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    Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an einen kurzen Bericht vom Mai 2005:
    Letztes Jahr konnte bei der Rückwärtssuche auf www.dasoertliche.de unter der Telefonnummer „112“ kein Teilnehmer ermittelt werden.
    Hier der Link: https://www.feuerwehr-weblog.de/archives/2006/05/112_rackwartssu.html

    Inzwischen hat sich einiges getan!

    Wer jetzt auf www.dasoertliche.de unter der Rückwärtssuche „112“ eingibt bekommt ein Ergebnis. Sogar eine ganze Liste von „Feuermeldestellen“ die eingetragen sind. Allerdings verwirrt mich die Ortsangabe – ich habe gar keine Vorwahl angegeben und bekomme ein Ergebis für den Ortsnetzbereich Mockrehna. Warum gerade Mockrehna? Und wo liegt das überhaupt? Der erste Treffer ist jedenfalls „Berliner Feuerwehr Notruf“, dann kommt aber auch mal zwischen durch eine Rettungsleitstelle des DRK… Ich denke das System kann sicher noch optimiert werden.

    Ob der Bericht hier im Weblog wohl dazu beigetragen hat, dass jetzt die 112 überhaupt zugewiesen wird?

    Vergleichsweise schneller geht die Rückwärtssuche unter www.telefonbuch.de. Man muss sich, im Gegensatz zu www.dasoertliche.de, nicht erst durch ein Menü kämpfen um die Rückwärtssuchfunktion zu finden. Zur Inverssuche, wie es hier genannt wird, wird einfach anstelle eines Namens die Telefonnummer in die Eingabezeile direkt auf der Startseite eingegeben. Dummerweise findet das Telefonbuch unter „112“ eine menge Firmenmahnen die sich die Notrufnummer wohl als Markenzeichen für Schnelligkeit und Verlässlichkeit angeeignet haben. Auf die Idee, dass „112“ eine Telefonnummer sein könnte, zu der ein Besitzer gesucht wird kommt www.telefonbuch.de leider nicht.

    Übrigens: Zu einer Telefonnummer direkt den Teilnehmer und dessen Adresse sehen zu können, ist eine Funktion welche in Feuerwehr- und Rettungsleitstellen sehr nützlich sein kann. Dort geht es allerdings meistens direkt beim Eingang eines Anrufs, also muss nicht erst kompliziert über eine Website gesucht werden. In Zukunft wird sich sicher auch die Standortermittlung von Mobiltelefonen durchsetzen.

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    11 Antworten zu “Ohne Ö fehlt Dir was – ohne 112 auch!”

    Die Rückwärtssuche hätte ich auch mal gebraucht.

    Vor einigen Jahren hatten wir einen böswilligen Alarm. Die Nummer war bekannt und war in unserer FEZ. Natürlich nahm die Anruferin oder jemand anders meinen Anruf nicht an. Die Auskunft wollte die „Rückwärtssuche“ nicht durchführen. Auf jeden Fall bekamen wir von der Polizei den Namen der Anruferin.

    Die Kategorisierung ‚Feuerleitstelle‘ in dasOertliche für die Leitstelle des RheinSiegKreis, scheint mir im Begriff etwas -ähm- militärisch?

    Oder sind die Aufgaben erweitert worden?

    „In Zukunft wird sich sicher auch die Standortermittlung von Mobiltelefonen durchsetzen.“

    An der Standortermittlung von Mobiltelefonen wird fieberhaft gearbeitet und in Berlin wurde die entsprechende Technik vor kurzem eingeführt. Finanziert wird das aber nicht von staatlichen Stellen, sondern von der Björn Steiger Stiftung, die in den 70er Jahren den Notruf 112 ins Leben gerufen hat…
    Da vorab eine Regisrierung aus datenschutzrechtlichen Gründen notwendig ist, denke ich, dass es häufig die Feuerwehren sind, die das nachhaltig an die Bevölkerung kommunizieren müssen.
    Interessant ist, dass die Registrierung für diesen Dienst keine automatische Einwilligung zur Ortung dar stellt. Die Einwilligung zur Ortung gibt der Anrufer des Notrufs 112 gegenüber dem Notrufdisponenten.
    Ich vermute, dass viele Menschen davon ausgehen, dass den Feuerwehren eine Handyortung schon heute ohne Probleme möglich sei.

    Geza

    …hier noch der Link:

    http://www.steiger-stiftung.de

    Handyortung im Notfall schön und gut. Aber die die Registrierung für so einen Dienst würde ich mir SEHR genau überlegen…

    [quote comment=“1336″]Handyortung im Notfall schön und gut. Aber die die Registrierung für so einen Dienst würde ich mir SEHR genau überlegen…[/quote]

    Die Frage ist: Warum?
    Die Polizei kann immer Dein Handy orten, wenn es eingeschaltet und die Nummer bekannt ist – das dauert keine 3 Minuten. Hab ich schon mal bei einer Personensuche erlebt.

    Gruß
    Geza

    Mich hat die 112 noch nie angerufen, drum brauch ich auch keine Rückwärtssuche dazu.
    Zum Thema Handyortung: Da gab es wohl bisher teilweise Probleme mit dem rosa Anbieter, der da teilweise etwas getrödelt hat.

    [quote comment=“1322″]
    An der Standortermittlung von Mobiltelefonen wird fieberhaft gearbeitet und in Berlin wurde die entsprechende Technik vor kurzem eingeführt. Finanziert wird das aber nicht von staatlichen Stellen, sondern von der Björn Steiger Stiftung, die in den 70er Jahren den Notruf 112 ins Leben gerufen hat…
    Da vorab eine Regisrierung aus datenschutzrechtlichen Gründen notwendig ist, denke ich, dass es häufig die Feuerwehren sind, die das nachhaltig an die Bevölkerung kommunizieren müssen.
    Interessant ist, dass die Registrierung für diesen Dienst keine automatische Einwilligung zur Ortung dar stellt. Die Einwilligung zur Ortung gibt der Anrufer des Notrufs 112 gegenüber dem Notrufdisponenten.
    Geza[/quote]

    Die Handyortung per Kreuzpeilung mithilfe der Funkzellen ist zur Zeit einfach zu ungenau (bestenfalls 800m Radius).

    Nur die Handys mit GPS-Chip könnten da Abhilfe schaffen, allerdings gibt es für die Übermittlung der Koordinate bei einem Notruf keine einheitliche Schnittstelle.

    Die Bundesnetzagentur sollte eigentlich eine entsprechende Technische Richtlinie (§108 TKG) entwickeln, aber da wird wohl nix draus. Die sind da schon 4 Jahre am arbeiten, ohne ein Ergebnis.

    Die Übermittlung der Koordinaten an die Leitstelle über eine Stiftung, kann nur eine Übergangslösung sein.

    [quote comment=“1413″]
    Die Handyortung per Kreuzpeilung mithilfe der Funkzellen ist zur Zeit einfach zu ungenau (bestenfalls 800m Radius).
    (…)
    Die Übermittlung der Koordinaten an die Leitstelle über eine Stiftung, kann nur eine Übergangslösung sein.
    Udo [/quote]

    Wie gesagt: Ich habe mal eine Ortung durch Die Polizei mitbekommen. Diese war innerhalb fünf Minuten sehr genau – Ort, Straße, Hausnummer!

    Es kommt wohl sehr darauf an, wieviele GSM Umsetzer in der Nähe sind und hier in der Gegend muss hinter jedem Hügel einer sein. Im Flachland sind das wesentlich weniger und eine Peilung über GSM wohl eher ungenau.

    Die Ortung wird auch von der Leitstelle durchgeführt. Die Björn Steiger Stiftung stellt die dafür notwendige Technik in den Leitstellen zur Verfügung.

    [quote comment=“1418″]
    Wie gesagt: Ich habe mal eine Ortung durch Die Polizei mitbekommen. Diese war innerhalb fünf Minuten sehr genau – Ort, Straße, Hausnummer!

    Es kommt wohl sehr darauf an, wieviele GSM Umsetzer in der Nähe sind und hier in der Gegend muss hinter jedem Hügel einer sein. Im Flachland sind das wesentlich weniger und eine Peilung über GSM wohl eher ungenau.

    Die Ortung wird auch von der Leitstelle durchgeführt. Die Björn Steiger Stiftung stellt die dafür notwendige Technik in den Leitstellen zur Verfügung.[/quote]

    Mir wurde das Ortungssystem der Steiger Stiftung zweimal vorgestellt. Das war in zwei Großstädten und die Ortungsgenauigkeit war nie besser als 800m. Nur per GSM Chip wars auf 20-Meter genau.

    Ich denke mal was du bei der Polizei gesehen hast, war eine einfach Ermittlung der Rufnummern-Inhaberdaten. Auf Hausnummern genau geht es technisch garnicht.

    Siehe (Höre) http://chaosradio.ccc.de/cr116.html

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