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    Vor dieser Herausforderung stehen hierzulande einige Feuerwehren: Die Rettung von schwergewichtigen Personen. In Bergkamen (NRW) wurde dies für die Feuerwehr zu einer äußerst schwierigen Aufgabe: Um eine 300 Kilogramm schwere Person aus einem Dachgeschoss retten zu können, mussten Teile des Daches, Teile des Gemäuers abgetragen werden und der Teleskopmast der Dortmunder Berufsfeuerwehr gerufen werden. [Link zur Pressemeldung]. Auch der Transport der Personen ist schweierig. Oft belibt nur eine LKW-Ladefläche, da RTWs nicht für eine derartige Gewichtsbelastung ausgelegt sind. Deshalb beschaffen große Feuerwehren Niederflurhubwagen (Berichte im FWB: hier und hier), mit denen diese Notfallpatienten „menschenwürdig“ transportiert werden können. In der aktuellen Ausgabe des Rettungs-Magazins steht ein Bericht über ein Niederflurhubwagen, den die BF Frankfurt u.a. zum Transport solcher Patienten beschafft hat.

    Feuerwehr, Schwergewicht, Notfall, Rettung, Teleskopmast, Bergkamen, Dortmund, Einsatz

    Technorati Tags: , , , , , , ,

    5 Antworten zu “3X-L Einsätze: Rettung schwergewichtiger”

    Hallo,
    dazu einen Einsatzbericht (mit Bildern) der BF Stuttgart:

    http://www.feuerwehr-stuttgart.....0318100123

    Mittlerweile, gibt es neben den Einsatzberichten mit Bildern, auch kurze Einsatzvideos auf der Homepage der Feuerwehr Stuttgart:

    http://www.feuerwehr-stuttgart.....icle_id=54

    Hier ist auch ein Einsatzvideo mit dem GRTW zu finden…..

    Bei dem im Bericht erwähnten „RTW“ der BF Frankfurt dürfte es sich um dieses:

    http://bos-fahrzeuge.info/deta.....e_id=14931
    http://bos-fahrzeuge.info/deta.....e_id=20988

    anmutig wirkende Gefährt handeln.

    Interessant wirds IMO aber dann, wenn kein Teleskopmast o.ä. zur Verfügung steht.. Privatfirma mit Kran beauftragen? Wie schafft man dann eine geeignete Rettungsplattform?

    Hallo,
    wenn es sich um einen planmäßigen Transport handelt, kann man (wer auch immer) sich um Unterstützung durch ein Bergungsunternehmen mit KW bemühen. Wenn das ganze aber des nächtens (23.45 Uhr) und notfallmäßig stattfindet, so wie hier:
    http://www.kfv-online.de/beric.....index.html
    dann kann dies schon problematisch werden. Ggf. hat man in Autobahnnähe noch ein Unternehmen mit 24h-Bereitschaft.
    Ist dann aber neben dem KW auch eine geeignete Transportmöglichkeit wie z.B. ein ausreichend großer Korb vorhanden? Die Standard-Arbeitskörbe der Kranunternehmen haben meistens nicht die erforderliche Größe, neben dem Patienten auch die erforderliche Tragemannschaft aufzunehmen. Evtl. muss man dann auf eine Wechsellader-Mulde zurückgreifen, also wieder Bedarf an etwas ungewöhnlichem Gerät. Aber das Transportproblem fängt meist schon im Kleinen an: wer hält denn ein geeignetes Schwerlasttragetuch vor? Im Ballungsraum oft kein Problem, bei der „Landrettung“ allerdings schon!
    Wir hatten das Glück, dass durch die Nähe zur BF Nürnberg das geeignete Gerät schnell zur Verfügung stand.
    Übrigens, vor zwei Tagen fand der Rücktransport statt, gleiche Wohnung, gleiches Gerät, nur diesmal tagsüber und vorbereitet.

    Habe eben gesehen, daß nun auch die Berliner Feuerwehr einen universell einsetzbaren „Bettentransportwagen (BTW)“ mit Ladebordwand und „notfallmedizinischer Grundausstattung“ in Dienst gestellt hat:

    http://www.berliner-feuerwehr.de/178.html

    […] einiger Zeit berichtete das Feuerwehr Weblog über die Herausforderungen bei der der Rettung von schwergewichtigen […]