ölspur! Ist es nun Aufgabe der Feuerwehr, diese zu entfernen? Im Kreis Kleve gibts dazu ein eindeutiges Ja, nachzulesen bei RP Online:

    Genug zu tun haben die Mannen von den Kreis Klever Feuerwehren schon lange. Und nun   haben sie, höchstrichterlich, buchstäblich noch eins drauf gekriegt. Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster ist nämlich eine Ölspur neuerdings „ein Unglücksfall“. In eben diesen Fällen muss die Feuerwehr ausrücken.

    Dies wirft logischerweise die üblichen Probleme auf: Personalstärke, „gratis“ Arbeit auf Kosten anderer, ggf. Haftung.

    Wie ist Eure Meinung dazu?

    Ölspur: Aufgabe der Feuerwehr?
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    (Danke, Geza!)

    4 Antworten zu “Feuerwehr als Straßenfeger”

    man sollte immer das verhältnis waren. mich kotzt dieses scheiß gekehre auch immer an. meiner meinung nach sollten ölspuren von firmen beseitigt werden, die das auch richtig machen. und so lange die nicht da ist, würde ich als feuerwehr nur absperren. fertig.

    das nächste: wir haben zwar tolles bioversal, aber das haben wir so gut wie noch nie eingesetzt, weil es zu teuer ist. sollte der verursacher unbekannt sein, wird bioversal grundsätzlich nicht verwendet, weil wir dann auf unseren kosten sitzen bleiben. der leidtragende ist mal wieder wie immer der bürger, der vielleicht auf einer unsachgemäß beseitigten ölspur mit seinem fahrrad hinfällt…

    Bei uns in der Wehr (~50-60 Einsätze) wird es so gehandhabt, dass während der Öffnungszeiten des Bauhofes dieser die Ölspur beseitigt und in der restlichen Zeit machen wir das. Ausserdem wenn mehr als 100 Liter ausgelaufen sind übernimmt dieses die Gefahrgutstaffel des Landkreises. Es kommt also höchtens 3 bis 4 mal im Jah vor, dass wir zu einer Ölspur rausmüssen.

    In NRW sieht das seit 2007 etwas anders aus: http://www.lfv-nrw.org/cms/upl.....T00004.pdf

    [quote comment=“4489″]In NRW sieht das seit 2007 etwas anders aus: [/quote]

    Kleve ist doch in NRW, oder?