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    Archiv der Kategorie 'Reportagen, Berichte'

    Geschrieben von Stefan Cimander / 14. April 2008

    Vom 14. – 16. März 2008 präsentierte der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg auf der Retro Classics in Stuttgart die Entwicklung der fahrbaren Feuerwehrleiter von der handgezogenen Leiter bis hin zur computergesteuerten Hightech-Drehleiter. Am Rande der Ausstellung des LFV gab es noch einige andere Feuerwehrexponate zu sehen, so den ersten Magirus-Frontlenker oder die größte deutsche Drehleiter.

    DL 30+2 der BF Stuttgart
    DL 30+2 der BF Stuttgart auf KHD FS Mercur 125

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 27. Januar 2008

    Es ist der große Traum von vielen Kindern bei der Feuerwehr mitzufahren. Auch wenn das nicht klappt, lässt sich der Nachwuchs von Morgen spielerisch auf die Feuerwehr vorbereiten. „Mein großes Feuerwehrspiel“ von Ravensburger vermittelt nicht nur feuerwehrtechnische Grundkenntnisse, sondern hat darüber hinaus auch einen allgemeinen didaktischen Nutzen.

    Mein großes Feuerwehrspiel von Ravensburger

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 20. Januar 2008

    Neues Spezialfahrzeug bei der Berliner Feuerwehr

    RW 3 der Feuerwehr Berlin

    Er hat Staffelbesatzung, ist 18 Tonnen schwer und ist über 8,5 Meter lang. Die Rede ist vom neuen Rüstwagen 3 (RW) der Berliner Feuerwehr. Mit Normrüstwagen ist er schwer zu vergleichen, da hinter dem RW-Konzept eine Berliner Philosophie steckt, oder anders ausgedrückt: Was der Rettungswagen für die normale Feuerwache ist, ist der Rüstwagen für den Technischen Dienst (TD). Stationiert ist das Spezialfahrzeug beim TD 1 auf der Hauptfeuerwache in Spandau.

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 20. Januar 2008

    Eine griechische Gemeinde will eine
    Freiwillige Feuerwehr nach deutschem Vorbild

    Ein alter Feuerwehr-Deutz, wenig feuerwehrtechnische Ausrüstung und viel Motivation und Engagement, das ist die Freiwillige Feuerwehr Neos Voutzas i.G. in Griechenland. Freiwillige Feuerwehren gibt es in Griechenland kaum. Diesen Sommer ergriffen einige Bürger aus Neos Voutzas die Initiative zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr nach deutschem Vorbild. Insbesondere Konstantin Papadopoulos, ein in Österreich studierender Grieche, nahm sich des Problems nun an. Doch ohne Hilfe von außen geht das nicht. Die Realisierung der Idee gleicht einem Marathon gegen das Feuer und gegen die Verwaltung.

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    Geschrieben von Irakli West / 17. Dezember 2007

    Zurück aus Frankreich für die erste große FWnetz-Reportage ! Fantastischer Aufenthalt mit bester Organisation seitens der Kommunikationsleute des SDIS44.

    Sapeurs Pompiers
    FFler beim Aufwärmen. 

    So konnte ich mich quer über alle Ränge mit BF- und FFlern über Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei Ausrüstung, Ausbildung, Anforderungen, Struktur, Taktik und vieles mehr unterhalten. Darüberhinaus besuchte ich die neue Einsatzleitstelle, die Werkstätten, die Zentrale, die neue Zentralwache, und nahm am Einsatzdienst der Wache Saint Herblain sowie an der letzten Übung in der „Maison du Feu“ teil, bevor sie abgerissen wird.

    Auch wenn der Aufenthalt mit zwei Tagen recht kurz war, war das Programm absolut vollgepackt und ich komme mit einer Unmenge an Informationen nach Hause, die es nun zu verarbeiten gilt! Also Augen auf im FWnetz, Reportage folgt in Form einer Fotoreportage.

    Bilder sind schon mal auf Flickr.

    Geschrieben von Stefan Cimander / 12. Dezember 2007

    Hamburgs Feuerwehr-Chef Klaus Maurer hat ein Programm zur Gesundheitsvorsorge der Feuerwehrleute angekündigt. Er fordert, dass sich die Beamten der Hansestadt gesundheitlich besser auf die anstehenden Herausforderungen vorbereiten sollen. Dazu sollen die etwa 2.200 Berufsfeuerwehrleute mehr Sport treiben. Außerdem gehören unter anderem eine Rückenschulung, verstärktes Konditionstraining und eine Ernährungsberatung zu dem Programm. Begründen tut Maurer dies mit dem zu erwartenden Ausscheiden vieler Feuerwehrleute noch vor Erreichen der Altersgrenze von 60 Jahren. [NDR]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 7. Dezember 2007

    Die gemeinsame Leitstelle der nordrhein-westfälischen Städte Wuppertal und Solingen kommt weiterhin nicht aus den Schalgzeilen. Aus den Reihen der Feuerwehr wird nun appelliert, den städteübergreifenden Streit nicht auf dem Rücken der Feuerwehr auszutragen. Die Feuerwehrleute berichten, dass sie sich selbst auch im privaten Umfeld für die Leitstelle rechtfertigen müssten. [Mehr bei RP-Online]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 7. Dezember 2007

    Auch das gibt es: Hinter den Gefängnismauern der Justizanstalt Neustrelitz gibt es seit 2004 eine Jugendfeuerwehr, die nun von der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Warlow ein ausrangiertes Feuerwehrfahrzeug zum Üben geschenkt bekommen hat. Nach Angaben des Schweriner Justizministeriums sollen die 15 Mitglieder der Knast-JF das nicht einsatzbereite Fahrzeug instand setzen, damit es für Übungszwecke, aber auch Brandeinsätze genutzt werden kann. Die Jugendfeuerwehr ist Teil der Jugendwehr der Freiwilligen Feuerwehr Neustrelitz.

    Die Jugendlichen werden von einem Vollzugsbediensteten angeleitet, der selbst Feuerwehrmann ist, und von einem Jugendwart des Kreisfeuerwehrverbandes ausgebildet. Bei Bränden in der Jugendanstalt ist es Aufgabe der anstaltseigenen Löschgruppe, den Einsatz der von außerhalb anrückenden Feuerwehrleute vorzubereiten.

    Staatsekretär Rainer Dopp erklärte bei der Übergabe, dass die  jugendlichen Inhaftierten in der Anstalt handwerkliche Fähigkeiten und soziales Verhalten innerhalb einer Gemeinschaft erlernen sollen.  Dies soll die Wiedereingliederung der Jugendlichen in die Gesellschaft nach Beendigung der Haft zu erleichtern. [yahoo.news, PM des JM MV]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 7. Dezember 2007

    In der Schweiz werden viele Feuerwehrleute über das sogenannte SMT (System zur Mobilisierung per Telefon) aufgeboten, d.h. alarmiert (vgl. Freiwillige Pflichtfeuerwehr). Seit 20 Jahren ist das System in Betrieb, nun zeigt es aber Schwächen. Bei Großschadenslagen können die Feuerwehreute nur aufgeboten werden, wenn die Telefonleitung frei ist. Die Alarmierung erfolgt nämlich über das öffentliche Telefonnetz. Außerdem kann immer nur ein Pikett aufgeboten werden, niemals mehrere gleichzeitig. Auch das eine Folge der Restriktionen durch die Telefonleitung. Zwar denkt man im Kanton Bern über Alternativen nach, aber die sind teuer. [Mehr dazu bei espace.ch]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 7. Dezember 2007

    Grob unkameradschaftliches Verhalten ist nach Auffassung des Oberverwaltungsgericht Lüneburg ein Grund, einen Feuerwehrmann aus der Freiwilligen Feuerwehr hinauszuwerfen. Das Gericht bestätigte damit den Rauswurf eines Feuerwehrmannes im niedersächischen Duderstadt bestätigt. Der Feuerwehrmann war in seiner Wehr gegenüber Vorgesetzen sehr unangenehm aufgefallen. [Weltonline]

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