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    • Kommentare

    Archiv der Kategorie 'Umfragen'

    Geschrieben von Irakli West / 27. November 2007

    Kleines Update inklusive Umfrage. Die neue Plattform dürfte diese Woche in die „Open Beta“ gehen, das heisst immer noch Testphase, allerdings öffentlich zugänglich.

    Eine Sache möchte ich allerdings vorab klären, denn im Nachhinein ist das wohl kaum möglich. Soll man per Realname oder „Nick“ für andere sichtbar sein? Beide Varianten haben vor- und Nachteile. Persönlich ist mir Realname lieber (siehe Feuerwehr.de oder unser Forum), allerdings möchte ich hier lieber die Leser entscheiden lassen. Anmeldung geht sowieso nur mit Realnamen + funktionierender Adresse, allerdings geht es darum, was öffentlich angezeigt wird.

    Bitte freundlichst um einen Klick:

    Nick oder Realname?
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    Bin mal gespannt.

    Noch kurz was anderes zum Thema Werbung: hier ist ein Beispiel, warum ich die Plattform werbefrei halten möchte.

    Geschrieben von Irakli West / 14. November 2007

    Ich weiss nicht, ob das nur mir so auffällt, aber in letzter Zeit hatte ich einige Gespräche bezüglich nicht funktionierender „Florentinen“ (2m- oder Handsprechfunkgeräte). Insbesondere geht es um defekte Akkus, die sich bereits nach ein Paar Minuten aus dem Einsatzgeschehen verabschieden.

    Es ist schön und notwendig, dass wir uns Gedanken über die Einsatzstellenkommunikation machen, aber dies setzt auch funktionierende Geräte voraus. Schlimmer noch, ich halte es für grob fahrlässig, FA mit Risiko- oder nicht funktionierenden Geräten in den Gefahrenbereich zu schicken. Vielleicht würde es ein Richter auch so sehen?

    Hier also wieder mal eine Umfrage: Könnt ihr alle Eure AGT-Trupps mit einem garantiert Funktionierendem Gerät in den Einsatz schicken?

    Alle AGT-Trupps mit funktionierenden Handprechfunkgeräten?

    Geschrieben von Irakli West / 11. November 2007

    Wettkampf: in 50 Meter Entfernung vom Löschfahrzeug soll aus einem Strahlrohr Wasser abgegeben werden. Was, glaubt ihr, ist schneller verlegt: 50 Meter Schnellangriff, oder 3C in Buchten aus dem Schlauchtragekorb, allerdings direkt an die Pumpe angeschlossen?

    Erst Stimme hier abgeben:

    Was ist auf 50m schneller?
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    Dann klick auf diesen Link für Video aus Belgien. Sagt mehr als tausend Worte!

    Hat Tip an Henning für den Link.

    Geschrieben von Irakli West / 19. September 2007

    Ich muss mich bei Marcel herzlich bedanken, hat er doch den von mir gesuchten Link zugeschickt. In diesem Artikel der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung geht es darum, dass Beistand nach traumatischen Erlebnissen auch zuviel des Guten sein kann:

    Fast alle Ereignisse, die traumatisierend wirken könnten, werden heutzutage therapeutisch nachbearbeitet. Lange Zeit galt als unstrittig: Von einem solchen Hilfsangebot profitieren alle, sowohl die Leidtragenden einer Katastrophe als auch deren Helfer.

    Doch nun ist die psychologische Erste Hilfe, die von dem Psychologen und Feuerwehrmann Jeffrey Mitchell in den siebziger Jahren entwickelt wurde, in die Kritik geraten: Psychische Schäden können durch die Schnell-Intervention offenbar nicht verhindert werden.

    Durch das Debriefing steigt sogar das Risiko für dauerhafte Narben auf der Seele(…)

    Liest man den Artikel komplett durch, scheint der Autor der Meinung, seelische Soforthilfe in Form der Gruppentherapie wäre durch die Bank schädlich.

    An manchen Argumenten ist durchaus was dran; nicht vorzustellen, wenn wir sofort nach dem Flugzeugabsturz zwanghaft das Erlebte nochmal durchgehen hätten müssen. Ich bin froh, dass ich das nicht musste, und es geht mir mir großer Wahrscheinlichkeit blenden.

    Sicher, es ist nicht einfach, als Laie eine Position zu beziehen. Ich denke, Gruppen-Sofort-Therapie ist nicht der richtige Weg. Vielmehr sollte man auf den Einzelnen eingehen und auch zusätzlich langzeit-beobachten, ob Symptome entstehen. Aufzwingen ist bestimmt falsch.

    Horrend finde ich die Tatsache, dass auch nicht-Augenzeugen mit einer gleich hohen Affinität zum Erlebnis mit einbezogen und gezwungen werden, sich das von den anderen Erlebte zu vorstellen:

    „Dieser tragische Unfall wurde von einigen Klassenkameraden beobachtet. Daraufhin erhielt die ganze Schulklasse ein Debriefing“, sagt Kröger. Dabei helfe es keinem Mitschüler, der gar nicht am Ort des Geschehens war, wenn er alle Details des schrecklichen Unfalls höre.

    Besonders interessant und zustimmungswert die eigentlich logische Aussage, dass jeder Augenzeuge eine unterschiedliche Sichtweise auf ein Erlebnis hat:

    Da ist beispielsweise die Mutter, die bei einem Flugzeugabsturz vergeblich versucht hat, ihr Kind festzuhalten.

    Sie hat vor allem mit Schuldgefühlen zu kämpfen, während bei einer überlebenden Stewardess die Angst dominiert, auch in Zukunft wieder fliegen zu müssen. Formal betrachtet teilen alle Opfer einer Katastrophe dieselbe Erfahrung, subjektiv jedoch nicht. Diesem Umstand trägt das Debriefing zu wenig Rechnung.

    Lesenswerter Artikel.

    Wie siehst Du das?

    Sofortiges Gruppendebriefing ist...
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    [edit basti] link korrigiert

    Geschrieben von Irakli West / 27. August 2007

    Chef oder Führungskraft zu sein ist keine einfache Sache. Im Beruf nicht, in der Feuerwehr sowieso nicht. Das Umfeld wandelt sich, die Aufgaben auch. Immer noch am wichtigsten ist die Führung von Mitarbeitern (bzw. von FA), doch hier können auch die größten Probleme entstehen.

    Wiederhole ich mich doch gerne: Werden in der Arbeit Verbindungen hauptsächlich durch Geld (=Lohn) reguliert, herrschen in der Feuerwehr ganz andere Bindungsstränge. Hauptsächlich ist dies die Motivation, dabei zu sein.

    Die Führung Deiner Feuerwehr:
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    Andererseits gibt es durchaus viele Parallelen: ein Unternehmen, eine Feuerwehr steht und fällt mit ihrem Management.

    boss.jpg

    Den ganzen Artikel lesen …

    Geschrieben von Irakli West / 25. August 2007

    Ich möchte die Umfrage vom April zum Thema „Internetzugang“ ein wenig aufbohren. Würde mich freuen, wenn ihr hier wieder fleißig mitmacht!

    Dein Internetzugang?
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    Vertragsart?
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    Always On?
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    WLAN oder Kabelgebunden?
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    Wenn das, was ihr habt nicht dabei ist, bitte das ähnlichste auswählen.

    Wen’s interessiert: ob ihr auch das bekommt, was Euer Provider versprochen hat, könnt ihr hier nachprüfen.

    Danke fürs Mitmachen!

    Geschrieben von Irakli West / 16. August 2007

    Einige meiner Mitblogger haben ihren „Piepser“ in der Ladestation am Schreibtisch stehen. Meiner ist im Schlafzimmer. Arbeitsplatz = Schlafzimmer (Studenten, WG, Schüler, etc…)?

    Wo steht denn nun ein FME sinnvollerweise? Dort, von wo man ihn überall hören kann? Wo man sich am meisten aufhält? Wo er Empfang hat?

    Ich würde gerne einen kleinen Blick in die Privatsphäre wagen: wo steht Euer Funkwecker? Warum? Input gerne per Kommentarfunktion und gleichzeitig ist das FWPIX-Thema fürs Wochenende :)

    Dazu auch eine Umfrage:

    Wo steht dein FME in der Ladestation?
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    Geschrieben von Irakli West / 4. August 2007

    Vielerorts wird richtig Geld für feine Fahrzeuge und Ausrüstung ausgegeben, um schnell und kompetent Hilfe anbieten zu können. Gerne wird aber ein Aspekt außer Acht gelassen: das Erscheinungsbild der Feuerwehrler – einzeln und in der Gruppe.

    Will man Professionalität ausstrahlen, gehört auch ein gepflegtes, und uniformiertes Aussehen dazu. Die Bedeutung des ersten Eindrucks kann man nicht genug hervorheben.

    polo.jpg

    Wie jede Feuerwehr hat die FF München ihre Schatten- und Lichtseiten. Sehr gut gefällt mir eben ihre Uniformierung: es wird immer das oben gezeigte Polo getragen, auch (oder gerade) zum Einsatz. Kommt der Einsatzmantel runter, sieht man immer noch nach Feuerwehr aus.

    Unterrichte, ob Münchenweit oder in der Abteilung werden in Uniform (Stiefel, Einsatzhose, Polo) gehalten. Geht’s zum „gemütlichen Teil“ über, zieht man sich um.

    Das Ganze geht auch wunderbar ohne Zwang, man muss es nur leben.

    Jetzt die Frage: wer noch hat etwas ähnliches eingeführt? Gibt es evtl. „lose Vereinbarungen“ a la schwarzer Polo? Haltet ihr das für überflüssig? Eure Meinung?

    Uniform jenseits von PSA...
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    Geschrieben von Irakli West / 28. Juni 2007

    Heute waren wir in einer richig interessanten Diskussion eingebunden: soll die Feuerwehr auch „seelische Hilfe“ leisten?

    Bevor das falsch verstanden wird, möchte ich die Fragestellung ein wenig darlegen. Wir werden zu Schadensereignissen gerufen. Ein Schadensereignis führt in fast allen Fällen auch Geschädigte mit sich. Die Art, Heftigkeit und subjektive Wahrnehmung von Schädigung können ganz unterschiedliche Ausprägungen annehmen. So ist es was anderes, wenn ein morscher, allein stehender Baum umfällt, als wenn jemand durch ein Feuer sein Hab und Gut verliert.

    In dieser Diskussion ging es um Letzteres. Wir als Feuerwehr lernen das Abhandeln eines Einsatzes. Wir können Feuer löschen, Menschen aus Fahrzeugen befreien, Wunden versorgen. Was jedoch den Umgang mit direkt und indirekt Betroffenen angeht, stehen wir meistens ziemlich blank da, zumindest von der Ausbildung her.

    In einer Großstadt wie München rückt bei bestimmten Indikationen (bsp. Todesfall) im Normalfall das KIT an. Ich denke, dies wird nicht überall so sein. Zweifellos gibt es ein Bedarf an Betreuung von Betroffenen an der Einsatzstelle.

    Doch wie betrifft dieses Thema eine Feuerwehr?

    Persönlich finde ich, dass man sich durchaus Gedanken machen soll, ob wir nicht auf eine bestimmte Art und Weise helfen können. Klar, wir sind keine Seelsorger oder Betreuer. Andererseits, denke ich, können wir initial viel erreichen. Sei es bloss die Aushändigung einer Liste mit Telefonnummern und Kontaktadressen, oder einer „Checkliste“ für Betroffene für die ersten Schritte nach einem schlimmen Ereignis.

    Woher erfährt der Unfallbeteiligte, wie die nächsten Schritte für ihn aussehen mögen? Wie erkennen Menschen, und wie können Sie beurteilen, ob sie Beistand brauchen?

    Es würde mich sehr interessieren, ob Feuerwehren sich bereits Gedanken in diese Richtung machen, ob es bereits Material zu diesem Thema gibt, und ob dies einer Feuerwehr bzw. den aktiven Dienstleistenden überhaupt zumutbar ist.

    Um es zu wiederholen: unsere Aufgabe ist es Menschen zu helfen; dazu gehört nicht nur die Abwendung einer unmittelbaren Gefahr, sondern auch die ersten Schritte zur Bewältigung zu erleichtern. Sei es durch die Weitergabe relevanter Informationen, oder durch die richtige Betreuung an der Einsatzstelle. Damit meine ich nicht psychologische Betreuung, sondern das Schaffen von „Erleichterungen“. Ein gutes Beispiel dafür sind GRTW die bei einem Großschadenereignis den Opfern ein erstes „Zuhause“ bieten.

    Also: wie sieht es bei Euch aus? Sollte eine Feuerwehr sich um diese Nachgelagerten Dinge überhaupt Gedanken machen?

    Sollte sich eine Feuerwehr auch um die Opfer kümmern?
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    Geschrieben von Irakli West / 8. Mai 2007

    In jeder Feuerwehr gibt es eine geschriebene, aber auch eine ungeschriebene Hierarchie. Jeder von uns kennt die „darüber“, die „darunter“, und die „gleichgestellten“. Interessant wird es beispielsweise, wenn zwei „gleichgestellte“ um den einen Maschinisten- oder Gruppenführerplatz „kämpfen“ (nicht böse gemeint). Schnell muss eine Entscheidung her, was aber nicht immer einfach ist.

    Wenn der andere sagt: „Entscheide Du, ist mir schnuppe“ (meint er zwar nicht, traut sich aber nicht), wie reagierst Du? Sagst Du „nein, bitte, Du entscheidest“, oder „mach Du den Maschinisten“, oder „OK ich mache das?“.

    Hand aufs Herz, und um Deine ehrliche Meinung wird gebeten.

    Welcher Entscheidungstyp bist Du?
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    PS Ich bin grundsätzlich so unverschämt und nehme das Angebot an.