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    Im August berichtete ich anlässlich des Lesertreffens in Mainz und Besuchs der Feuerwache 2 in Mainz über die dortige Feuerwehr. Die Feuerwache 2 ist, drücken wir es mal so aus: abbruchreif. Der Neubau ist zwar beschlossene Sache, nur ist man noch immer auf der Suche nach einem Standort.

    Mainzer Feuerwache 2 am Barbarossaring

    Die Zeit drängt, denn die alte Feuerwache 2 am Barbarossaring droht zusammenzubrechen – zumindest im Werkstattbereich (wir berichteten). „Jetzt ist Gefahr im Verzug“, drückt es Reichel drastisch aus: Bestimmte, abgesperrte Bereiche der Wache dürfen die Brandschützer gar nicht mehr betreten. Wie etwa die Schlauchwaschanlage – sie ist einsturzgefährdet. Um ihre Schläuche zu reinigen, müssen die Feuerwehrleute nach Wiesbaden fahren. „Das ist kein Dauerzustand“, so Reichel. [Main Rheiner]

    Damals schrieb ich im Feuerwehr Weblog:

    Den ersten Eindruck beim Vorbeifahren an der Wache 2 kann man mit „Staunen“ umschreiben, denn Holztore sind an einer Berufsfeuerwehrwache nicht alltäglich. Das Innere der Wache war auch nicht gerade einladend: Die Sanierungsfälligkeit des Gebäudes zeigte sich an fast jeder Stelle. z.B. an den von Hand zu öffnenden Holztoren und auch an einer elektrischen Sicherung in der Fahrzeughalle, die wohl öfters rausfliegt. Besonders „einladend“ war der „Schwall frische Luft“, der uns beim Öffnen der Türe zu den Rutschstangen entgegenkam. Offenbar riecht der Abfluss bei Regen unangenehm aus der Fahrzeughalle. Auch die Ruheräume sahen mehr nach Kaserne als nach Feuerwehr aus. In einem großen Saal stehen 10 Betten zum Herunterklappen, sodass jeder Feuerwehrmann sein wirklich eigenes Bett hat. Immerhin ist in den nächsten Jahren ein Neubau geplant, weshalb in Reparatur- und Renovierungsarbeiten nichts mehr investiert wird.

    Immerhin hat der Gemeinderat den Bau schon beschlossen. In anderen Gemeinden ist noch nicht einmal das zu realisieren – meist aus finanziellen Gründen heraus.

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