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    Es war der 1. April 2006, auf der Bundesstraße neben einem Gewerbegebiet hatte es heftig gekracht. Zwei Autos waren in voller Fahrt frontal zusammengestoßen. Der dunkle Golf einer Familie fing leider nach dem Unfall sofort Feuer, zwei Ersthelfer griffen ohne zu zögern ein und zogen die Mutter und ihr 13-jähriger Sohn aus dem Wrack, noch bevor ein anderer Helfer mit einem Feuerlöscher die Flammen ersticken konnte. Die Feuerwehr brauchte eine halbe Stunde um den Fahrer des anderen Unfallwagens aus den Überresten seines Autos zu schneiden. Zwei Rettungshubschrauber und ein RTW brachten schließlich die drei zum Teil lebensgefährlich Verletzten in die Uniklinik nach Frankfurt.

    Vor einigen Wochen passierte dann etwas, womit ich eigentlich nicht gerechnet hatte. Ein Angehöriger meldete sich und berichtete mir, was nach dem Unfall noch so alles passiert war. Da man sonst eigentlich extrem selten ein Feedback von den Verunglückten erhält, war ich nicht nur überrascht sondern freute mich. Denn der 13-jährige wurde vor Ort noch erfolgreich reanimiert und heute befinden sich sowohl er als auch seine Mutter wieder auf dem Weg der Besserung. Interessant war auch das Vorhaben des Angehörigen. Er selbst spielt Fußball und möchte nun zusammen mit mehreren Vereinen aus der ganzen Region eine Spendenaktion für das Uniklinikum ins Leben rufen. Von Verwandten, die akribisch alle Zeitungsmeldungen, Internetberichte und Fotos zu diesem Unfall gesammelt hatten, bekam er auch den Tipp sich an die Öffentlichkeitsarbeit unserer Feuerwehr zu wenden. Wenn nämlich alle wieder gesund sind, möchte uns dann die Familie einen „Dankeschön“-Besuch abstatten.

    6 Antworten zu “Seltene Freuden”

    Hab was ähnliches am WE im Weser-Kurier hier oben gelesen!

    Bei den Geburtstagsanzeigen hatte ein 25-jähriger zwei Feuerwehrmännern gedankt die ihn vor 25 Jahren (logisch, oder) in einem Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus zur Welt gebracht haben. Die beiden hat er sogar namentlich erwähnt!

    Fand ich sehr Klasse!

    Ja ist sehr selten so was – hatten wir vor Jahren mal, eine ältere Dame war als Geisterfahrerin unterwegs und traf einen anderen Verkehrsteilnehmer in einer schweren Limousine diese hat die Bilder gesehen wie sein Fz aussah und hat ein Dankesschreiben geschickt.

    Denke das mal vom Schock / und Freude vielen wichtiger ist zu leben und ehrlich denken doch die meisten das alle Feuerwehrleute das den ganzen Tag tun und mächtig viel Geld bekommen dafür?

    Nachtrag

    Mir ist der direkter Dank immer am liebsten, da war zb. ne nette „Oma“ die hat uns mal nen halben Sommer mit Türe öffnen beschäftigt, der Schlüßelsteckte immer innen, und für die netten jungen Buben gabs immer einen Apfel ;-)

    oder ein türkisches Paar, die nach erfolgter „Rettung des Kleinkindes“ nachts um 2 Uhr sich unbedingt mit und türkischen Honig und Cafe bei uns bedankt haben.

    Bei uns im Landkreis hat demletzt ein Mann frühs auf dem Weg zur Arbeit ein Feuer bemerkt. Erst hat er die Feuerwehr gerufen und dann an die Haustür geklopft und geklingelt. Hat a weng gedauert bis der Hausbesitzer im Rentenalter total geschwächt vom Rauch die Tür aufgemacht hat. Der Mann is dann noch ins brennende Haus und hat die bewusstlose Ehefrau des Hausbesitzers gerettet und eine weitere Bewohnerin konnt sich noch selbst retten. Wäre der nicht vorbei gekommen wären jetzt 3 Menschen tot!

    Sowas ähnliches habe ich bereits erlebt. Allerdings waren die Umstände erheblich geringer…

    Frühjahr dieses Jahres Mülleimerbrand in einem Holzverschlag. Einsatzdauer

    […] Auch Feuerwehrleute freuen sich, wenn man sich bei ihnen für die Rettung bedankt. […]