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    Demografie, Mitgliederrückgang, Kostenexplosion, fehlendes Engagement der Mitbürger, Arbeitgeberproblematik, und noch viele Probleme mehr haben die Feuerwehren in Deutschland. In Meißen hat die Feuerwehr ein ganz spezielles Problem: Ihr fehlen die Schrottautos zum Üben.

    Im Frühjahr wird der neue Meißner Schottenbergtunnel eröffnet. Doch zuvor soll es darin noch einmal richtig krachen – zu Übungszwecken. Die Rettungskräfte wollen einen Unfall simulieren mit Autos, einem Gefahrguttransporter und vielleicht auch einem Bus. Es gibt nur ein kleines Problem: Der Meißner Wehrleiter Bernd Schneider hat es schwer, die benötigten Schrottfahrzeuge aufzutreiben. Die Preise für Stahl und Buntmetall sind so hoch, dass niemand gern ein verbeultes Wrack so einfach abgibt – das Geschenk wäre einfach zu teuer. [Mehr bei SZ-Online]

    6 Antworten zu “Feuerwehren fehlen die Schrottautos zum üben”

    Immer schade sowas, aber bei uns läuft das eher als eine „Leihgabe“ vom Schrottplatz. Wir bekommen Schrottautos vom Schrottplatz, zerschneiden sie und geben sie dann auch wieder zurück. Da ist doch wenn überhaupt nur ein minimaler Kapitaleinsatz von Nöten.
    Wie machen denn andere Wehren sowas?

    Ich kenne das Problem eher von einer anderen Seite. Dabei dreht es sich meist darum, wer die Kosten für das Abzapfen und Entsorgen der Betriebsstoffe des Autos trägt.

    Das mit den Kosten leuchtet mir nicht ein, bei uns werden die Autos zerschnitten und dannach wieder zurückgegeben.
    Ich glaub nicht, dass durch das Zerschneiden der Schrottpreis sinkt.

    Wir holen unsere Übungsautos auch auf einem Schrottplatz. Kostenlos. Nur Her- und Hintransport müssen wir übernehmen. Daher haben wir uns auch einen gebrauchten Autotransportanhänger angeschafft.

    Immer wieder bieten uns Leute ihre alten Fahrzeuge „zum Üben“ an. Wenn man fragt, ob sie dann die Entsorgungskosten übernehmen wird das Angebot schnell wieder zurückgezogen.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der Stahlpreis sinkt, wenn das Auto zerschnitten ist. Vielleicht scheuen einige Schrottplatz-Besitzer den Mehraufwand.

    Also bei uns in der Wehr ist es so geregelt, dass wir bei unserm Schrotthändler des Vertrauens anrufen, da hinfahren (vlt. 8km) und so viel Autos haben können wie wir wollen.

    Das gute ist, dass es auch deformierte PKWs gibt (da wird dann mal mit der Baggerschaufel in die Fahrertür gedrückt) um eine möglichst realistische Darstellung der Situation zu ermöglichen.Meiner Meinung nach sind gerade diese Übungen am wichtigsten, da man bei einem VU ja auch keinen heilen PKW vorfindet, bzw. bei einem heilen nicht mit der Schere ran muss. Ausserdem kann man so auch an modernen PKWs üben (ja der Golf5 ist schon was feines, unsere alte Weber Schere hat den nciht geschafft, die neue Holmatro schon..)

    Die Problematik mit Schrottfahrzeugen sehe ich nicht ganz so. Okay ggf. zukünftig, weil unser Abt.-Kdt. nicht mehr beim kommunalen Abfallbetrieb ist.

    Problematisch ist es

    a) relativ neue Fahrzeuge
    b) verbeulte Fahrzeuge

    zu bekommen.