Heute ist 9/11. Das ist die Geschichte der in Not geratenen Helfer, denen Hilfe verwehrt wird.












Die Feuerwehr Düsseldorf ist auf der Suche nach ihren “Ehemaligen”.
Nein, das heißt nicht, dass den Düsseldorfern ihre Altvorderen aus der Ahnengalerie verschollen sind, sondern vielmehr, dass man sich auf die Suche nach früheren Fahrzeugen der Fw DüDo begibt und am Rückkauf interessiert ist.
Jürgen Truckenmüller hat auf seiner Seite angefangen, den Verbleib der alten Schätzchen zu dokumentieren und ist für jeden dankbar, der mithilft, die Seite zu füllen.
Vom 27.07. bis zum 29.07.2007 stand der Main – Taunus – Kreis (HE), bzw. die Gegend rund um Eppstein und Liederbach ganz im Zeichen des Ulmer Münsters und einer markanten eckigen Haube: Das IV. Magirus Eckhaubertreffen zog über 70 Fahrzeuge ins Rhein Main Gebiet. Insgesamt legten die “Deutschen Bullen” über 18.000km zurück, um an dem Treffen teilnehmen zu können. Die weiteste Anreise dürften 2 Kameraden von der Nordseeküste (Nordfriesland) gehabt haben, die jeweils über 600km Anfahrt hatten.
Bereits am Freitag abend reisten über 20 Fahrzeuge in Vockenhausen an, wodurch der Fahrerstammtisch gut besucht war.
Samstag früh ging es dann zum Fototermin auf Camp Phönix in Eschborn. Das alte Flughafengelände bot eine etwas ungewöhnliche Kulisse für Portraitaufnahmen. Allein die Fahrzeugaufstellung morgens stellte schon eine außergewöhnliche logistische Herausforderung dar.
Nach dem Fototermin fuhren die Fahrzeuge über Kronberg nach Liederbach, wo sie das erste Mal öffentlich ausgestellt wurden, um dann abends wieder in Vockenhausen auf einem bewachten Parkplatz untergestellt zu werden.
Sonntag früh brach in Vockenhausen ein mittleres Verkehrschaos aus, als die Teilnehmer die Hauptstraße entlang Aufstellung für die Kurzrundfahrt durchs Stadtgebiet Eppstein bezogen. Bis zum Ortsausgang Richtung Ehlhalten zog sich der Tross.
Nach einer leider verregnten Ausstellung in Vockenhausen nahm das IV. Magirus Eckhaubertreffen mit einem hessischen Abend seinen Ausklang.
Bildergalerie der Eckhauberfreunde Altbach
Bildergalerie von Olaf Tampier
So schnell können 20 Jahre vergehen. Am 7. Juli 1987 raste ein Tanklaster in eine Eisdiele und explodierte. Sechs Menschen kamen in der Flammenhölle ums Leben, anfangs befürchtete man sogar bis zu 50 Todesopfer.
Beim HR ist ein Rückblick zu lesen, darunter ein Interview mit dem damaligen stellvertretenden Wehrleiter sowie eine Bilderstrecke und Videos.
(Danke, Florian!)
Technorati Tags: herborn, unglück, tanklaster
Selbst das Wetter gratulierte der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz zum 150-jährigen Jubiläum am 23. Juni 2007 – und das gleich auf doppelte Weise. Nur wenige Stunden vor Beginn der Feierlichkeiten entluden sich zwei schwere Unwetter über der Universitätsstadt und verursachten etwa 150 Hilfeersuchen an die Feuerwehr. Rechtzeitig zum Jubiläumstag strahlt dann aber die Sonne über den Fahrzeugen und Köpfen der Konstanzer Feuerwehr.

Im Unimog-Museum in Gaggenau Bad Rotenfels dominiert die Farbe Rot – Feuerrot. Gezeigt werden in einer Sonderausstellung mit wechselnden Fahrzeugen Feuerwehrfahrzeuge aus den letzten 70 Jahren, hauptsächlich aber Unimog-Feuerwehren. Hans-Jürgen Schöpfer vom Unimog-Club Gaggenau erklärt dem Feuerwehr Weblog, was es mit den ausgestellten Exponaten auf sich hat.

Bei den Vorbereitungen für unseren “Tag der offenen Tür” haben wir mal unser Schlauchregal aufgeräumt. Als ich einen B-Schlauch rausgeräumt habe, kam mir dieser ungewöhnlich schwer vor. Warum? Die Antwort war schnell gefunden:

Technorati Tags: Schlauch, Nachkriegszeit, Museum, 1953
Für Oldtimerfreunde sind diese zwei Hefte mit Sicherheit ein Schmankerl: Die “Last & Kraft”-Sonderedition “Historische Feuerwehr-Fahrzeuge” mit dem Schwerpunkt “Die Entwicklung des TLF”, und die Zeitschrift “Blaulicht”. Letztere ist eine Sonderausgabe des Magazins “Historischer Kraftverkehr”. Und stellt ein neues Konzept mit Schwerpunkt auf Oldtimern in der Zeitschriftenlandschaft dar.

Vor 1703 Jahren fand Florian von Lorch den Tod, weil er sich für andere eingesetzt hatte. Der 4. Mai ist Florianstag, in Oberösterreich ist sogar schulfrei.

(Foto: Tommy Rauch, FF Glöggnitz)
Man mag religiös sein, oder nicht, aber Aufrichtigkeit und Aufopferung für eine Sache sind schon mal kein schlechtes Fundament für das, was wir tun. Diese im Christentm verankerten Werte, wie Nächstenliebe, Friedenswille etc. sind mitbestimmend für unsere heutige Lebensqualität.
Wer ausserdem wegen einer anderen Sache Gewissensbisse hat: St. Florian ist auch Schutzheiliger der Bierbrauer.
Vermutlich eher an die Süddeutschen gerichtet: wenn ihr heute und / oder morgen auf Messe seid, Bilder werden gerne angenommen.
(Danke, Tommy!)
Technorati Tags: florian, florianstag, st florian