OK, vielleicht ein wenig makaber. Andererseits, wenn Darsteller inzwischen “echte” Pfählungen, Amputationen, offene Frakturen und dergleichen anbieten können, warum nicht auch ein Brandopfer?












OK, vielleicht ein wenig makaber. Andererseits, wenn Darsteller inzwischen “echte” Pfählungen, Amputationen, offene Frakturen und dergleichen anbieten können, warum nicht auch ein Brandopfer?
Gastbeitrag von Tobias Winter, FF Haar:
“Da seit 1. April 2007 die Richtlinie für die „neue“ Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ in Bayern gilt, musste sich auch unsere Partnerfeuerwehr aus Kardaun /Südtirol mit dieser Richtlinie auseinandersetzen.

Manchmal ergeben sich Themenschwerpunkte aus dem Nichts!

(Foto: FF Siegertsbrunn)
Zuerst bei einer Übung über DL in das 3.OG, dann beim Truppmann-Lehrgang Steckleitern unterrichtet, dann schließlich gestern die dreiteilige voll ausgefahren ins 3.OG hochgekraxelt. Insbesondere gestern konnte man gut sehen, warum diese “Grundsachen” zwar unsexy, dafür aber um so wichtiger sind.
Bleiben wir bei giftigen Stoffen, die wir tagtäglich einatmen: Eine britische Studie fand heraus, dass Autoabgase (Diesel) das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt zu erleiden. Das Risiko werde durch das Einatmen verschmutzter Luft bei sportlicher Betätigung weiter erhöht. [mehr dazu auf wissenschaft.de: Von der Lunge direkt ins Herz oder telepolis.de: Ist Sport doch Mord?].
Alter Hut? Auch wenn vor einiger Zeit eine amerikanische Studie über den Zusammenhnag von Blasenkrebs und Rauchpartikel bei Feuerwehrmännern ein erhöhtes Krebsrisiko zeigte, kann man es nicht oft genug sagen: Atemschutz sollte konsquent getragen werden.
Technorati Tags: Rußpartikel, Atmung, Herzinfarkt, Dieselabgase
Die CSU fordert “Wehrpflicht 2.0″ und “BOS 2.0″
Die CSU fordert eine Sicherheitsdienstpflicht. Statt alle zum Bund zu schicken, soll die Wehrgerechtigkeit dadurch gerettet werden, dass junge Dienstpflichtige für neun Monate zu Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten geschickt werden sollen. Die CSU Programmstrategen stellen sich eine dreimonatige Grundausbildung und sechs Monate Praxis vor.

Gestern mit zwei befreundeten Wehren geübt. Zwei Züge im Einsatz, Schadensobjekt war ein dreistöckiges Bürogebäude; Brand im 2. OG; 3. OG verraucht. Bei der Ankunft (Zug 1: TLF16, LF16/12 (wir) und DL) eine Person bewusstlos am Boden, 1 Person im Fenster 3.OG. Ich im 3er-Angriffstrupp, Auftrag: Menschenrettung 3.OG über DL.
Soweit, so gut. Den ganzen Artikel lesen …
Die DEKRA untersuchte die Wirkung von in einem verunfallten PKW herumgeschleuderten und schlecht gesicherten Gegenständen wie Mobiltelefonen, Navigationsgeräten und Notebooks. So können diese Geräte schon bei einer Fahrzeugbeschleunigung von 30 Kilometer pro Stunde einen lebensgefährlichen Aufprall auf Fahrzeuginsassen verursachen. Obwohl technisch vorgebeugt werden könnte, bevorzugen die Autofahrer aus Kosten- und Mobilitätsgründen auf “sichere” Installationen. Mehr dazu in der Süddeutschen Zeitung (mit Crash-Test-Bilderstrecke).
[Edit: Fehler korrigiert]
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Seit Gustav Le Bon 1891 über die Psychologie der Massen und deren negative Gruppeneigenschaften geschrieben hat, entwickelte sich die Kontrolle der Masse, oder der Bevölkerung, zu einem wichtigen Instrument staatlicher Räson, zunehmend aber auch nicht-polizeilicher Überlegungen.
Langsam wird es ernst für das Team TRT Mönchengladbach. Sechs Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach fahren im Oktober (15.10.-19.10.2007) zur WORLD RESCUE CHALLENGE (Weltmeisterschaft) nach Barcelona. Das Team hatte 2006 die Vergleichswettkämpfe Unfallrettung in Osnabrück gewonnen. Die WRO ließ daraufhin nur das Team aus Mönchengladbach als deutschen Teilnehmer zu. Das Feuerwehr Weblog berichtete (1, 2, 3, 4). Über den Stand der Vorbereitungen auf die WM berichtet die Westdeutsche Zeitung. Die nächsten Vergleichswettkämpfe Unfallrettung finden vom 25.04.-27.04.2008 in Osnabrück statt.
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Eine Studie des österreichischen Roten Kreuzes brachte schockierendes zu Tage: Nur 3,5 Prozent der Testpersonen konnten bei einem simulierten PKW-Unfall mit einer bewusstlosen Person sagen, was in welcher Reihenfolge an der Unfallstelle zu tun ist. Besonders auffalend dabei war, dass 60 Prozent noch nicht einmal die Unfallstelle absichern würden. [Mehr dazu im Rettungsforum]
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