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    Nun ja, ich habe den Titel gewählt, damit auch jeder diesen Artikel liest. Es handelt sich bei dem von mir gefundenen Fahrzeug nicht um ein Privatfahrzeug sindern ein Firmenfahrzeug.
    Bei einem Großbrand in Bregenz, Vorarlberg, Österreich wurde neben der Drehleiter der Feuerwehr ein Hubsteiger eingesetzt. Dieser ist grün lackiert, gehört der Firma Micheluzzi und hat neben einer orangenen Kennleuchte auch noch 2 Blaulichter auf dem Dach. Die Firma ist ein Dienstleister, der diverse Hubsteiger kostenlos! Tag und Nacht für Einsätze zur Verfügung stellt. Video und hier noch mal in Aktion.
    Ist meiner Meinung nach eine gute Möglichkeit, um teure Spezialfahrzeuge nicht unbedingt vorhalten zu müssen. Ich denke da an Kräne und eben solche Hubretter.

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    5 Antworten zu “Privatfahrzeug mit Sondersignal”

    Ich erinnere mich an diese Konstellation mit Kränen. Da waren ein oder mehrere FA hauptberuflich bei einer kleinen, aber alteingesessenen Kranfirma (wenn nicht gar einer davon der Firmeninhaber selber war), und so hatte die örtliche FF in der Regel bei Bedarf auf Zuruf einen 40to-Kran zur Hand, der dem damaligen Flaggschiff der BF aus der benachbarten Großstadt in nichts nachstand.

    Generell muß bei sowas sicher die Haftungsfrage und auch eine Regelung bei Schäden am Fahrzeug sinnvoll festgeklopft werden.

    Das ist wirklich sehr löblich, und eine verdammt gute Werbung…

    Werbung: Das schon. Löblich: Mit Sicherheit auch. Auch eine ganz, ganz tolle Sache. Sinnvoll in ländlichen Gegenden bei Kränen.

    Bei Drehleitern hört bei mir aber „der Spaß“ (wenns man mal so salopp formolieren will) auf. Auf dann, wenn man dann ein solches Gerät einsparen will und NICHT als zusätzliche Option vorhalten.

    Bei Betrieben, die ja damit ihr Geld verdienen, ist es nicht immer sichergestellt, dass nicht just beim Einsatz gerade die Drehleiter in einem 120km entfernen Ort ist oder etc. pp.

    Arrangements mit Firmen: Keine Frage, auch bei uns in verschienden Bereichen gang und gäbe, wie etwa, wenn es um Vorhaltung von großen Mengen Zementes bei Metallbränden geht usw. Aber nicht auf Kosten der schnellen Verfügbarkeit von DLs oder sonstigem Gerät, was unmittelbar primär der Menschenrettung dient. Meine Meinung!

    Noch was: Dieser Post dient mehr der „Vorbeugung“. So wie es sich das Beispiel anhört, ist es auch eine zusätzliche Option gewesen; jedoch halte ich es auch von manchen BFs als gewagt, ihre Kräne oder Geräte zu vermieten.

    Hallo,

    für bestimmte Fälle (Arbeitseinsatz zusätzlicher Geräte z.B. bei Sturmschäden, Verleih bei Ausfall des eigenen Gerätes) eine gute Idee, in Deutschland leider maximal schwierig…

    [quote comment=“4477″]Bei Drehleitern hört bei mir aber „der Spaß“ (wenns man mal so salopp formolieren will) auf. Auf dann, wenn man dann ein solches Gerät einsparen will und NICHT als zusätzliche Option vorhalten.[/quote]

    Du hast schon recht, lässt es sich wirklich vermeiden daß das nachher bei der Bedarfsanalyse irgendwie „angerechnet“ wird?