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	<title>Feuerwehr Weblog &#187; Historie und Geschichte</title>
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	<description>das grosse onlinemagazin für feuerwehren</description>
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		<title>FWNetz-Magazin: St. Florian ist der Patron, verehret ihn, er gibt den Lohn</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2008/05/27/fwnetz-magazin-st-florian-ist-der-patron-verehret-ihn-er-gibt-den-lohn/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 10:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[(sc). Beim Funken rufen wir ihn an und bitten symbolisch um seinen Beistand. Die Rede ist vom Heiligen St. Florian. Im Feuerwehrwesen begegnen wir ihm aber auch als Plastik, als Gem&#228;lde oder als Malerei auf unz&#228;hligen Feuerwehrh&#228;usern.
 
Dargestellt wird er als r&#246;mischer Legion&#228;r mit Fahne, Wasserschaff und mit einem M&#252;hlstein um den Hals. Aber warum begegnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">(sc). Beim Funken rufen wir ihn an und bitten symbolisch um seinen Beistand. Die Rede ist vom Heiligen St. Florian. Im Feuerwehrwesen begegnen wir ihm aber auch als Plastik, als Gem&#228;lde oder als Malerei auf unz&#228;hligen Feuerwehrh&#228;usern.</p>
<p align="justify"> <img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/09/40130134_d8f338bce3.jpg" alt="Symbolbild Feuerwehr" /></p>
<p align="justify">Dargestellt wird er als r&#246;mischer Legion&#228;r mit Fahne, Wasserschaff und mit einem M&#252;hlstein um den Hals. Aber warum begegnen wir ihm in der Feuerwehr? Ein Erkl&#228;rungsversuch anl&#228;sslich des zur&#252;ckliegenden Namenstages von Florian. Der <a href="http://www.fwnetz.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1702&amp;Itemid=49">Artikel</a> im fwnetz-Magazin versucht die Legenden um den Heiligen Florian zu erkl&#228;ren und seine Geschichte bis hin zum Schutzpatron der Feuerwehr darzustellen. [Mehr im <a href="http://www.fwnetz.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1702&amp;Itemid=49">fwnetz-Magazin</a>]</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FWNetz: Von der Handzug- zur Hightechleiter</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2008/04/19/von-der-handzug-zur-hightechleiter/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-weblog.de/2008/04/19/von-der-handzug-zur-hightechleiter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 09:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrem &#228;u&#223;eren Erscheinungsbild hat sich die Drehleiter wenig ver&#228;ndert: Lastwagen-Chassis, Drehkranz mit Aufrichtsystem und Leiterpark. Dennoch hat sich unter der „Haube“ viel getan. Vom 14. &#8211; 16. M&#228;rz 2008 pr&#228;sentierte der Landesfeuerwehrverband Baden-W&#252;rttemberg auf der Retro Classics in Stuttgart die Entwicklung der fahrbaren Feuerwehrleiter von der handgezogenen Leiter bis hin zur computergesteuerten Hightech-Drehleiter. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">In ihrem &#228;u&#223;eren Erscheinungsbild hat sich die Drehleiter wenig ver&#228;ndert: Lastwagen-Chassis, Drehkranz mit Aufrichtsystem und Leiterpark. Dennoch hat sich unter der „Haube“ viel getan. Vom 14. &#8211; 16. M&#228;rz 2008 pr&#228;sentierte der Landesfeuerwehrverband Baden-W&#252;rttemberg auf der Retro Classics in Stuttgart die Entwicklung der fahrbaren Feuerwehrleiter von der handgezogenen Leiter bis hin zur computergesteuerten Hightech-Drehleiter. Die Exponate aus den Jahren 1911 bis 1965/2008 zeigten einen Teil der technischen Entwicklungsgeschichte der fahrbaren Leiter.</p>
<p align="justify">Schon vor 5.000 Jahren setzten die &#196;gypten Leitern zur Brandbek&#228;mpfung ein. Die Idee der fahrbaren Leiter entstand im 15. Jahrhundert aus praktischen Erw&#228;gungen heraus: Die Schiebleitern waren einfach zu schwer f&#252;r den Transport mit der Hand. Deshalb kamen R&#228;der dran. Nun ergaben sich aber andere Probleme. Die fahrbare Leiter war n&#228;mlich nur in Wagenl&#228;ngsachse nutzbar und es erforderte neben viel Platz auch viel Kraft eine ausgefahrene Leiter bei Erfordernis in eine andere Richtung zu drehen. Handelte es sich sogar um einen Pferdezug, war das Unterfangen nicht minder komplex. Statt das gesamte Fahrzeug, sollte nur die Schiebleiter gedreht werden. Die Idee der Drehleiter war geboren.  [<a href="http://www.fwnetz.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1516&amp;Itemid=49">Mehr dazu im FWNetz-Magazin</a>]</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Alte Feuerwehren auf der Retro Classics</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2008/04/14/alte-feuerwehren-auf-der-retro-classics/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 13:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen, Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Video, Audio und Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 14. &#8211; 16. M&#228;rz 2008 pr&#228;sentierte der Landesfeuerwehrverband Baden-W&#252;rttemberg auf der Retro Classics in Stuttgart die Entwicklung der fahrbaren Feuerwehrleiter von der handgezogenen Leiter bis hin zur computergesteuerten Hightech-Drehleiter. Am Rande der Ausstellung des LFV gab es noch einige andere Feuerwehrexponate zu sehen, so den ersten Magirus-Frontlenker oder die gr&#246;&#223;te deutsche Drehleiter.

DL 30+2 der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Vom 14. &#8211; 16. M&#228;rz 2008 pr&#228;sentierte der Landesfeuerwehrverband Baden-W&#252;rttemberg auf der Retro Classics in Stuttgart die Entwicklung der fahrbaren Feuerwehrleiter von der handgezogenen Leiter bis hin zur computergesteuerten Hightech-Drehleiter. Am Rande der Ausstellung des LFV gab es noch einige andere Feuerwehrexponate zu sehen, so den ersten Magirus-Frontlenker oder die gr&#246;&#223;te deutsche Drehleiter.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dl302bfstuttgart450.jpg" alt="DL 30+2 der BF Stuttgart" /><br />
DL 30+2 der<acronym title="Berufsfeuerwehr"> BF </acronym>Stuttgart auf KHD FS Mercur 125</p>
<p align="justify"><strong>Dir h&#246;chste Drehleiter Deutschlands </strong></p>
<p align="justify"><font color="#000000">Die h&#246;chste je f&#252;r den Einsatz in Deutschland gebaute Drehleiter war 1956 ein DL 52 f&#252;r Ost-Berlin. Der 16 Tonnen schwere Koloss auf einem Krupp Tiger L 8 Tg 5 wurde von Metz aufgebaut. Der F&#252;nf-Zylinder-Zweitaktdieselmotor – eine Krupp&#8217;sche Spezialit&#228;t – leistete 200 PS, konnte aber nur auf maximal 40 Kilometern pro Stunde beschleunigen, nachdem die Bremsanlage defekt war und nicht repariert wurde. Nachdem die Anlage komplett ausfiel, wurde der Tiger an die Einsatzorte geschleppt. Der Tiger war der schwerste LKW, den Krupp produzierte.</font></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/tigervorne450.jpg" alt="DL 12/22 von Metz auf Krupp Tiger L 8 Tg 5" /><br />
DL 12/22 von Metz auf Krupp Tiger L 8 Tg 5</p>
<p><font color="#000000">Weit verbreitet war Krupp als Fahrgestell bei den Feuerwehren nicht. Fast ausnahmslos kaufte die Feuerwehr Essen (Essen war Sitz des Krupp-Konzerns) f&#252;r Drehleiter- und L&#246;schfahrzeuge Krupp-Produkte, u.a. vier DL 30 Drehleitern. Das lag wohl daran, dass die Feuerwehren der Zweitaktphilosophie nicht trauten und stattdessen auf den Viertaktmotor setzten. Laut des Besitzers ist die Tigerfeuerwehr die einzig erhaltene ihrer Art und gilt damit als Rarit&#228;t.</font></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/tigerhinten450.jpg" alt="Der Tiger misst 11.050×2.500×3.690mm" /><br />
Der Tiger misst 11.050&#215;2.500&#215;3.690mm</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/tigerspindel450.jpg" alt="Obwohl 52 Meter Steigh&#246;he, hatte der Tiger noch immer die unsichere Fallspindel zur Abst&#252;tzung." /><br />
Obwohl 52 Meter Steigh&#246;he, hatte der Tiger noch immer die unsichere Fallspindel zur Abst&#252;tzung.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/tigerhinten450.jpg" title="Der Tiger misst 11.050×2.500×3.690mm"></a></p>
<p><font color="#000000">Die Leiter wurde aufgrund eines Schadens am Auszugsseils bereits 1961 auf 45 Meter Steigh&#246;he begrenzt, und 1979 ausgesondert und f&#252;r die Wartung besonders hoch h&#228;ngender Stra&#223;enlaternen am Berliner Alexander Platz an die BEWAG-Ost verkauft. 1988 verleibte sie Emil B&#246;lling in seine Sammlung ein und holte sie unter „geheimnisumwitterten Umst&#228;nden“ zur&#252;ck in den Westen. Die gr&#246;&#223;te „West-DL“ stand von 1964 bis 1976 bei der Berufsfeuerwehr Frankfurt. Die DL 50 von Magirus auf KHD FM 200 D 19 L schied nach einem Unfall aus dem Dienst.</font></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/tigerkorb450.jpg" alt="Steigen mussten die Feuerwehrleute die 52 Meter nicht, daf&#252;r gab es einen Korbfahrstuhl." /><br />
Steigen mussten die Feuerwehrleute die 52 Meter nicht, daf&#252;r gab es einen Korbfahrstuhl.</p>
<p align="justify"><strong>Der erste Frontlenker von Magirus </strong></p>
<p align="justify"><font color="#000000">Nicht weniger interessant war der erste von Magirus gebaute Frontlenker. Die Kleinautospritze M10 war ein Produkt der wirtschaftlichen Not. Die Wirtschaftslage zwang Magirus 1932 zur Produktion eines kosteng&#252;nstigen und etwa 1-Tonnen leichten Mehrzweckfahrzeuges. Magirus baute von diesem Typ 1.020 Fahrzeuge, davon 46 f&#252;r den Feuerwehrdienst. Ausgestattet war die M10 mit einem luftgek&#252;hlten Zweizylindermotor von Jlo, der 15 PS leistete und die M10 auf 50 km/h beschleunigte . Es konnten bis zu 1.300 kg zugeladen werden. Realisiert wurden auf dem M10 Kleinmotorspritzen, Mannschaftswagen und drei Leitern mit 12 Meter Steigh&#246;he.</font></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/m10front450.jpg" alt="Magirus M10 – Der erste Frontlenker von Magirus" /><br />
Magirus M10 – Der erste Frontlenker von Magirus</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/m10hinten500.jpg" alt="Die Feuerl&#246;sch-Kreiselpumpe leistete 600 l/min" /><br />
Die Feuerl&#246;sch-Kreiselpumpe leistete 600 l/min</p>
<p align="justify"><font color="#000000">1934 kaufte die Garnspinnerei &#8220;Schachenmayer&#8221; aus Salach (BW) die M10. Von den1980er Jahren bis in 1990er war es als Fasnet-Wagen im Einsatz. Im Jahr 2000 wurde es vom Oldtimer-Club-Magirus erworben, restauriert und in seinen Urzustand zur&#252;ck versetzt.</font></p>
<p><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/gliath450.jpg" alt="Die TS vom Typ Goliath II wurde auf Gleitschienen gelagert." /><br />
Die<acronym title="Tragkraftspritze"> TS </acronym>vom Typ Goliath II wurde auf Gleitschienen gelagert.</p>
<p align="justify"><strong>Der Klassiker: Magirus Rundhauber </strong></p>
<p align="justify"><font color="#000000">Herrschte nach dem Krieg zun&#228;chst ein Mangel an f&#252;r Feuerwehrfahrzeuge geeigneten Fahrgestellen, entweder durch Zerst&#246;rung der Produktionsanlagen oder weil der gewerbliche Gebrauch attraktiver war, ging es erst in den 1950er Jahren mit der LKW-Produktion f&#252;r die Feuerwehr so richtig aufw&#228;rts. Ein Symbol daf&#252;r war der Magirus Rundhauber, den Magirus 1951 erstmals vorstellte. Er gilt seitdem als das geborene Feuerwehrfahrzeug. Im Feuerwehrbereich kamen am h&#228;ufigsten der S3500, S6500 bzw. ab 1955 Mercur oder seltener der Jupiter zum Einsatz. Neben der charakteristischen, aus einem Blechteil gefertigten runden „Alligatorhaube“, war das dem Ulmer-M&#252;nster nachempfundene Magirus-Emblem am K&#252;hler ein Hingucker. Ebenso unverwechselbar war der Sound des luftgek&#252;hlten Deutz-Dieselmotors.</font></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/magirussymbol450.jpg" alt="Das Magirus-Symbol ist dem Ulmer M&#252;nster nachempfunden." /><br />
Das Magirus-Symbol ist dem Ulmer M&#252;nster nachempfunden.</p>
<p align="justify"><font color="#000000">Die Magirus Rundhauber pr&#228;gten zwei Jahrzehnte lang die L&#246;schz&#252;ge der deutschen Feuerwehren. Gebaut wurde der Rundhauber bis 1967, aber schon ab 1954 bot Magirus auch den Eckhauber an, der in Werveprospekten auch als „deutscher Bulle“ bezeichnet wurde.</font></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/rundhauber450.jpg" alt="TLF 16/25 der Bahnfeuerwehr von Magirus auf KHD FS Mercur 125, Bj. 1960, mit einem luftgek&#252;hlten 6-Zylinder Deutz-Dieselmotor in V-Form mit 125 PS." /><br />
TLF 16/25 der Bahnfeuerwehr von Magirus auf KHD FS Mercur 125, Bj. 1960, mit einem luftgek&#252;hlten 6-Zylinder Deutz-Dieselmotor in V-Form mit 125 PS.</p>
<p align="justify"><font color="#000000">1960 wurde das<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>16/25 an das Bundesbahnbetriebswerk M&#252;nchen ausgeliefert und war dann von bis 1993 bei der Bundesbahn in Augsburg im Dienst, bevor es von 1993 bis 1996 vom Eisenbahnmuseum N&#246;rdlingen zur Wasserbetankung von Dampflokomotiven benutzt wurde. 1997 kaufte Peter Burkhart das Fahrzeug.</font></p>
<p align="justify"><strong>Der moderne Eckhauber</strong></p>
<p align="justify"><font color="#000000">Eher selten bei Feuerwehren anzutreffen waren die modernen Eckhauber, die Magirus ab 1970 baute. Eingesetzt wurden sie dagegen haupts&#228;chlich als Bau- und Milit&#228;rfahrzeuge. Feuerwehren setzten dagegen eher auf die neuen Frontlenker. Die Schweizer Armee beschaffte 1973 ein &#214;lwehrfahrzeug von Magirus auf KHD M232 D 16 AK mit ZF AK6-80/5 Getriebe. Im Jahr 2000 ging das Fahrzeug an die Feuerwehr Mels (Kanton Graub&#252;nden), 2006 ging der Allradhauben-Lastwagen in Privatbesitz.</font></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2008/04/modernereckhauber450.jpg" alt="Der Magirus verf&#252;gt &#252;ber einen luftgek&#252;hlten 8-Zylinder V-Motor, der 232 PS leistete und der legend&#228;ren Motor&#246;lheizung." /><br />
Der Magirus verf&#252;gt &#252;ber einen luftgek&#252;hlten 8-Zylinder V-Motor, der 232 PS leistete und der legend&#228;ren Motor&#246;lheizung.</p>
<p align="justify"><font color="#000000">Den Artikel &#252;ber die Drehleitern, der eigentliche Anlass &#252;ber die Retro Classics zu berichten, gibt es demn&#228;chst im <a href="http://www.fwnetz.de/index.php?option=com_news_portal&amp;Itemid=65">FWNetz-Magazin</a> zu lesen. Eine erweiterte Version dieses Artikels befindet sich demn&#228;chst im frei zug&#228;nglichen <a href="http://www.fwnetz.de/index.php?option=com_content&amp;task=blogsection&amp;id=7&amp;Itemid=152">FWeblog</a>. Eine Bilderstrecke von meinem Besuch auf der Retro Classics 2008 gibt es &#8211; wie immer &#8211; bei <a href="http://www.flickr.com/photos/40833837@N00/sets/72157604151109329/">Flickr. </a>(sc)</font></p>
<p align="justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Heute vor 20 Jahren: King&#8217;s Cross</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/11/18/heute-vor-20-jahren-kings-cross/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 16:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irakli West</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[1987]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[King's Cross]]></category>
		<category><![CDATA[LFB]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Tube]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. November 1987 ereignete sich das bekannte Feuer in der King&#8217;s Cross Station der Londoner Tube (U-Bahn), bei dem 31 Menschen den Tod fanden, darunter eines Mitglieds der London Fire Brigade, dem F&#252;hrer des ersten Fahrzeugs vor Ort.

(Fahrzeug der LFB am King&#8217;s Cross, 2007. Foto auf Flickr von fidothe, gem&#228;&#223; CC-Lizenz)
Vermutlich durch ein weggeworfenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. November 1987 ereignete sich das bekannte Feuer in der King&#8217;s Cross Station der Londoner Tube (U-Bahn), bei dem 31 Menschen den Tod fanden, darunter eines Mitglieds der London Fire Brigade, dem F&#252;hrer des ersten Fahrzeugs vor Ort.</p>
<p><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/11/kingsx.jpg" alt="King’s Cross" /><br />
<em>(Fahrzeug der LFB am King&#8217;s Cross, 2007. <a href="http://www.flickr.com/photos/fidothe/24433077/" target="_blank">Foto auf Flickr</a> von <a href="http://www.flickr.com/photos/fidothe/" target="_blank">fidothe</a>, gem&#228;&#223; <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de" target="_blank">CC-Lizenz</a>)</em></p>
<p>Vermutlich durch ein weggeworfenes Streichholz entz&#252;ndeten sich brennbare Materialien unter einer Rolltreppe aus Holz. Das Feuer schmorte eine zeitlang, wobei sich die Einsatzkr&#228;fte und Fahrg&#228;ste in falscher Sicherheit w&#228;gten, um dann in einem Flash-Over zu m&#252;nden. Durch die lange Rolltreppe entstand ein starker Kamineffekt, die Eingangshalle in oberen Bereich wurde dadurch zu einem <em>incinerator</em> (Verbrennungsofen).</p>
<p>Ein Ergebnis der Katatrophe war ein Abschlu&#223;bericht, der viele Schwachstellen bei den Rettungsdiensten, der Feuerwehr und dem Krisenmanagemen offenlegte. Beispielsweise war die PSA damals v&#246;llig inad&#228;quat; als Resultat wurde sie stark verbessert. Der verstorbene FA erlitt eine Rauchvergiftung: die Erkundung erfolgte ohne PA.</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Informationen gibt es bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/King%27s_Cross_fire" target="_blank">Wikipedia</a>.  Interessant in diesem Zusammenhang der sogenannte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Trench_effect" target="_blank">Trench Effect</a>:</p>
<blockquote><p>The large number of casualties in the fire was an indirect consequence of a combustion phenomenon known as the trench effect, though this phenomenon was completely unknown prior to the fire. This effect meant that in the early stages of the fire the flames lay down in the escalator rather than burning vertically, so that they heated the steps higher up. In these early stages of the fire, the flames visible to anyone not standing on the burning escalator were a small part of the full story. The majority of the flames were lying down in the escalator trench; only a few flames protruded above the balustrade and were visible to observers.</p></blockquote>
<p>An starken Steigungen k&#246;nnen Flammen durch den Entfall der Statik (so wie ich es verstehe) nicht vertikal, sondern parallel mit der Steigung brennen. Weiter oben erhitzen sie brennbare Materialien, bis sich diese durch Flash-Over-Effekt selbst entz&#252;nden.</p>
<p>Dies erkl&#228;rt, warum die Lage in King&#8217;s Cross zuerst falsch gedeutet wurde: vom Feuer war nur wenig sichtbar, weil dieses sich durch den Trench Effect unbemerkt nach oben arbeiten konnte, bis die Rolltreppe schlagartig in voller L&#228;nge durch ein Flash-Over Feuer fing.</p>
<ul>
<li><a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/7092485.stm" target="_blank">BBC</a></li>
</ul>
<p>(maps: <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=kings+cross&amp;sll=51.524979,-0.126858&amp;sspn=0.006368,0.016716&amp;ie=UTF8&amp;om=1&amp;ll=51.530633,-0.123296&amp;spn=0.003184,0.008358&amp;z=17" target="_blank">King&#8217;s Cross</a>)</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Als der Notruf auf See geboren wurde</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/10/17/als-der-notruf-auf-see-geboren-wurde/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/10/17/als-der-notruf-auf-see-geboren-wurde/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 10:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen, Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt und von Kontinent zu Kontinent Telegrafie und Telefon beinahe zum Alltag geh&#246;rten, war die Kommunikation, insbesondere aber der Notruf auf See ein Unterfangen, das angesichts des technischen Fortschritts zu Beginn des 20. Jahrhunderts wie ein Anachronismus wirkte: Nebelhorn, Flaggen und Lichtsignale – andere M&#246;glichkeiten zur Verst&#228;ndigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">W&#228;hrend von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt und von Kontinent zu Kontinent Telegrafie und Telefon beinahe zum Alltag geh&#246;rten, war die Kommunikation, insbesondere aber der Notruf auf See ein Unterfangen, das angesichts des technischen Fortschritts zu Beginn des 20. Jahrhunderts wie ein Anachronismus wirkte: Nebelhorn, Flaggen und Lichtsignale – andere M&#246;glichkeiten zur Verst&#228;ndigung hatten die Seefahrer nicht.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/10/mayday.jpg" alt="SOS-Morsecode" /></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><em>Di-di-di-da-da-da-di-di-di</em> oder <em>kurz-kurz-kurz-lang-lang-lang-kurz-kurz-kurz</em>, also SOS wurde zum ersten Mal am 10. Juni 1909 durch den &#196;ther geschickt. Das Auswandererschiff <em>Slavonia</em> war vor den Azoren-Insel Flores auf dem Weg von Triest nach New York in Seenot geraten. Alle Passagiere konnten in Sicherheit gebracht werden. Drei Jahre sp&#228;ter, am 15. April 1912  sendete ein anderes Schiff das charakteristische Morsesignal. Doch diese Mal ging das Ungl&#252;ck nicht so glimpflich aus. Die Titanic, der angeblich unsinkbare Ozeanriese, sank und riss &#252;ber 1.500 Menschen mit in den Tod.</p>
<p align="justify">Interessant an dem Ungl&#252;ck der Titanic ist, dass die Funkoffiziere neben dem markanten <strong>SOS</strong> auch <strong>CQD</strong> sendeten. CQD ist ein ebenso markantes Morsesignal, war aber im Gegensatz zum SOS nicht auf der Internationalen Seefunkkonferenz in Berlin am 3. Oktober 1906 als internationales Seenotrufzeichen ratifiziert worden.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/10/willystoever_sinkingtitanic.jpg" alt="Willy St&#246;ver: Sinkende Titantic (Public Domain)" /><br />
<em>Der Untergang der Titanic war eines der gr&#246;&#223;ten maritimen Schiffsungl&#252;cke. (Das Bild zeigt das Gem&#228;lde von Willy St&#246;wer &#8220;Sinkende Titanic&#8221;)</em></p>
<p align="justify">Dass dennoch CQD verwendet wurde zeigt, dass der Seenotruf nicht erst mit dem SOS begann. Bereits seit 1904 konnten Schiffsbesatzungen mit dem <em>Marconi-System</em> zur drahtlosen Morsekommunikation Notrufe absetzen. Dieser Notrufcode hie&#223; CQD. &#8220;On and after the 1st February, 1904, the call to be given by ships in distress or in any way requiring assistance shall be CQD&#8221;, schrieb Marconi 1904 an seine Kunden.</p>
<p align="justify">Die Sache hatte allerdings einen Haken: Aufgrund der Konkurrenzsituation zwischen der <em>Marconi’s Wireless Telegraph Company Ltd.</em> und <em>Ferdinand Brauns Telefunken</em>, wurde es den Benutzern des Marconisystems angeblich verboten mit Schiffbesatzungen, die das Konkurrenzsystem nutzten, Kontakt aufzunehmen.</p>
<p align="justify">Auch wegen dieses Konkurrenzverh&#228;ltnisses kam es 1906 zur Internationalen Seefunkkonferenz in Berlin. Aber erst mit der Titanic-Konferenz in London 1914 war der <em>Kampf</em> zwischen den Morsesystemen zu Ende. Damals wurde der erste internationale Vertrag zum Schutz des menschlichen Lebens auf See geschlossen. SOS wurde zum alleinigen Morsenotruf bestimmt, und noch ein weiteres Notrufsignal eingef&#252;hrt.</p>
<p align="justify">Das Pendant zum <strong>SOS</strong> im Morsecode wurde <strong>Mayday</strong> f&#252;r den Sprechfunk. Das englische Mayday leitet sich offenbar von der franz&#246;sischen Sprechweise von &#8220;m&#8217;aidez!&#8221; (&#8220;helfen Sie mir!&#8221;) ab. Dass SOS f&#252;r &#8220;Save our Souls&#8221; oder &#8220;Save our Ship&#8221; bzw. CQD &#8220;Come quick – danger&#8221; oder &#8220;Seek you &#8211;  Distress&#8221; stehen, ist eine Erfindung der Presse. Gew&#228;hlt wurden die Buchstaben <em>S </em>und <em>O</em> wegen ihres pr&#228;gnanten Rhythmus’ und ihrer Eindeutigkeit.</p>
<p align="justify">Das Ende f&#252;r das SOS schlug am 1. Februar 1999. An diesem Tag verlor das Notrufzeichen im terrestrischen Seefunk seine Bedeutung. Seit 1999 werden Schiffsnotrufe mit dem weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem <strong>Global Maritime Distress and Safety System</strong> (GMDSS) abgewickelt, mit dem alle Fracht- und Handelschiffe ab 300 Bruttoregistertonnen ausger&#252;stet sein m&#252;ssen. Das System arbeitet mit Satellitentechnik und erm&#246;glicht schnelle die Lokalisation und Kommunikation mit einem Havaristen.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/10/inmarsat-3.gif" alt="Inmarsat-Satellit (Public Domain)" /><br />
<em> Das Inmarsat-Satelliten-System ist ein aus zw&#246;lf Satelliten auf einer station&#228;ren Umlaufbahn bestehendes Satellitenkommunikationsnetz, &#252;ber das auch das GMDSS abgewickelt wird. (Bild: NASA)</em></p>
<p align="justify">Das Mayday gibt es auf See aber weiterhin, denn Sportboote fallen nicht unter die Vorschrift. Aus diesem Grund wird der UKW-Sprechfunknotfrequenz Kanal 16, der f&#252;r das Mayday reserviert ist, weiter &#252;berwacht, obwohl seit 2005 auch diese Pflicht aufgehoben wurde.</p>
<p align="justify"><strong>Quellen und weiterf&#252;hrende Links</strong></p>
<ul>
<li> <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mayday_%28Notruf%29">Mayday</a></em> in: Wikipedia, Version vom 11. Oktober 2007</li>
<li> <em><a href="http://en.citizendium.org/wiki/SOS">SOS</a></em> in; Citizendium, Version vom 11. Oktober 2007</li>
<li><em><a href="http://www.esys.org/esys/sos.html">Hilferuf auf hoher See &#8211; 100 Jahre SOS</a></em>, in: EUROP&#196;ISCHES SEGEL- INFORMATIONSSYSTEM, 01. Oktober 2006</li>
<li><em><a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/10/02/175a1901.asp">&#8220;SOS&#8221; &#8211; das internationale Seenotrufzeichen ist 100 Jahre</a> <a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/10/02/175a1901.asp">alt</a></em>, in: &#196;rztezeitung vom 2. oktober 2006</li>
<li><em><a href="http://www.seefunknetz.de/sos.htm">Oktober 2006: 100 Jahre SOS</a></em>, in: Seefunknetz</li>
</ul>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify"><p><b>Technorati Tags:</b> <a href="http://technorati.com/tag/SOS" rel="tag">SOS</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Mayday" rel="tag"> Mayday</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Notruf" rel="tag"> Notruf</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Seenotruf" rel="tag"> Seenotruf</a>, <a href="http://technorati.com/tag/GMDSS" rel="tag"> GMDSS</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Geschichte" rel="tag"> Geschichte</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Morsecode" rel="tag"> Morsecode</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Sprechfunk" rel="tag"> Sprechfunk</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Titanic" rel="tag"> Titanic</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vor 50 Jahren: Atomunfall in Windscale</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/10/10/vor-50-jahren-atomunfall-in-windscale/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 08:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen, Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 50 Jahren, am 10. Oktober 1957, kam es im britischen Kernreaktor Windscale (heute hei&#223;t der Komplex Sellafield) zu einem schweren Zwischenfall. Der Kernreaktor diente der Ausbr&#252;tung von waffenf&#228;higem Plutonium. Am 10. Oktober 1957 kam es jedoch zu einem Feuer, das den als Moderator genutzten Graphit in Brand setzte. Die Arbeiter mussten nach erfolglosen L&#246;schversuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Vor 50 Jahren, am 10. Oktober 1957, kam es im britischen Kernreaktor Windscale (heute hei&#223;t der Komplex Sellafield) zu einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windscale-Brand">schweren Zwischenfall</a>. Der Kernreaktor diente der Ausbr&#252;tung von waffenf&#228;higem Plutonium. Am 10. Oktober 1957 kam es jedoch zu einem Feuer, das den als Moderator genutzten Graphit in Brand setzte. Die Arbeiter mussten nach erfolglosen L&#246;schversuchen das Feuer mit Wasser l&#246;schen, was zur Freisetzung von ionisierender Strahlung ins Freie f&#252;hrte. Die Bev&#246;lkerung wurde nicht rechtzeitig gewarnt. Eine radioaktive Wolke zog anschlie&#223;end &#252;ber Europa. Der Unfall war nach der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/International_Nuclear_Event_Scale">International Nuclear Event Scale </a>zusammen mit dem Unfall von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Three_Mile_Island" title="Kernkraftwerk Three Mile Island">Three Mile Island</a> (USA) der drittschwerste in der Geschichte der Nutzung der Kernenergie nach <a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/archives/2006/04/heute_vor_20_ja.html">Tschernobyl</a> und <a href="http://rettungstrupp.de/archives/502-Majak.html">Majak</a>. Mehr dazu in der <a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra16m4/wissen/artikel/16/136743/">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><b>Technorati Tags:</b> <a href="http://technorati.com/tag/Feuerwehr" rel="tag">Feuerwehr</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Kernreaktor" rel="tag"> Kernreaktor</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Zwischenfall" rel="tag"> Zwischenfall</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Radioaktivit%26%23228%3Bt" rel="tag"> Radioaktivit&#228;t</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Windscale" rel="tag"> Windscale</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Sellafield" rel="tag"> Sellafield</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Achtung! Achtung! Hier spricht das Luftschutz-Warnamt&#8221;</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/10/09/achtung-achtung-hier-spricht-das-luftschutz-warnamt/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen, Berichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/10/09/achtung-achtung-hier-spricht-das-luftschutz-warnamt/</guid>
		<description><![CDATA[50 Jahre Zivilschutzsirene 
&#8220;Achtung! Achtung! Hier spricht das Luftschutz-Warnamt!&#8221; H&#228;tte es wohl im Ernstfall gehei&#223;en, wenn die Warn&#228;mter der Bundesrepublik in der Zeit des Ost-West-Antagonismus h&#228;tten aktiv werden m&#252;ssen. Der Aufbau eines fl&#228;chendeckenden Warnsystems begann 1957 und sollte die Bev&#246;lkerung im Fall eines Luft- oder ABC-Angriffs warnen.

Motorsirene des ehemaligen Zivilschutzes. Foto: Wikimedia Commons

12 Jahre nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>50 Jahre Zivilschutzsirene </strong></p>
<p align="justify">&#8220;Achtung! Achtung! Hier spricht das Luftschutz-Warnamt!&#8221; H&#228;tte es wohl im Ernstfall gehei&#223;en, wenn die Warn&#228;mter der Bundesrepublik in der Zeit des Ost-West-Antagonismus h&#228;tten aktiv werden m&#252;ssen. Der Aufbau eines fl&#228;chendeckenden Warnsystems begann 1957 und sollte die Bev&#246;lkerung im Fall eines Luft- oder ABC-Angriffs warnen.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2006/10/zs_warnsirene_500.jpg" alt="ZS-Sirene" /><br />
<em>Motorsirene des ehemaligen Zivilschutzes. Foto: Wikimedia Commons</em></p>
<p align="justify">
<p align="justify">12 Jahre nach dem Ende des nationalsozialistischen Schreckensherrschaft &#252;ber Europa stand die Welt in den 1950er Jahren erneut vor dem Gang zu den Waffen. Der Korea-Krieg, die massive Aufr&#252;stung der verfeindeten politischen Bl&#246;cke und die atomare Pattsituation stehen dabei f&#252;r den un&#252;berbr&#252;ckbaren Gegensatz und Machtanspruch der Systeme – der Sowjetunion auf der einen und der von Amerika gef&#252;hrten Welt auf der anderen Seite. In dieser Situation wird der Zivilschutz – parallel zu Bundeswehr – gegr&#252;ndet. Die Grundlage f&#252;r ein fl&#228;chendeckendes Luftschutzwarnsystem wurde am <strong>9. Oktober 1957 </strong>durch das Gesetz zum Schutz der Zivilbev&#246;lkerung geschaffen.</p>
<p align="justify">F&#252;r die Warnung der Bev&#246;lkerung zust&#228;ndig waren die zehn Warn&#228;mter (Hohenwestedt, Bassum, Rodenberg, Meinerzhagen, Welz, Butzbach-Bodenrod, Bad Kreuznach, Rottenburg/Neckar, Ansbach-Claffheim, P&#228;hl), die jeweils einem Warnbezirk zugeordnet waren. Besetzt waren die &#196;mter rund um die Uhr. Untergebracht waren die Warn&#228;mter in Bunkern, mit allem was dazu geh&#246;rte: Notstrom, Nahrungs- und Wasservorr&#228;ten, sowie Luftaufbereitung. Damit w&#228;re im Alarmfall ein reibungsloses Funktionieren f&#252;r etwa 30 Tage gew&#228;hrleistest gewesen. Das Warnnetz baute in der Hauptsache auf den vorhandenen Telefon- und Fernschreiberleitungen auf. Die Warn&#228;mter erhielten &#252;ber Standleitungen alle Luftlage-Meldungen der NATO-&#220;berwachung. Eigene ABC-Mess- und Auswertestellen und der Deutsche Wetterdienste lieferten ebenfalls zivilschutzrelevante Daten.</p>
<p align="justify">Das Warnsystem basierte auf zwei S&#228;ulen: Der Sirenenalarmierung (Weckeffekt) und der Warnung &#252;ber den Rundfunk (Information). Nach dem Ert&#246;nen aller oder einer Reihe der &#252;ber 80.000 Sirenen (die Angaben der aufgebauten Sirenen variiert, so ist in der einschl&#228;gigen Literatur teilweise auch von 100.000 Sirenen die Rede) h&#228;tte die Bev&#246;lkerung entweder zum n&#228;chsten Rundfunkempfangsger&#228;t eilen m&#252;ssen, um dort Verhaltenshinweise zu erhalten, oder den n&#228;chstliegenden Schutzraum aufsuchen m&#252;ssen.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/10/sirenensignale.gif" alt="Sirenensignale. Quelle: Luftschutzsirene.de" /><br />
<em>Merkblatt Sirenensignale. Quelle: www.luftschutzsirene.de</em></p>
<p align="justify">Festgelegt waren drei verschiedene Alarmarten, die in allen &#246;ffentlichen Geb&#228;uden und auch in den Schulen per Aushang bekannt gegeben wurden: Luftalarm, ABC-Alarm und Entwarnung. Im Verteidungsfall war der Luftalarm ein einmin&#252;tiger Heulton, der ABC-Alarm ein einmin&#252;tiger, aber zweimal unterbrochener Heulton und Entwarnung ein einmin&#252;tiger Dauerton. Im Frieden bedeutete der Heulton „Rundfunkger&#228;te einschalten“. Katastrophenalarm war bis 1976 ein einmin&#252;tiger, zweimal unterbrochener Heulton gefolgt von einer Minute Dauerton. Erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs ert&#246;nten am 27. Februar 1963 probeweise die Sirenen. Danach ert&#246;nten sie zweimal j&#228;hrlich zur Probe.</p>
<p align="justify">Im Gegensatz zu dem in §1 der Verordnung &#252;ber &#246;ffentliche Schallzeichen festgelegten Feueralarm, konnten die anderen Schallzeichen nur durch die Warn&#228;mter gegeben werden. Diese besa&#223;en auch eine Vorangschaltung gegen&#252;ber dem Feueralarm. Warnung war damals sozusagen Bundesangelegenheit.</p>
<p align="justify">Gebaut und errichtet wurde haupts&#228;chlich die Luftschutzsirene E57 nach DIN 41 096-098. Ihre Konstruktion ist weitgehend identisch mit der im Zweiten Weltkrieg in Deutschland entwickelten L141. E57 steht dabei f&#252;r „Einheitssirene 1957“. Sie zeichnet sich durch hohe Robustheit und geringen Wartungsuafwand aus. Sie leistete 5 Kilowatt und erzeugte eine Tonfrequenz von 420 Herz. Erst in den 1980er Jahren kam eine Alternative auf, n&#228;mlich die elektronische Sirene. Deshalb wurde die Produktion der E57 zu Beginn der 1990er Jahre eingestellt. Die Wartung, der Bau und der Unterhalt von Sirenen und Leitungen war der Deutschen Bundespost &#252;bertragen, die auch f&#252;r die Anmietung von Aufstellfl&#228;chen f&#252;r die Warnanlagen zust&#228;ndig war.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/10/sirene2.jpg" alt="Blick unter den pilzf&#246;rmigen Hut: Die Sirene. Quelle: Wikimedia Commons" /><br />
<em>Motorsirene des ehemaligen Zivilschutzes. Foto: Wikimedia Commons</em></p>
<p align="justify">Bei der in Deutschland eingesetzten E57 wurde eine schaufelrad&#228;hnliche Trommel durch einen Elektromotor gedreht. Diese Trommel war umgeben von einem unterbrochenen Geh&#228;use (Stator). Durch das Drehen der Trommel wurde der entstehende Luftstrom laufend abgeschnitten und erzeugte einen Ton. Die Tonh&#246;he hing von der Drehzahl und der Zahl der Schaufeln ab. Der pilzf&#246;rmige Hut &#252;ber der Sirene diente als Wetterschutz. Durch den &#8220;Pilzhut&#8221; und die Verlegung der Ansaug&#246;ffnungen nach unten konnte eine wesentlich h&#246;here Lautst&#228;rke erreicht werden, da auch von der Ansaug&#246;ffnung Ton abgegeben wurde und das Schutzdach den Ton seitw&#228;rts und abw&#228;rts richtete.</p>
<p align="justify">Erfunden hat die Sirene 1819 der Franzose Charles Cagniard de la Tour (1777-1859). Sie war die erste k&#252;nstliche und nicht-musikalische Schallquelle. 1840 wurde sie durch den deutschen Physiker Heinrich Wilhelm Dove technisch weiterentwickelt.</p>
<p align="justify">Mit dem Wegfall der konkreten Bedrohungslage durch den Ost-West-Gegensatz, wurden die Warn&#228;mter aufgel&#246;st. Daraufhin demontierte der Bund das Warnsirenennetz. Man hielt Einrichtungen f&#252;r die Warnung der Bev&#246;lkerung f&#252;r verzichtbar. Etwa 40.000 Sirenen gab der Bund kostenlos an die St&#228;dte und Gemeinden ab. Formal sind die L&#228;nder nun f&#252;r die Warnung der Bev&#246;lkerung zust&#228;ndig.</p>
<p align="justify">Wenige Jahre nach dem Beschluss das Warnsystem zu demontierten, war die scheinbare politische Entspannung passé. Die M&#246;glichkeit terroristischer Angriffe mit RNBC-Stoffen und die weitreichenden Auswirkungen eines derartigen Ereignisses sowie der durch die Klimaver&#228;nderung hervorgerufenen Unwetterereignisse zeigten die Notwendigkeit eines funktionierenden Warnsystems. Das alte System wurde aus Kostengr&#252;nden vorschnell und ohne wirkliche Alternative – es blieb nur noch das Rundfunkempfangsger&#228;t &#8211; aufgegeben. Die Errichtung eines neuen Warnsystems wird wohl &#228;hnlich schleppend vor sich gehen, wie ab den 1950er Jahren. &#220;ber Alternativen, wie im Feuerwehr Weblog bereits <a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2006/10/30/warnung-als-problem/">berichtet</a>, diskutieren die Experten bzw. ein satellitengest&#252;tztes Systems bildet die Grundalge des neuen Warnsystems.</p>
<p><strong>Quellen (und weiterf&#252;hrende Literatur):</strong></p>
<ul>
<li><strong>Benke, Daniel</strong>: Informationen von Daniel Benke von der Sirenen-Wiki (<a href="http://www.xplored.de/wiki/index.php/Hauptseite">http://www.xplored.de/wiki/index.php/Hauptseite</a>)</li>
<li><strong>D&#246;bbeling, Ernst-Peter</strong>: D<em>ie gro&#223;fl&#228;chige Warnung der Bev&#246;lkerung</em>. In: TaKaFEU 2006, S. 143ff.</li>
<li><strong>G&#246;rrisch, Dieter</strong>: <em>Der ehemalige Warn- und Alarmdienst der Bundesrepublik Deutschland</em>. In Funk-Geschichte 24 (2001) Nr. 139</li>
<li><strong>Held, Volkmar</strong>: <em>Technologische M&#246;glichkeiten einer m&#246;glichst fr&#252;hzeitigen Warnung der Bev&#246;lkerung</em>. Bonn 2001, S. 59.</li>
<li><strong>Klinger, Michael</strong>: <em>Warnung und Information der Bev&#246;lkerung: &#220;bersicht und Konzept</em>. Bachelor Thesis im Studiengang Rescue Engineering an der Fachhochschule K&#246;ln. K&#246;ln 2006</li>
<li><em>Sirene (Ger&#228;t)</em>. In: Wikipedia, in der Version vom 08. Oktober 2007.</li>
<li><em>Warnamt</em>. In Wikipedia, in der Version vom 08. Oktober 2007</li>
<li><em>Luftschutz in Deutschland</em>. In: Der Spiegel Nr. 21 vom 23. Mai 1962</li>
<li>www.luftschutzsirene.de</li>
</ul>
<p><strong>Links im Feuerwehr Weblog</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2006/10/30/warnung-als-problem/">Stefan Cimander: Warnung als Problem</a></li>
</ul>
<p><strong>Externe Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.forgottenplaces.de/warnamteins.htm">Ehemaliges Warnamt I</a></li>
<li><a href="http://www.warndienstmuseum.de/">Museum im Warnamt I</a></li>
<li><a href="http://www.relikte.com/nds_warnamt/index.htm">Warn&#228;mter II und III<br />
</a></li>
<li><a href="http://www.lostplaces.de/cms/bunker-luftschutz-zivilschutz/warndienst.html">Der Warndienst der BRD (Lostplaces.de)<br />
</a></li>
</ul>
<p><b>Technorati Tags:</b> <a href="http://technorati.com/tag/Warnung" rel="tag">Warnung</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Sirene" rel="tag"> Sirene</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Alarmierung" rel="tag"> Alarmierung</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Zivilschutz" rel="tag"> Zivilschutz</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Zivilschutzsirene" rel="tag"> Zivilschutzsirene</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Motorsirene" rel="tag"> Motorsirene</a>, <a href="http://technorati.com/tag/E57" rel="tag"> E57</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klassiker bei der Feuerwehr: Der Bulli</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/10/08/klassiker-bei-der-feuerwehr-der-bulli/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/10/08/klassiker-bei-der-feuerwehr-der-bulli/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 08:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/10/08/klassiker-bei-der-feuerwehr-der-bulli/</guid>
		<description><![CDATA[Seine Erfolgsgeschichte begann 1947: Der Bulli. Er fand seit seiner Markteinf&#252;hrung 1950 auch bei Feuerwehren vielfachen Einsatz: Als Mannschaftstransportfahrzeug, als Tragkraftspritzenfahrzeug oder als Einsatzleitwagen. 

&#8220;Bulli&#8221; (VW Transporter) vom Typ 1 mit geteilter Frontscheibe. Gesehen beim Oldtimer-Meeting 2006 in Baden-Baden.
Ich erinnere mich zum Beispiel noch ganz dunkel an eine Bulli vom Typ T2 der als F&#252;Kw (F&#252;hrungskraftwagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Seine Erfolgsgeschichte begann 1947: Der Bulli. Er fand seit seiner Markteinf&#252;hrung 1950 auch bei Feuerwehren vielfachen Einsatz: Als Mannschaftstransportfahrzeug, als Tragkraftspritzenfahrzeug oder als Einsatzleitwagen. </p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/10/190943055_df5354a45e_b.jpg" alt="VW Transporter “Bulli” vom Typ T1" /><br />
<em>&#8220;Bulli&#8221; (VW Transporter) vom Typ 1 mit geteilter Frontscheibe. Gesehen beim Oldtimer-Meeting 2006 in Baden-Baden.</em></p>
<p align="justify">Ich erinnere mich zum Beispiel noch ganz dunkel an eine Bulli vom Typ T2 der als F&#252;Kw (F&#252;hrungskraftwagen des damaligen ABC-Zuges des ZS) in meiner Heimatstadt Freiburg in Dienst stand. Ich war als kleiner Junge &#246;fters dabei, wenn der Zivilschutz Bewegungsfahrten / Gel&#228;nde&#252;bungen gemacht hatte. Das war immer ein Blickf&#228;nger, wenn die orangefarbenen Fahrzeuge mit Zivilschutzzeichen und blauer RKL anhielten, Leute ausstiegen und aus Perspektive der Passanten „komische Dinge“ taten.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/10/633565789_43ea43d3b4_b.jpg" alt="VW Transporter vom Typ T4" /><br />
<em>Auch heute ist der VW Transporter oft bei Feuerwehren anzutreffen, zum Beispiel als MTW oder ELW.</em></p>
<p align="justify">Welche Feuerwehr-Bulli-Erlebnisse hattet ihr? Schickt mir eure Geschichten und Bilder rund um den Feuerwehr-Bulli an stefanc beim feuerwehr-weblog.de.</p>
<p align="justify">Links</p>
<ul>
<li>
<p align="justify"><a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra11m4/automobil/bildstrecke/564/136296/p0/">S&#252;ddeutsche.de: Eine bunte Feier</a></p>
</li>
<li>
<p align="justify"><a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,509928,00.html">Spiegel.de: Die Bulli-Parade</a></p>
</li>
</ul>
<p><b>Technorati Tags:</b> <a href="http://technorati.com/tag/Bulli" rel="tag">Bulli</a>, <a href="http://technorati.com/tag/VW" rel="tag"> VW</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Volkswagen" rel="tag"> Volkswagen</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Transporter" rel="tag"> Transporter</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Feuerwehr" rel="tag"> Feuerwehr</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Feuerwehrfahrzeug" rel="tag"> Feuerwehrfahrzeug</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Geschichte" rel="tag"> Geschichte</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4. Oktober 1992: Boeing + Bijlmermeer = Flammeninferno</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/10/04/4-oktober-1992-boeing-bijlmermeer-flammeninferno/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/10/04/4-oktober-1992-boeing-bijlmermeer-flammeninferno/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 15:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor 15 Jahren, am 4. Oktober 1992 st&#252;rzte um 18:35 Uhr ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing 747-200 der israelischen Fluggesellschaft El Al nach Ausfall von Triebwerken und Hydrauliksystem in mehrere Hochh&#228;user des Amsterdamer Vorortes Bijlmermeer. Das Flugzeug war auf dem Weg von New York (USA) &#252;ber Amsterdam nach Tel Aviv in Israel.
Das Ungl&#252;ck kostete 47 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Heute vor 15 Jahren, am 4. Oktober 1992 st&#252;rzte um 18:35 Uhr ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing 747-200 der israelischen Fluggesellschaft El Al nach Ausfall von Triebwerken und Hydrauliksystem in mehrere Hochh&#228;user des Amsterdamer Vorortes Bijlmermeer. Das Flugzeug war auf dem Weg von New York (USA) &#252;ber Amsterdam nach Tel Aviv in Israel.</p>
<p align="justify">Das Ungl&#252;ck kostete 47 Menschen, darunter die drei Besatzungsmitglieder, das Leben. Schon kurz nach dem Absturz gabe es Vermutungen, die Frachtmaschine k&#246;nne nicht nur Blumen und Parfum geladen haben. Die Fluggesellschaft bestritt dies aber. Erst Jahre sp&#228;ter erfuhr die &#214;ffentlichkeit, dass auch 240 Kilogramm der Chemikalie DMMP (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dimethyl-Methylphosphonat" title="Dimethyl-Methylphosphonat"><em>Dimethyl-Methylphosphonat</em></a>), das zur Erzeugung von Sarin dient, sowie einige hundert Kilogramm abgereichertes Uran an Bord waren.</p>
<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/El-Al-Flug_1862">Wikipedia-Artikel (dt.)</a></li>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/El_Al_Flight_1862">Wikipedia-Artikel (engl.)</a></li>
<li><a href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Bijlmerramp">Wikipedia-Artikel (niederl.)</a></li>
<li><a href="http://thebiggestsecretpict.online.fr/nwo/ELAL_Amsterdam4.jpg">Bild von der Absturzstelle</a></li>
<li><a href="http://www.airliners.net/open.file?id=0475836&amp;WxsIERv=Obrvat%20747-258S%2FFPQ&amp;Wm=0&amp;WdsYXMg=Ry%20Ny%20Vfenry%20Nveyvarf%20Pnetb&amp;QtODMg=Nzfgreqnz%20-%20Fpuvcuby%20%28NZF%20%2F%20RUNZ%29&amp;ERDLTkt=Argureynaqf&amp;ktODMp=Whyl%2020%2C%201992&amp;BP=1&amp;WNEb25u=Enzba%20Orex%20-%20OrexNivngvba&amp;xsIERvdWdsY=4K-NKT&amp;MgTUQtODMgKE=Fcrpvny%20cubgb%2C%20orpnhfr%20vg%20jnf%20gnxra%2010%20jrrxf%20orsber%20vg%20penfurq%20ba%20Nzfgreqnz.%20Ba%20bpgbore%204%2C%201992%20guvf%20nvepensg%20gbbx%20bss%20sebz%20ehajnl%2001Y%20nf%20%27Ry%20Ny%201862%27%20gb%20syl%20sebz%20Nzfgreqnz%20gb%20Gry-Nivi.%20Ng%2006.26%20cz%20ybpny%20gvzr%20ratvar%203%20oebxr%20bss%20gur%20jvat%2C%20naq%20nyfb%20gbbx%20ratvar%204%20bss%20gur%20jvat%20qhr%20gb%20gur%20rkcybfvba.%20Gur%20cvybgf%20gevrq%20gb%20erghea%20gb%20Fpuvcuby%20nsgre%20gurve%20%27znlqnl%27%20pnyy.%20Ohg%20gurl%20qvqa%27g%20znxr%20vg%20naq%20ng%2006.35%20cz%20guvf%20nvepensg%20penfurq%20vagb%202%20syngf%20va%20gur%20Ovwyzre%20va%20Nzfgreqnz.&amp;YXMgTUQtODMgKERD=3826&amp;NEb25uZWxs=2003-12-20%2000%3A00%3A00&amp;ODJ9dvCE=&amp;O89Dcjdg=21737%2F362&amp;static=yes&amp;width=1024&amp;height=780&amp;sok=JURER%20%20%28nveyvar%20YVXR%20%27Ry%20Ny%20Vfenry%20Nveyvarf%25%27%29%20NAQ%20%28ZNGPU%20%28nvepensg%2Cnveyvar%2Ccynpr%2Ccubgb_qngr%2Cpbhagel%2Cerznex%2Ccubgbtencure%2Crznvy%2Clrne%2Cert%2Cnvepensg_trarevp%2Cpa%2Cpbqr%29%20NTNVAFG%20%28%27%2B%224K-NKT%22%27%20VA%20OBBYRNA%20ZBQR%29%29%20%20BEQRE%20OL%20cubgb_vq%20QRFP&amp;photo_nr=8&amp;prev_id=0479726&amp;next_id=0473832">Bild der abgest&#252;rten Maschine</a></li>
<li><a href="http://www.corrosion-doctors.org/Aircraft/el-al.htm">Corosion Doctor&#8217;s Artikel</a></li>
<li><a href="http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19921004-2">Aviation Safety Network</a></li>
<li><a href="http://www.airdisaster.com/photos/elal1862/photo.shtml">Fotos von der Ungl&#252;cksstelle</a></li>
<li><a href="http://www.nbdc.nl/cms/show/id=438453">Dokumentation der Feuerwehr (Brandweer)</a></li>
</ul>
<p align="justify">Ich pers&#246;nlich erinnere mich noch an die damaligen RTL-Radionachrichten, die damals nicht mit einem Sprechertext begannen, sondern stattdessen mehrere Sekunden lang Original-O-Tonaufnahmen vom Unfallort sendeten.</p>
<p><b>Technorati Tags:</b> <a href="http://technorati.com/tag/Boeing" rel="tag">Boeing</a>, <a href="http://technorati.com/tag/%C2%A0Bijlmermeer" rel="tag"> Bijlmermeer</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Amsterdam" rel="tag"> Amsterdam</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Flugzeugabsturz" rel="tag"> Flugzeugabsturz</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Geschichte" rel="tag"> Geschichte</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute vor 25 Jahren: Der t&#246;dlichste Wohnungsbrand in LA</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/09/12/heute-vor-25-jahren-der-toedlichste-wohnungsbrand-in-la/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irakli West</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor 25 Jahren starben 25 Bewohner eines Hauses in Los Angeles bei einem Brand. Der Einsatzbericht ist hier zu lesen. Insbesondere interessant der Fragenkatalog am Ende des Dokuments.
[LAFD]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 25 Jahren starben 25 Bewohner eines Hauses in Los Angeles bei einem Brand. Der Einsatzbericht ist <a href="http://www.lafire.com/famous_fires/820904_DorothyMaeFire/090482_DorothyMae.htm" target="_blank">hier zu lesen</a>. Insbesondere interessant der Fragenkatalog am Ende des Dokuments.</p>
<p>[<a href="http://feeds.feedburner.com/~r/LAFD/~3/155385014/25-years-ago-las-deadliest-apartment.html" target="_blank">LAFD</a>]</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>9/11 + 6</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/09/11/911-6/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/09/11/911-6/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 22:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irakli West</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist 9/11. Das ist die Geschichte der in Not geratenen Helfer, denen  Hilfe verwehrt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist 9/11. <a href="http://www.sohoblues.com/9-11-Still-Killing.html" target="_blank">Das ist die Geschichte der in Not geratenen Helfer, denen  Hilfe verwehrt wird</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feuerwehr D&#252;sseldorf sucht &#8220;ehemalige&#8221;</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/08/10/feuerwehr-duesseldorf-sucht-ehemalige/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 16:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/08/10/feuerwehr-duesseldorf-sucht-ehemalige/</guid>
		<description><![CDATA[Die Feuerwehr D&#252;sseldorf ist auf der Suche nach ihren &#8220;Ehemaligen&#8221;.
Nein, das hei&#223;t nicht, dass den D&#252;sseldorfern ihre Altvorderen aus der Ahnengalerie verschollen sind, sondern vielmehr, dass man sich auf die Suche nach fr&#252;heren Fahrzeugen der Fw D&#252;Do begibt und am R&#252;ckkauf interessiert ist.
J&#252;rgen Truckenm&#252;ller hat auf seiner Seite angefangen, den Verbleib der alten Sch&#228;tzchen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feuerwehr D&#252;sseldorf ist auf der Suche nach ihren &#8220;Ehemaligen&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/08/0212_small.jpg" alt="0212_small.jpg" />Nein, das hei&#223;t nicht, dass den D&#252;sseldorfern ihre Altvorderen aus der Ahnengalerie verschollen sind, sondern vielmehr, dass man sich auf die Suche nach fr&#252;heren Fahrzeugen der Fw D&#252;Do begibt und am R&#252;ckkauf interessiert ist.</p>
<p><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/08/magirus_full-2_small.thumbnail.jpg" alt="magirus_full-2_small.jpg" />J&#252;rgen Truckenm&#252;ller hat auf seiner Seite angefangen, den Verbleib der alten Sch&#228;tzchen zu dokumentieren und ist f&#252;r jeden dankbar, der mithilft, die <a href="http://d.jtruckenmueller.de/info/das2leben.htm">Seite </a>zu f&#252;llen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eckhaubertreffen 2007&#8230; Nachlese</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/08/08/eckhaubertreffen-2007-nachlese/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/08/08/eckhaubertreffen-2007-nachlese/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 06:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 27.07.  bis zum 29.07.2007 stand der Main &#8211; Taunus &#8211; Kreis (HE), bzw. die Gegend rund um Eppstein und Liederbach ganz im Zeichen des Ulmer M&#252;nsters und einer markanten eckigen Haube: Das IV. Magirus Eckhaubertreffen zog &#252;ber 70 Fahrzeuge ins Rhein Main Gebiet. Insgesamt legten die &#8220;Deutschen Bullen&#8221; &#252;ber 18.000km zur&#252;ck, um an dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27.07.  bis zum 29.07.2007 stand der Main &#8211; Taunus &#8211; Kreis (HE), bzw. die Gegend rund um Eppstein und Liederbach ganz im Zeichen des Ulmer M&#252;nsters und einer markanten eckigen Haube: Das IV. Magirus Eckhaubertreffen zog &#252;ber 70 Fahrzeuge ins Rhein Main Gebiet. Insgesamt legten die &#8220;Deutschen Bullen&#8221; &#252;ber 18.000km zur&#252;ck, um an dem Treffen teilnehmen zu k&#246;nnen. Die weiteste Anreise d&#252;rften 2 Kameraden von der Nordseek&#252;ste (Nordfriesland) gehabt haben, die jeweils &#252;ber 600km Anfahrt hatten.</p>
<p>Bereits am Freitag abend reisten &#252;ber 20 Fahrzeuge in Vockenhausen an, wodurch der Fahrerstammtisch gut besucht war.</p>
<p>Samstag fr&#252;h ging es dann zum Fototermin auf Camp Ph&#246;nix in Eschborn. Das alte Flughafengel&#228;nde bot eine etwas ungew&#246;hnliche Kulisse f&#252;r Portraitaufnahmen. Allein die Fahrzeugaufstellung morgens stellte schon eine au&#223;ergew&#246;hnliche logistische Herausforderung dar.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/08/eschb_eck_2_20070801_1727754938.jpg" title="eschb_eck_2_20070801_1727754938.jpg"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/08/eschb_eck_2_20070801_1727754938.thumbnail.jpg" alt="eschb_eck_2_20070801_1727754938.jpg" /></a>Nach dem Fototermin fuhren die Fahrzeuge &#252;ber Kronberg nach Liederbach, wo sie das erste Mal &#246;ffentlich ausgestellt wurden, um dann abends wieder in Vockenhausen auf einem bewachten Parkplatz untergestellt zu werden.</p>
<p>Sonntag fr&#252;h brach in Vockenhausen ein mittleres Verkehrschaos aus, als die Teilnehmer die Hauptstra&#223;e entlang Aufstellung f&#252;r die Kurzrundfahrt durchs Stadtgebiet Eppstein bezogen. Bis zum Ortsausgang Richtung Ehlhalten zog sich der Tross.</p>
<p>Nach einer leider verregnten Ausstellung in Vockenhausen nahm das IV. Magirus Eckhaubertreffen mit einem hessischen Abend seinen Ausklang.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehreckhauber.de/html/voc_1.html,">Bildergalerie der Eckhauberfreunde Altbach </a></p>
<p><a href="http://www.ot112b.de/categories.php?cat_id=1301">Bildergalerie von Olaf Tampier</a></p>
<p><a href="http://www.hfn-ev.de/alben/vock2007">Bildergalerie des HFN Neuenstadt</a></p>
<p><a href="http://www.treffen.eckhauber.de">Homepage zum Treffen</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>20 Jahre Herborn</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/07/07/20-jahre-herborn/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/07/07/20-jahre-herborn/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 09:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irakli West</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[So schnell k&#246;nnen 20 Jahre vergehen. Am 7. Juli 1987 raste ein Tanklaster in eine Eisdiele und explodierte. Sechs Menschen kamen in der Flammenh&#246;lle ums Leben, anfangs bef&#252;rchtete man sogar bis zu 50 Todesopfer.
Beim HR ist ein R&#252;ckblick zu lesen, darunter ein Interview mit dem damaligen stellvertretenden Wehrleiter sowie eine Bilderstrecke und Videos.
(Danke,  Florian!)
Technorati Tags: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schnell k&#246;nnen 20 Jahre vergehen. Am 7. Juli 1987 raste ein Tanklaster in eine Eisdiele und explodierte. Sechs Menschen kamen in der Flammenh&#246;lle ums Leben, anfangs bef&#252;rchtete man sogar bis zu 50 Todesopfer.</p>
<p>Beim HR ist ein <a href="http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?startrubrik=26236" target="_blank">R&#252;ckblick zu lesen</a>, darunter ein <a href="http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?rubrik=26238&amp;key=standard_document_31863172" target="_blank">Interview mit dem damaligen stellvertretenden Wehrleiter</a> sowie eine <a href="http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?rubrik=26258&amp;key=mediathek_31876852&amp;gallery=1&amp;mMediaKey=mediathek_31876852&amp;s=v&amp;b=0&amp;pn=1" target="_blank">Bilderstrecke</a> und Videos.</p>
<p>(Danke,  <em>Florian!</em>)</p>
<p><b>Technorati Tags:</b> <a href="http://technorati.com/tag/herborn" rel="tag">herborn</a>, <a href="http://technorati.com/tag/ungl%26%23252%3Bck" rel="tag"> ungl&#252;ck</a>, <a href="http://technorati.com/tag/tanklaster" rel="tag"> tanklaster</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/07/07/20-jahre-herborn/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch nach 150 Jahren noch Feuer und Flamme</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/07/01/auch-nach-150-jahren-noch-feuer-und-flamme/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/07/01/auch-nach-150-jahren-noch-feuer-und-flamme/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen, Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/07/01/auch-nach-150-jahren-noch-feuer-und-flamme/</guid>
		<description><![CDATA[Am 23. Juni 2007 feierte die Konstanzer Feuerwehr ihr 150-j&#228;hriges Bestehen mit einer gro&#223;en Leistungsschau im Stadtgarten bzw. im Hafenareal. Zeitgleich fand auf dem M&#252;nsterplatz eine Oldtimerausstellung statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst das Wetter gratulierte der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz zum 150-j&#228;hrigen Jubil&#228;um am 23. Juni 2007 – und das gleich auf doppelte Weise. Nur wenige Stunden vor Beginn der Feierlichkeiten entluden sich zwei schwere Unwetter &#252;ber der Universit&#228;tsstadt und verursachten etwa 150 Hilfeersuchen an die Feuerwehr. Rechtzeitig zum Jubil&#228;umstag strahlt dann aber die Sonne &#252;ber den Fahrzeugen und K&#246;pfen der Konstanzer Feuerwehr.</p>
<p><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/ffk150ls.jpg" alt="Taucher der DLRG Konstanz bergen einen PKW" /></p>
<p align="justify">Auch wenn die Konstanzer Feuerwehrleute zwischen Unwetter und Jubil&#228;um nicht viel Zeit zum Ausruhen hatten, zeigten sie der beeindruckten &#214;ffentlichkeit ihr K&#246;nnen bei einer Leistungsschau.  Alle 60 Minuten ert&#246;nte  zwischen 10:30 Uhr und 17:30 Uhr „Tat&#252;tata“ und die feuerroten Fahrzeuge bahnten sich ihren Weg zum fiktiven Einsatzort. Dank des herrlichen Wetters fanden sehr viele Schaulustige den Weg in den Hafen.</p>
<p align="justify">F&#252;r jeden Aufgabenbereich der Konstanzer Wehr hatten sich die Organisatoren etwas ausgedacht: Einen Verkehrsunfall mit einem unter einem Lastwagen eingeklemmten Radfahrer galt es ebenso zu bew&#228;ltigen, wie ein Gefahrgutunfall wie Menschenrettung, die Rettung der Insassen eines ins Wasser gest&#252;rzten PKW, eine Menschenrettung &#252;ber tragbare Leitern und Drehleiter und als letztes zeigte die H&#246;henrettungsgruppe ihr K&#246;nnen. Die DLRG und der Malteser Hilfsdienst unterst&#252;tzen die Feuerwehr bei ihrer Leistungsschau.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/gefahrgutunfall.jpg" alt="Gefahrgutunfall" /><br />
<em>Angenommen wurde eine Gefahrgutunfall, bei dem es eine verletzte Person aus dem Gefahrenbereich zu retten, und ein besch&#228;digtes Gefahrgutfass zu sichern galt.</em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dlk.jpg" alt="Menschenrettung &#252;ber DLK" /><br />
<em>Die Rettung &#252;ber die DLA (K) 23-12 zeigte die Konstanzer Feuerwehr am Konzil.</em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/hoehenrettung.jpg" alt="H&#246;henrettung" /><br />
<em>Die Konstanzer H&#246;henrettung zeigte ebenfalls ihr K&#246;nnen, u.a. die Rettung eines abgest&#252;rzten Fensterputzers.</em></p>
<p align="justify">Pressesprecher Nikolaj Schutzbach verkn&#252;pfte seine Moderation mit Fragen rund um das richtige Absetzen eines Notrufes. Wie wichtig es ist, die richtige Notrufnummer zu wissen, zeigte sich bei einer der Schau&#252;bungen. Auf die Frage von Schutzbach, wen er anruft und was er meldet, antwortete ein &#228;lterer Zuschauer „110“. Ein Raunen ging durch die Menge, und Schutzbach war pl&#246;tzlich in einer Situation wie G&#252;nter Jauch: „Sind Sie wirklich sicher?“</p>
<p align="justify">Besonders fesselnd war die Menschenrettung und Bergung eines PKW aus dem Wasser, zusammen mit der DLRG und dem MHD, bei dem auch das Konstanzer Feuerwehrboot „LBD Heinz Sch&#228;fer“ zum Einsatz kam. Da die Feuerwehr Konstanz keine eigenen Feuerwehrtaucher hat, arbeitet sie deshalb sehr eng mit der DLRG zusammen. Beide Hilfsorganisationen betreiben gemeinsam einen GW-Wasserrettung. Die Taucher k&#246;nnen sich in dem Mercdes-Benz Vario w&#228;hrend der Fahrt bereit machen. Personell gibt es aber Verflechtungen zwischen DLRG und Feuerwehr: Einige der DLRG-Taucher sind Feuerwehrleute.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/rettungsring.jpg" alt="Rettungsring, Taucher und Dummie" /><br />
<em>Ein Rettungstaucher rettet einen Dummie, der in dem verunfallten PKW sa&#223;.</em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/boje.jpg" alt="Wasserrettung" /><br />
<em>Die Boje markiert den Standort des verunfallten PKW unter Wasser.</em></p>
<p align="justify"> <img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/taucher.jpg" alt="Rettungstaucher" /></p>
<p align="justify"> <img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/taucherauto.jpg" alt="Rettungstaucher befestigen Seil an Auto im Wasser" /><br />
<em>Das FLB hat mit Hilfe einer Seilwinde den PKW an die Oberfl&#228;che geholt. Mit dem Ausleger des GW-T wird der PKW nun an Land gehieft.</em></p>
<p align="justify">Auch einen Teil des Fahrzeugparks pr&#228;sentierte die Wehr nach thematischen Gesichtspunkten. Die Besucher sahen zwischen Stadtgarten und der Hafenstra&#223;e die &#214;lwehr, die Wasserrettung, die H&#246;henrettung, die Einsatzleitung, die Drehleiter, verschiedene L&#246;schfahrzeuge, den R&#252;stwagen und den Gefahrgutzug. Anpacken durften die Besucher auch: Am R&#252;stwagen durften Interessierte einmal mit Schere und Spreizer hantieren, andere durften mit der Drehleiter den Konstanzer Hafen von oben betrachten.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/flb.jpg" alt="FLB “LBD Heinz Sch&#228;fer”" /><br />
<em>Das 1973 gebaute FLB ist 23 Meter lang und wurde aus den Best&#228;nden der ehemaligen DDR gekauft und 1995 in Dienst gestellt. Es erhielt den Namen „LBD Heinz Sch&#228;fer“, benannt nach dem ehemaligen Landesbranddirektor von Baden-W&#252;rttemberg, der sich f&#252;r die &#214;lwehr am Bodensee einsetzte.</em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/wlf3.jpg" alt="WLF 3" /><br />
<em>Das neueste WLF der Konstanzer Wehr. Das WLF 3 steht im L&#246;schbereich Wollmatingen und wurde vom Land baden-W&#252;rttemberg f&#252;r Aufgaben der &#214;lwehr beschafft &#8211; ein AB-&#214;L folgt noch in diesem Jahr.</em></p>
<p align="justify">Nostalgisch ging es w&#228;hrenddessen auf dem Konstanzer M&#252;nsterplatz zu. Eine Oldtimerausstellung lockte jung und alt zum Entdecken vergangener Feuerwehrtechnologie. Und da waren wahre Sch&#228;tze dabei. Aus Sicht eines Feuerwehr-Fotografen gab es nur ein Problem: Die Fahrzeuge waren mit Blumen geschm&#252;ckt und die zahlreichen Kinder – m&#246;glicherweise Nachwuchs-Feuerwehrleute – nutzten die Fahrzeuge als Spielplatz.</p>
<p align="justify"> <img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/saurer.jpg" alt="TLF des Feuerwehr-Nostalgievereins St. Gallen" /><br />
<em>Dieses<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>aus St. Gallen wurde 1963 auf einem Fahrgestell von Sauerer von Rosenbauer aufgebaut. In Betrieb war das Fahrzeug bis 1996.</em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/tlfsingen.jpg" alt="TLF 16/25 der FF Singen" /><br />
<em>Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>16 auf Mercdes-benz LPF 312/36 der Freiwilligen Feuerwehr Singen mit Aufbau von Metz. Baujahr ist 1958, Indienstellung 1959, in Dienst bis 1995. Bei dem<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>handelt es sich um einen Frontlenker &#8211; daf&#252;r steht das P in LPF &#8211; (LPF = Lastwagen in Pullmannbauweise f&#252;r Feuerwehrzwecke). Gelierfert wurden die LPF zun&#228;chst hpts. an die<acronym title="Berufsfeuerwehr"> BF </acronym>Mannheim und Hamburg. Das Fahrgestell an sich ist f&#252;r LKW geschaffen wurde, nur waren LKW mit Motorhaube popul&#228;rer.</em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/magirusdl.jpg" alt="DL 25 der FF Friedrichshafen" /><br />
<em>DL 25 von Magirus der<acronym title="Freiwillige Feuerwehr"> FF </acronym>Friedrichshafen . Baujahr 1953, Besatzung sechs Personen.</em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/austrialf.jpg" alt="TLF aus &#214;sterreich" /><br />
<em>Das ist ein<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>des Feuerwehr-Museumsvereins Bregenz (A) auf einem Chassis von Steyr und einem Tank von Metz. Bauhahr ist 1956, in Dienst bis 1996. </em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/engenlf.jpg" alt="KS10 der FF Engen" /><br />
<em>L&#246;schfahrzeug KS10 &#8220;Modell Bayern&#8221; der<acronym title="Freiwillige Feuerwehr"> FF </acronym>Engen von Magirus. Bauhjahr 1923, in Betrieb bis 1964. Das Fahrzeug ist noch in Originalzustand und voll funktionsf&#228;hig.</em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/alteskonstanzerlf9.jpg" alt="LF 15 der FF Konstanz" /><br />
<em>LF 15 der<acronym title="Freiwillige Feuerwehr"> FF </acronym>Konstanz von Magirus, Baujahr 1924, in Betreib bis 1959. Der 3. L&#246;schzug der Konstanzer Wehr restauriert und pflegt das Fahrzeug.</em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/altekonstanzerdl.jpg" alt="DL 30 der FF Konstanz" /><br />
<em>DL 30 der<acronym title="Freiwillige Feuerwehr"> FF </acronym>Konstanz auf Magirus. Baujahr 1927, in Betrieb bis 1959.</em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/magirusdeutzdlk.jpg" alt="DLK auf Magirus Deutz von 1982" /><br />
<em>Noch kein Oldtimer, aber ein Auslaufmodell bei der Konstanzer Feuerwehr. Die DLK 30 auf Magirus deutz, Baujahr 1982, soll noch in diesem jahr ersetzt werden.</em></p>
<p align="justify">Eine Historische Sonderausstellung im Kulturzentrum am M&#252;nster mit dem Titel „Feuer und Flamme 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr“ rundete das Festprogramm ab. Die Ausstellung l&#228;uft bis in den Oktober und wartet jeden Samstag mit einem „hei&#223;en“ Rahmenprogramm auf, die auf dem M&#252;nsterplatz vorgef&#252;hrt werden. Die Feuerwehr und ihre Spezialeinheiten wollen mit diesen Brandschutztipps haupts&#228;chlich Kinder und Jugendliche ansprechen.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bus.jpg" alt="Stadtwerke Bus macht Werbung f&#252;r die Feuerwehr" /><br />
<em>Zwischen den beiden Unwetters am Mittwoch und Donnerstag stellte die Feuerwehr ihr neuestes Fahrzeug vor – zumindest geh&#246;rt das Fahrzeug der Stadt. Ein Stadtbus der Stadtwerke f&#228;hrt ein halbes Jahr lang mit Werbung f&#252;r das Ehrenamt bei der Feuerwehr bzw. f&#252;r die Ausstellung „Feuer und Flamme“.</em></p>
<p align="justify">Ach, und zum Schluss gab es am Samstag dann doch wieder Regen, allerdings aus den Strahlrohren: Zum Abschluss des Tages entschied sich die Feuerwehr eine Show „Wasser aus allen Rohren“ im Hafen zu zeigen.</p>
<blockquote>
<p align="justify"><strong>Geschichtlicher Hintergrund</strong><br />
&#8220;Gegr&#252;ndet wurde die Feuerwehr Konstanz 1857 als Folge von zwei Gro&#223;br&#228;nden. Dem ersten Gro&#223;feuer fielen am 2. Juni 1856 die Rheinbr&#252;cke und Rheinm&#252;hle zum Opfer. Durch die Zerst&#246;rung der Rheinbr&#252;cke wurde der Kontakt zwischen der Altstadt auf der linken Rheinseite und Petershausen unterbrochen. Die Konstanzer Liberalen nahmen das Ungl&#252;ck als Anlass eine Feuerwehr zu gr&#252;nden. Leider meldeten sich nicht genug B&#252;rger. Erst als es im darauf folgenden Jahr erneut zu einem Gro&#223;brand kam, diesmal in der Glockengie&#223;erei, flackerte erneut der Gr&#252;ndungswille auf. Das Werben hatte diesmal Erfolg. Bis M&#228;rz 1858 meldeten sich 200 Mann. Im Herbst des gleichen Jahres konnte der L&#246;sch- und Rettungsdienst aufgenommen werden. Die Liberalen, so der Konstanzer Sozialhistoriker Tobias Engelsing, wollten die Feuerwehr f&#252;r politische Zwecke nutzen. Sie sollte die konservative, kleinb&#252;rgerliche Schicht f&#252;r liberales Gedankengut &#246;ffnen.&#8221;  [<a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/03/13/ende-der-improvisation/">Zitiert</a>]</p></blockquote>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify"><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/40833837@N00/sets/72157600506480943/">Bildergalerie</a> &#252;ber das Jubil&#228;um in unserem Fotostream bei Flickr</li>
<li><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2006/11/10/einsatz-an-der-grenze-zur-schweiz/">Reportage</a> &#252;ber die Feuerwehr Konstanz</li>
<li><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/03/13/ende-der-improvisation/">Reportage</a> &#252;ber den<acronym title="Einsatzleitwagen"> ELW </acronym>der Feuerwehr Konstanz</li>
</ul>
<p align="justify"><strong>Externe Links</strong></p>
<ul>
<li>Bericht im <a href="http://www.suedkurier.de/region/konstanz/art1077,2654272">S&#252;dkurier</a> &#252;ber das Jubil&#228;um</li>
<li><a href="http://feuerwehr-konstanz.schutzbach.com/?component=stories&amp;action=read&amp;id=545">Pressemitteilung</a> auf der Seite der Konstanzer  Feuerwehr</li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Munich Fire Games</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/11/munich-fire-games/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 19:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing, PR und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs und Jugendfeuerwehr]]></category>

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		<description><![CDATA[
An diesem Wochenende feiert die Freiwillige Feuerwehr M&#252;nchen ihr 140 J&#228;hriges. Nebenbei wird auch noch die Jugendfeuerwehr ein Vierteljahrhundert alt. W&#228;hrend die Jugendfeuerwehr am Samstag 16.6. den Olympiapkark rund um den Coubertin Platz unsicher macht, ist der Sonntag  f&#252;r die &#8220;gro&#223;en&#8221; reserviert.In einem Fahrzeugkorso der durch die gesamte Innenstadt geht werden gut 350 Feuerwehrfahrzeuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script src="/lightbox/js/prototype.js" type="text/javascript"></script><script src="/lightbox/js/scriptaculous.js?load=effects" type="text/javascript"></script><script src="/lightbox/js/lightbox.js" type="text/javascript"></script></p>
<link href="/lightbox/css/lightbox.css" rel="stylesheet" type="text/css" media="screen" />An diesem Wochenende feiert die Freiwillige Feuerwehr M&#252;nchen ihr 140 J&#228;hriges. Nebenbei wird auch noch die Jugendfeuerwehr ein Vierteljahrhundert alt. W&#228;hrend die Jugendfeuerwehr am Samstag 16.6. den Olympiapkark rund um den Coubertin Platz unsicher macht, ist der Sonntag  f&#252;r die &#8220;gro&#223;en&#8221; reserviert.In einem Fahrzeugkorso der durch die gesamte Innenstadt geht werden gut 350 Feuerwehrfahrzeuge &#8211; darunter gut 150 Oldtimer &#8211; daf&#252;r sorgen das wir die Halbierung der CO2 Emissionen nicht so schnell schaffen ;)
<p>Wer also am Wochenende in M&#252;nchen ist und Lust ist gern gesehn.  Ich werd an beiden Tagen da sein, evtl. ist ja Irakli auch da ;)</p>
<p><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/imgjubilaeumplakat.jpg" title="Mehr Infos unter http://www.ffw-muenchen.de/" rel="lightbox"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/imgjubilaeumplakat.jpg" title="Mehr Infos unter http://www.ffw-muenchen.de/" rel="lightbox"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/imgjubilaeumplakat.thumbnail.jpg" title="M&#252;nchen sieht Rot" alt="M&#252;nchen sieht Rot" border="0" /></a></p>
<p>weitere Infos: <a href="http://www.ffw-muenchen.de/Willkommen.htm" title="... FF M&#252;nchen Website" target="_blank">www.ffw-muenchen.de</a></p>
<p><b>Technorati Tags:</b> <a href="http://technorati.com/tag/140Jahre" rel="tag">140Jahre</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Jugenfeuerwehr" rel="tag">Jugenfeuerwehr</a>, <a href="http://technorati.com/tag/M%26%23252%3Bnchen" rel="tag">M&#252;nchen</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Olympiapark" rel="tag">Olympiapark</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Der erste Feuerwehr-Unimog&#8221;</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/10/der-erste-feuerwehr-unimog/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen, Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/10/der-erste-feuerwehr-unimog/</guid>
		<description><![CDATA[Im Unimog-Museum in Gaggenau Bad Rotenfels dominiert die Farbe Rot &#8211; Feuerrot. Gezeigt werden in einer Sonderausstellung mit wechselnden Fahrzeugen Feuerwehrfahrzeuge aus den letzten 70 Jahren, haupts&#228;chlich aber Unimog-Feuerwehren. Hans-J&#252;rgen Sch&#246;pfer vom Unimog-Club Gaggenau erkl&#228;rt dem Feuerwehr Weblog, was es mit den ausgestellten Exponaten auf sich hat.


Als der Unimog in die Serienfertigung ging, fertigte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Im Unimog-Museum in Gaggenau Bad Rotenfels dominiert die Farbe Rot &#8211; Feuerrot. Gezeigt werden in einer Sonderausstellung mit wechselnden Fahrzeugen Feuerwehrfahrzeuge aus den letzten 70 Jahren, haupts&#228;chlich aber Unimog-Feuerwehren. Hans-J&#252;rgen Sch&#246;pfer vom Unimog-Club Gaggenau erkl&#228;rt dem Feuerwehr Weblog, was es mit den ausgestellten Exponaten auf sich hat.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/tlf8_1.jpg" alt="TLF 8/18 auf Unimog U 1300 L" /></p>
<p align="justify">
<p align="justify">Als der Unimog in die Serienfertigung ging, fertigte der Hersteller Boehringer in G&#246;ppingen auf Basis der Vorserienwagen eher selten spezielle Feuerwehrfahrzeuge. Oft waren die Unimog Fahrzeuge der Gemeinde oder eines Landwirts, die im Alarmfall schnell umger&#252;stet werden konnten. „Mit etwas Mut kann man es als eines der ersten Wechsellader bezeichnen“, sagt Unimog-Club-Archivar Sch&#246;pfer, als er auf den gr&#252;n-roten Unimog U 2010 in der Mitte Ausstellungsfl&#228;che im Museum zeigt. „Der l&#246;schtechnische Aufbau hing im Ger&#228;tehaus an der Decke und die Gemeindearbeiter oder der n&#228;chste Bauer, der einen Unimog ohne Bracken hatte, fuhr ins Feuerwehrhaus und &#252;bernahm den Aufbau“.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/unimog_wechsel1.jpg" alt="Der erste Feuerwehr-Unimog" /><br />
<em>Ist wohl der erste Feuerwehr-Unimog: Gr&#252;n-roter Unimog U 2010.</em></p>
<p align="justify">Platz bot der Unimog neun Feuerwehrleuten, wobei die drei auf der Sitzfl&#228;che am Ende des Fahrzeugs einen „schaukelnden Platz“ hatten. Sie hingen &#252;ber dem Fahrzeugende in der Luft &#8211; im Gel&#228;nde eine „wippende Angelegenheit“. Der Unimog entsprach in seiner Ausf&#252;hrung und Beladung in etwa der damaligen Vornorm eines<acronym title="L&ouml;schfahrzeug"> LF </acronym>8.</p>
<p align="justify">&#196;u&#223;erlich sieht der 1951 gebaute Unimog aus wie ein Boehringer-Unimog. Er ist aber einer der ersten Mercedes-Benz Unimog aus Gaggenau. Angetrieben durch einen 25 PS starken Vier-Zylinder-Diesel-Motor, konnten neun Feuerwehrleute und ihre L&#246;schger&#228;tschaften transportiert werden. Auf Grundlage von historischen Unterlagen rekonstruierte Harald Niem&#246;ller aus M&#252;nchen dieses „erste Unimog-L&#246;schfahrzeug auf dem Feuerwehrleute auf der Pritsche sitzen konnten“. „Er hat nicht geruht, bis er die gesamte Ausr&#252;stung auf dem Fahrzeug drauf hatte“, erg&#228;nzt Sch&#246;pfer.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/unimog_wechsel.jpg" alt="Der erste Feuerwehr-Unimog" /><br />
<em>Der erste Feuerwehr-Unimog, der eine ganze L&#246;schgruppe transportierte.</em></p>
<p align="justify"><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/10/der-erste-feuerwehr-unimog/der-erste-feuerwehr-unimog-sitzplaetze-an-der-seite/" rel="attachment wp-att-1645" title="Der erste Feuerwehr-Unimog: Aufsteckpumpe an der Front"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/unimog_wechsel4.thumbnail.jpg" alt="Der erste Feuerwehr-Unimog: Aufsteckpumpe an der Front" /></a><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/10/der-erste-feuerwehr-unimog/der-erste-feuerwehr-unimog-3/" rel="attachment wp-att-1644" title="Der erste Feuerwehr-Unimog: Sitzpl&#228;tze an der Seite"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/unimog_wechsel3.thumbnail.jpg" alt="Der erste Feuerwehr-Unimog: Sitzpl&#228;tze an der Seite" /></a><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/10/der-erste-feuerwehr-unimog/der-erste-feuerwehr-unimog-2/" rel="attachment wp-att-1643" title="Der erste Feuerwehr-Unimog: Sitzplatz"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/unimog_wechsel2.thumbnail.jpg" alt="Der erste Feuerwehr-Unimog: Sitzplatz" /></a><br />
<em>Von links nach rechts: Aufsteckpumpe; Sitzpl&#228;tze an der Seite des Aufbaus; Sitzpl&#228;tze am Heck. Zum Vergr&#246;&#223;ern bitte auf das bild klicken.</em></p>
<p align="justify">Die Idee eines Wechselaufbau-Unimog setzte sich aber nicht durch. „Die Idee hat nicht re&#252;ssiert. Es hat nur zehn bis zw&#246;lf Realisationen dieser Art gegeben und dann noch mal genauso viele, wo nur sechs Sitzpl&#228;tze drauf waren“. Ein kurioser Vorteil des Fahrzeugs war sein geringes Gewicht: „Den konnten auch vier Feuerwehrm&#228;nner tragen, wenn man keinen Flaschenzug oder &#228;hnliches hatte“, erz&#228;hlt Sch&#246;pfer. Weit h&#228;ufiger kam der Unimog in einer anderen Variante zum Einsatz, n&#228;mlich als Zugfahrzeug f&#252;r den TSA.</p>
<p align="justify">Nicht weit entfernt vom U 2010 steht ein U 402 von 1956.  Der U 402 ist ein um 400 Milimeter verl&#228;ngerter U 401. „Das ist ein Unikat. Das war der Prototyp eines Busses auf Unimog-Basis“, sagt Sch&#246;pfer. „Das eine Feuerwehr so was bekam war nat&#252;rlich eine Seltenheit.“ Haller &amp; Fl&#252;ckiger bauten den Unimog 1956 auf und lieferten ihn an die Feuerwehr Chur in der Schweiz. Dort war er bis 1985, und danach bis in die 1990er Jahre bei der Feuerwehr Klosters (Schweiz) im Einsatz. Nach der Au&#223;erdienststellung erwarb ihn ein Unimog-Sammler. 2007 wurde er von Mertec  in Bad Rotenfels restauriert und dem Unimog-Museum als Dauerleihgabe zur Verf&#252;gung gestellt. Auch der U 402 verf&#252;gt &#252;ber einen 25 PS Vier-Zylinder-Diesel.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/mtw_museum.jpg" alt="MTW auf Basis eines Unimog" /><br />
<em>Unimog-MTW U 402 von 1956. Foto: Unimog-Museum</em></p>
<p align="justify">Dann wird Hans-J&#252;rgen Sch&#246;pfer etwas stutzig. „Die Oma fehlt“ sagt er. Die „Oma“ das ist die Kraftfahrtspritze (LF 15) der Feuerwehr Gaggenau. „Die war im 2. Abmarsch noch bis in die 1970er Jahre im Einsatz“, erz&#228;hlt er. Sie ist zwar kein Unimog, aber sie hat einen Stern, ist rot und kommt aus dem Murgtal. Drei Dinge, die sie mit dem Unimog verbindet. Sie wurde 1938 von Metz auf einem in Gaggenau hergestellten Fahrgestell von Daimler-Benz aufgebaut. Der Aufbau bestand aus einem Holz-Blech-Verbund und besa&#223; ein Dach sowie Fenster aus Segeltuch. „Sie ist der &#220;bergang von den offenen zu den geschlossenen Feuerwehrfahrzeugen dieser Zeit.“ Trotz aller Bem&#252;hungen um die Restauration: Die Original-Messing-Vorbaupumpe fehlt noch immer. Sie wurde Ende der 50er Jahre  abmontiert und verschwand.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/tlf15.jpg" alt="TLF 15. Oldtimer der FF Gaggenau. Foto: Hans J&#252;rgen Sch&#246;pfer" /><br />
<em>Kraftfahrtspritze (LF 15) der Feuerwehr Gaggenau von 1938. Foto: Hans-J&#252;rgen Sch&#246;pfer.</em></p>
<p align="justify">Dem n&#228;chsten Exponat sieht man an, dass es schwer geschafft hat. Das 1964 gebaute TroLF 750 (Trockenl&#246;schfahrzeug) steht da, als ob es gerade aus einem schweren Einsatz k&#228;me: Die Farbe ausgebleicht, an anderer Stelle bl&#228;ttert der Lack ab. Aber irgendwie passt das Fahrzeug in die Ausstellung. Ein Unimog ist ein Arbeitstier, und er zeigt das in eindrucksvoller Art. Das  Fahrzeug ist ein Unimog U 404.1,  besser bekannt unter dem Namen Unimog S. Das war der Unimog mit der h&#246;chsten produzierten St&#252;ckzahl (1955-1980: ca. 65.000). Au&#223;erdem war es der einzige Unimog mit Ottomotor. „Die Anh&#228;ngerkupplung brauchte man um einen Tankanh&#228;nger dran zuh&#228;ngen“, erz&#228;hlt Sch&#246;pfer scherzhaft, denn der Benzinverbrauch auf 100 Kilometer betrug etwa 35 bis 40 Liter. Die S-Klasse unter den Unimog wurde haupts&#228;chlich beim Milit&#228;r eingesetzt.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/trotlf750.jpg" alt="TroTLF 750 auf Unimog S" /><br />
<em>TroLF 750 auf Unimog U 404.1, Baujahr 1964. Dieser Unimog gibt es auch als limitiertes Sondermodell von Wiking in der Gr&#246;&#223;e HO zu kaufen &#8211; allerdings nur im Museums-Shop.</em></p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/modellauto.jpg" alt="Limitiertes Modellauto von Wiking. Vorlage war das TroTLF 750 im Unimog-Museum." /><br />
<em>TroLF 750 als Sondermodell von Wiking.</em></p>
<p align="justify">„Diese Fahrzeuge waren eher bei Werk- oder Flughafenfeuerwehren anzutreffen. Von diesem Typ gibt es in Deutschland noch etwa 15 Fahrzeuge“, erz&#228;hlt Sch&#246;pfer. Ausger&#252;stet war das TroLF mit 12 Pulverl&#246;schern PA12, einer Trockenl&#246;schanlage vom Typ PLA 750 mit 750 kg L&#246;schpulver und zwei 50 Liter Stickstoffflaschen mit 200 bar Druck. Dazu enthielt er in den Seitenk&#228;sten zwei Hochdruckschl&#228;uche mit 30 Meter Schlauch. Speziell dieses TroLF besitzt gegen&#252;ber der Standardausf&#252;hrung zus&#228;tzlich zwei 10 Meter Verl&#228;ngerungsschl&#228;uche auf dem K&#228;sten.</p>
<p align="justify">Die Besatzung bestand aus drei Feuerwehrm&#228;nnern, wobei der dritte einen „abenteuerlichen Sitzplatz“ hatte, so Sch&#246;pfer, denn er sa&#223; ohne Wetterschutz auf der Pritsche. Wegen der kurzen Ausr&#252;ck- und Eintreffzeiten auf dem Werksgel&#228;nde spielte das aber kaum eine Rolle.</p>
<p align="justify"><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/10/der-erste-feuerwehr-unimog/trotlf-750-auf-unimog-s-ladeflaeche/" rel="attachment wp-att-1638" title="TroTLF 750 auf Unimog S. Ladefl&#228;che"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/trotlf750_ladeflaeche.thumbnail.jpg" alt="TroTLF 750 auf Unimog S. Ladefl&#228;che" /></a><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/10/der-erste-feuerwehr-unimog/trotlf-750-auf-unimog-s-stickstoffflaschen/" rel="attachment wp-att-1641" title="TroTLF 750 auf Unimog S. Stickstoffflaschen."><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/trotlf750_stickstoff.thumbnail.jpg" alt="TroTLF 750 auf Unimog S. Stickstoffflaschen." /></a><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/10/der-erste-feuerwehr-unimog/trotlf-750-auf-unimog-s-verlaengerungsschlauch-exponat-im-besitz-des-unimog-museums/" rel="attachment wp-att-1640" title="TroTLF 750 auf Unimog S. Verl&#228;ngerungsschlauch. Exponat im Besitz des Unimog-Museums."><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/trotlf750_schlauchnah.thumbnail.jpg" alt="TroTLF 750 auf Unimog S. Verl&#228;ngerungsschlauch. Exponat im Besitz des Unimog-Museums." /></a><br />
<em>Von links nach rechts: Hier das der dritte Man im freien, dahinter standen die Feuerl&#246;scher; Stickstoffflaschen; Verl&#228;ngerungsschlauch f&#252;r den Schnellangriff. Zum Vergr&#246;&#223;ern bitte auf das Bild klicken. </em></p>
<p align="justify">Ein Sammler schenkte dem Unimog-Museum das TroLF. Einsatzorte des Fahrzeugs waren Union Treibstoff in Speyer und sp&#228;ter Bitumen Deutschland in Brunsb&#252;ttel. Aufgebaut wurde er von Total-Foerstner &amp; Co. in Ladenburg. Der 6-Zylinder-Ottomotor M180 leistet 82 PS. Darauf legt man &#252;brigens Wert: alle ausgestellten Unimog sind fahrt&#252;chtig.</p>
<p align="justify">Das daneben stehende<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>8 mit Aufbau von Voll hebt sich etwas ab von den anderen. Zum einen erstrahlt es in ungew&#246;hnlichem Rot, zum anderen steht der Name einer imagin&#228;ren Feuerwehr auf der T&#252;r. Die „Feuerwehr Freyhaven“ ist eine Hommage an den Indienstellungsort. Nach der Erstzulassung 1964 kam der Unimog 404.1 zur Luftschutzbereitschaft im Freihafen Hamburg. Sp&#228;ter, nach der Integration der Luftschutzbereitschaften in die Feuerwehr, kam er zur<acronym title="Freiwillige Feuerwehr"> FF </acronym>Hamburg. Nach seiner Ausmusterung verschlug es ihn in den Hochschwarzwald. Dort wurde es, so Sch&#246;pfer, „nicht ideal in RAL3000 gestrichen, das sieht man dem Fahrzeug an“. Die Grafikerin und Unimog-Begeisterte Sylvia Benub kaufte ihn und nahm in schlie&#223;lich mit nach L&#252;dinghausen. „Sie gab ihm den Namen FFw Freyhaven. Der Unimog ist ihr sehr wichtig“, erz&#228;hlt Sch&#246;pfer.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/tlf8.jpg" alt="TLF 8 auf Unimog S" /><br />
<em>TLF 8/8 auf Unimog 404.1 von 1964.</em></p>
<p align="justify">Das<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>8 ist eigentlich ein „Kind des Luftschutzes“. Bis 1968 wurden 1752 Fahrzeuge vom Typ Unimog S als Serienfahrgestell f&#252;r das<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>8 ausgeliefert. Das „Schwesterfahrzeug“, das VLF, verlie&#223; rund 600 Mal das Werk. Die Feuerwehrbereitschaften des Luftschutzhilfsdienstes stellten eine Art <em>Feuerwehr des Bundes</em> dar. F&#252;r den zivilen Einsatz waren sie nicht gedacht. Sie waren &#252;ber&#246;rtlich aufgestellt und am Rand von Ballungszentren konzentriert.</p>
<p align="justify">Das<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>8 musste neben der Brandbek&#228;mpfung auch zum Krankentransport geeignet sein. Der Aufbau war so konzipiert, dass von der Pumpe her eine Krankentrage hereingeschoben werden konnte. Der dritte Sitzplatz im Aufbau lie&#223; sich zu diesem Zweck umdrehen. Der Feuerwehrmann, der dort sa&#223;, betreute die verletzte Person. Das<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>f&#252;hrte neben einem 800 Liter fassenden Tank, einer fest eingebauten <strike>FP 8/8</strike> FP 8/8 S (F&#246;rdermenge 1.600 Liter pro Minute) auch die erforderliche feuerwehrtechnische Ausr&#252;stung mit. Normm&#228;&#223;ig waren au&#223;erdem eine Aluminiumsteckleiter und das Ersatzrad auf dem Dach.</p>
<p align="justify">Vom<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>8 unterschied sich das VLF. Es verf&#252;gte &#252;ber sechs Sitzpl&#228;tze, eine Seilwinde, einen 330 Liter Wassertank und eine<acronym title="Tragkraftspritze"> TS </acronym>2/5. Sp&#228;ter wurden einige dieser VLF-Unimog zu Hilfsr&#252;stwagen umgebaut. „So ein Hilfsr&#252;stwagen ist sehr selten. Wenn man so ein Fahrzeug bek&#228;me, w&#228;re das antiquarisch gar nicht bezahlbar“, berichtet Sch&#246;pfer mit leuchtenden Augen.</p>
<p align="justify">Ein ganz anderes, aber nicht weniger interessantes Unimog-L&#246;schfahrzeug steht daneben. Wurde der Unimog S haupts&#228;chlich als Tankl&#246;schfahrzeug aufgebaut, konnte 1964 der erste Prototyp eines normgerechten<acronym title="L&ouml;schfahrzeug"> LF </acronym>8<acronym title="Tragkraftspritze"> TS </acronym>auf Basis eines Unimog S in Dienst gestellt werden. Die<acronym title="Freiwillige Feuerwehr"> FF </acronym>Titisee im Schwarzwald erhielt dieses von Metz in Zusammenarbeit mit Daimler-Benz entwickelte Fahrzeug. Zum ersten Mal konnte eine Gruppe und die dazugeh&#246;rige Ausr&#252;stung auf einem Unimog transportiert werden. Das Fahrzeug wurde „einmalig mit Heckbeladung gebaut“. Wegen Schwierigkeiten bei der Ger&#228;teentnahme setzte sich diese Variante nicht durch. Alle in den folgenden drei Jahren gebauten rund vierzig<acronym title="L&ouml;schfahrzeug"> LF </acronym>8<acronym title="Tragkraftspritze"> TS </acronym>hatten Heck- und Seitenbeladung.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/lf8ts.jpg" alt="LF 8 TS der FF H&#228;usern" /><br />
<em>LF 8-TS auf Unimog 404.1 der<acronym title="Freiwillige Feuerwehr"> FF </acronym>H&#228;usern. (Archivbild von August 2006).</em></p>
<p align="justify">Das im Museum als Leihgabe der<acronym title="Freiwillige Feuerwehr"> FF </acronym>H&#228;usern (Schwarzwald) ausgestellte<acronym title="L&ouml;schfahrzeug"> LF </acronym>8<acronym title="Tragkraftspritze"> TS </acronym>auf  Unimog S 404.1 (Allrad) ist Baujahr 1966. Es war noch bis 2002 bei der<acronym title="Freiwillige Feuerwehr"> FF </acronym>H&#228;usern in Dienst. Im Heck ist eine<acronym title="Tragkraftspritze"> TS </acronym>8/8 eingeschoben, die Vorbaupumpe entspricht einer FPV 8/8. Auf dem Dach war eine vierteilige Holzsteckleiter verlastet. Die Verlastung war eines der gro&#223;en Probleme. „Der Nachteil war, dass sehr viel Material m&#246;glichst weit nach unten geladen werden musste, wegen dem Kippwinkel des Unimog. Der liegt bei 45 Grad.“ Und schon damals gab es ein uns heute nicht unbekanntes Problem: Das Gewicht. „Der Unimog war bis an die Grenze des zul&#228;ssigen Gewichts von f&#252;nf Tonnen beladen.“</p>
<p align="justify">Gerade im Bergland, auch besonders im Hochschwarzwald „ging das Fahrzeug wie ein Virus durch“. Hatte es die eine Feuerwehr, wollte es die benachbarte auch haben. Und das machte sogar Sinn, denn im Bergland war der Unimog geradezu pr&#228;destiniert als Fahrzeugbasis. Dass der Unimog fast ein (Feuerwehr-)Leben lang h&#228;lt, ist daran abzulesen, dass noch immer einige dieser<acronym title="L&ouml;schfahrzeug"> LF </acronym>8-TS in Dienst sind.</p>
<p align="justify">Sch&#246;pfer ist diesem Feuerwehr-Unimog-Typ besonders verbunden. „Das Fahrzeug verfolgt mich seit Ewigkeiten“, erz&#228;hlt er. Angefangen hat alles mit einem Artikel &#252;ber das Unimog-LF in der Ausgabe 3 der Brandschutz im Jahr 1964. Seit jener Zeit verfolgt Sch&#246;pfer den Werdegang der vierzig Unimog. Inzwischen hat er den Erststandort aller gekl&#228;rt.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/tlf16.jpg" alt="TLF 16/24 auf MB 322" /><br />
<em>TLF 16/24 auf Mercedes-Benz LKW 322.</em></p>
<p align="justify">Das n&#228;chste Exponat ist ein „Nicht-Unimog“. „Es soll in dieser Ausstellung aber nicht nur um den Unimog gehen“, wird von Seiten des Museums betont. Der 1963 von Metz aufgebaute Mercedes-Benz LKW 322 steht an der Stelle „wo gestern Abend noch die Unimog Black-Edition stand“, wundert sich Sch&#246;pfer. Ein Werkfeuerwehrmann aus W&#246;rth stellte dem Museum das<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>16/24 zur Verf&#252;gung. Bis zum Jahr 2000 war der LKW in Stemwede im Einsatz, bis er 2006 den Weg nach W&#246;rth fand. Bis heute ist das Fahrzeug im Originalzustand. Sch&#246;pfer erkl&#228;rt, dass „es eines der ersten Fahrzeuge von Daimler-Benz  war, das noch 126-PS hatte. Sp&#228;tere Fahrzeuge kamen mit dem Turbolader auf 156 PS.“ Neben 2.400 Litern Wasser bot das Fahrzeug einer Staffel Platz. Die Pumpe f&#246;rderte 1600 Liter Wasser pro Minute. Das<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>verf&#252;gte vorneund hinten &#252;ber Sauganschl&#252;sse zur Wasserentnahme aus offenen Gew&#228;ssern.</p>
<p align="justify">Die &#8220;Kurzhauber&#8221; wurden bis 1995 (!), u.a. auch zeitweise im Werk Gaggenau gebaut.  Der letzte hergestellte Kurzhauber stand im Werk W&#246;rth neben einem der ersten Mercedes-Benz Actros. Wegen ihrer robusten und servicefreundlichen Konstruktion erfreuen sich die Kurzhauber weltweiter Beliebtheit.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/unimogblackedition1.jpg" alt="black edition. Foto: Hans-J&#252;rgen Sch&#246;pfer" /><br />
<em> Unimog U 500 Black Edition. Foto: Hans-J&#252;rgen Sch&#246;pfer.</em></p>
<p align="justify">Die Feuerwehrdarstellung rei&#223;t momentan 1965 ab. Aber es soll noch andere Feuerwehrfahrzeuge zu sehen geben. So stellt die Werkfeuerwehr des Daimler-Werks Gaggenau ein Rapid Intervention Vehicle RIV 1200/160/250 auf Unimog U 1550L bzw. eventuell ein<acronym title="Tankl&ouml;schfahrzeug"> TLF </acronym>8/18 als Leihgabe zur Verf&#252;gung. Au&#223;erdem soll eine DL 17 von 1943 auf Mercedes-Benz L 1500 S  aus B&#252;hl (Baden) in das Museum geholt werden. Das<acronym title="L&ouml;schfahrzeug"> LF </acronym>15 („Oma“) der Feuerwehr Gaggenau soll ebenfalls erneut im Museum zu sehen sein. „Das Museum und auch die Feuerwehrausstellung leben vom Wechsel. Die hohen Kosten und die freie Finanzierung durch Spenden brauchen den Wiederholungsbesucher,“ sagt Sch&#246;pfer.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/riv.jpg" alt="Rapid Intervention Vehicle auf Unimog U 1550 L" /><br />
<em>Kommt demn&#228;chst: Rapid Intervention Vehicle RIV 1200/160/250 der WF DC Gaggenau. Foto: Unimog Museum.</em></p>
<p><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/10/der-erste-feuerwehr-unimog/tlf-818-auf-unimog-u-1300-l-4/" rel="attachment wp-att-1635" title="TLF 8/18 auf Unimog U 1300 L"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/tlf8_51.thumbnail.jpg" alt="TLF 8/18 auf Unimog U 1300 L" /></a><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/10/der-erste-feuerwehr-unimog/tlf-818-auf-unimog-u-1300-l-3/" rel="attachment wp-att-1634" title="TLF 8/18 auf Unimog U 1300 L"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/tlf8_3.thumbnail.jpg" alt="TLF 8/18 auf Unimog U 1300 L" /></a><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/06/10/der-erste-feuerwehr-unimog/tlf-818-auf-unimog-u-1300-l-2/" rel="attachment wp-att-1633" title="TLF 8/18 auf Unimog U 1300 L"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/06/tlf8_2.thumbnail.jpg" alt="TLF 8/18 auf Unimog U 1300 L" /></a><br />
TLF 8/18 aus der Schweiz auf <em>Unimog U 1300L mit Aufbau von Br&#228;ndle. Fahrzeug ist eine Leihgabe von Mertec. Zum Vergr&#246;&#223;ern bitte auf das Bild klicken. </em></p>
<p>Anl&#228;sslich der Sonderausstellung bietet das Feuerwehr Weblog zusammen mit dem Unimog-Museum ein <a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/05/01/unimog">Fotoprojekt</a> an. Das Projekt l&#228;uft noch bis zum 15. Juni.</p>
<p><strong>Links im Feuerwehr Weblog:</strong></p>
<ul>
<li>Bilderstrecke im <a href="http://www.flickr.com/photos/40833837@N00/sets/72157600288351997/">Fotostream</a> des Feuerwehr Weblog bei Flickr</li>
<li><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/archives/2006/08/unimog_und_feue_1.html">Stefan Cimander: Legenden bei der Feuerwehr: Der Unimog</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/03/19/rezension-feuerwehr-unimog/">Rezension: Feuerwehr-Unimog</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/04/17/ueber-stock-und-ueber-steine/">&#220;ber Stock und &#252;ber Steine &#8230; &#8220;Unimog in der Feuerwehr&#8221; im Unimog-Museum in Gaggenau</a></li>
<li>Private Unimog-<a href="http://www.flickr.com/photos/galaxyquest1979/227160084/in/set-72157594248395281/">Fotostrecke</a> von Stefan Cimander (August 2006)</li>
</ul>
<p><strong>&#196;hnliche Links im Feuerwehr Weblog</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/40833837@N00/sets/72157594264872491/">1. Oberbayrisches Oldtimer-Treffen 2006 (Fotostream bei Flickr)</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/04/16/auf-zum-eckhaubertreffen-am-28-und-29-juli-2007/">Juli 2007: Magirus-Eckhaubertreffen in Vockenhausen</a></li>
</ul>
<p><strong>Links im WorldWideWeb</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.unimog-museum-gaggenau.de/">Unimog-Museum in Gaggenau-Bad Rotenfels</a></li>
<li><a href="http://www.unimog-community.de/index.php">Unimog-Community</a></li>
<li><a href="http://www.unimog-club-gaggenau.de/">Unimog-Club Gaggenau</a></li>
<li><a href="http://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/unimog.html">Unimog-Seite von DaimlerChrysler</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,388878,00.html">Unimog-Black-Edition auf Spiegel Online</a></li>
<li><a href="http://www.freyhaven.com/">Hommage an einen Mog. Website von Silvia Benub</a></li>
</ul>
<p><strong>Quellen f&#252;r den Artikel</strong></p>
<ul>
<li>Interview mit Hans-J&#252;rgen Sch&#246;pfer</li>
<li>Informationen vom Unimog-Museum</li>
<li>&#8220;Feuerwehr-Unimog&#8221; von Dirk Biemer</li>
<li>&#8220;Der Unimog in der Feuerwehr&#8221; von Dirk Biemer</li>
<li>Brandschutz-Artikel &#252;ber den LSHD</li>
</ul>
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		<title>Museumsst&#252;ck</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/05/24/museumsstueck/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2007 06:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lewalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geräte und Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Video, Audio und Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Vorbereitungen f&#252;r unseren &#8220;Tag der offenen T&#252;r&#8221; haben wir mal unser Schlauchregal aufger&#228;umt. Als ich einen B-Schlauch rausger&#228;umt habe, kam mir dieser ungew&#246;hnlich schwer vor. Warum? Die Antwort war schnell gefunden:

Technorati Tags: Schlauch,  Nachkriegszeit,  Museum,  1953]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Vorbereitungen f&#252;r unseren &#8220;Tag der offenen T&#252;r&#8221; haben wir mal unser Schlauchregal aufger&#228;umt. Als ich einen B-Schlauch rausger&#228;umt habe, kam mir dieser ungew&#246;hnlich schwer vor. Warum? Die Antwort war schnell gefunden:</p>
<p><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/05/schlauch.jpg" alt="schlauch.jpg" /></p>
<p><b>Technorati Tags:</b> <a href="http://technorati.com/tag/Schlauch" rel="tag">Schlauch</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Nachkriegszeit" rel="tag"> Nachkriegszeit</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Museum" rel="tag"> Museum</a>, <a href="http://technorati.com/tag/1953" rel="tag"> 1953</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hochglanz f&#252;r Oldtimer-Freunde</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/05/23/hochglanz-fuer-oldtimer-freunde/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2007 08:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r Oldtimerfreunde sind diese zwei Hefte mit Sicherheit ein Schmankerl: Die &#8220;Last &#38; Kraft&#8221;-Sonderedition &#8220;Historische Feuerwehr-Fahrzeuge&#8221; mit dem Schwerpunkt &#8220;Die Entwicklung des TLF&#8221;, und die Zeitschrift &#8220;Blaulicht&#8221;. Letztere ist eine Sonderausgabe des Magazins &#8220;Historischer Kraftverkehr&#8221;. Und stellt ein neues Konzept mit Schwerpunkt auf Oldtimern in der Zeitschriftenlandschaft dar.

W&#228;hrend in &#8220;Last &#38; Kraft&#8221; ausschlie&#223;lich (historische und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Oldtimerfreunde sind diese zwei Hefte mit Sicherheit ein Schmankerl: Die &#8220;Last &amp; Kraft&#8221;-Sonderedition &#8220;Historische Feuerwehr-Fahrzeuge&#8221; mit dem Schwerpunkt &#8220;Die Entwicklung des TLF&#8221;, und die Zeitschrift &#8220;Blaulicht&#8221;. Letztere ist eine Sonderausgabe des Magazins &#8220;Historischer Kraftverkehr&#8221;. Und stellt ein neues Konzept mit Schwerpunkt auf Oldtimern in der Zeitschriftenlandschaft dar.</p>
<p><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/05/blaulicht.jpg" alt="Blaulicht" /></p>
<p>W&#228;hrend in &#8220;Last &amp; Kraft&#8221; ausschlie&#223;lich (historische und neuere) Feuerwehrfahrzeuge reich bebildert dargestellt werden, wagt &#8220;Blaulicht&#8221; den Blick in Richtung Zivilschutz, THW, Rettungsdienst und Bundesgrenzschutz.</p>
<p>Egal ob Magirus-, MB-Kurzhauber- oder MAN-Fan, jeder Oldtimer-Liebhaber kommt auf seine Kosten und erf&#228;hrt etwas &#252;ber seinen Oldie. Besonders interessant ist dabei die &#8220;Blaulicht&#8221;-Artikel &#252;ber FAUN, den wir haupts&#228;chlich als FLF oder Kranwagen kennen. &#8220;Heuler&#8221;-Fans werden in der Zeitschrift belohnt: eine Reportage erz&#228;hlt die Geschichte der Frankfurter RW3-Magirus-Eckhauber.</p>
<p><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/05/lastundkraft.jpg" alt="Last und Kraft" /></p>
<p>Auch in der &#8220;Last &amp; Kraft&#8221; erf&#228;hrt man so einiges &#252;ber die Geschichte des TLFs bzw. Eher der dazugeh&#246;rigen Chassis. So zum Beispiel wo der erste MB-Frontlenker in fienst ging. Und auch hier bekommen Magirus-Fans das, was sie wollen: Eckhauber. Mit dabei ein im Weblog nicht unbekanntes Modell – das Zubringer-TLF.</p>
<p><em>Last &amp; Kraft Sonderedition 1/2007 Historische Feuerwehr-Fahrzeuge: Geschichte – Die Entwicklung des TLF</em>. <a href="http://www.etm-verlag.de/">EuroTransportMedia Verlags- und Veranstaltungs GmbH</a> Stuttgart, 9,50 Euro.</p>
<p><em>Blaulicht.</em> Sonderausgabe 1/2007 Historischer Kraftverkehr. <a href="http://www.verlagrabe.de/">Verlag Klaus Rabe</a>, Willich.7,50 Euro.</p>
<p><b>Technorati Tags:</b> <a href="http://technorati.com/tag/Feuerwehr" rel="tag">Feuerwehr</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Feuerwehrfahrzeuge" rel="tag"> Feuerwehrfahrzeuge</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Oldtimer" rel="tag"> Oldtimer</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Heft" rel="tag"> Heft</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Magazin" rel="tag"> Magazin</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Fachzeitschrift" rel="tag"> Fachzeitschrift</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Zeitschrift" rel="tag"> Zeitschrift</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Fachmagazin" rel="tag"> Fachmagazin</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Oldtimermagzin" rel="tag"> Oldtimermagzin</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Heute ist Florianstag</title>
		<link>http://www.feuerwehr-weblog.de/2007/05/04/heute-ist-florianstag/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2007 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irakli West</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Historie und Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 1703 Jahren fand Florian von Lorch den Tod, weil er sich f&#252;r andere eingesetzt hatte. Der 4. Mai ist Florianstag, in Ober&#246;sterreich ist sogar schulfrei.

(Foto: Tommy Rauch, FF Gl&#246;ggnitz) 
Man mag religi&#246;s sein, oder nicht, aber Aufrichtigkeit und Aufopferung f&#252;r eine Sache sind schon mal kein schlechtes Fundament f&#252;r das, was wir tun. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 1703 Jahren fand <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Florian_von_Lorch" target="_blank">Florian von Lorch</a> den Tod, weil er sich f&#252;r andere eingesetzt hatte. Der 4. Mai ist Florianstag, in Ober&#246;sterreich ist sogar schulfrei.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.feuerwehr-weblog.de/wp-content/uploads/2007/05/hlfloriankl.jpg" alt="hlfloriankl.jpg" /></p>
<p style="text-align: center"><em>(Foto: Tommy Rauch, FF Gl&#246;ggnitz) </em></p>
<p>Man mag religi&#246;s sein, oder nicht, aber Aufrichtigkeit und Aufopferung f&#252;r eine Sache sind schon mal kein schlechtes Fundament f&#252;r das, was wir tun. Diese im Christentm verankerten Werte, wie N&#228;chstenliebe, Friedenswille etc. sind mitbestimmend f&#252;r unsere heutige Lebensqualit&#228;t.</p>
<p>Wer ausserdem wegen einer anderen Sache Gewissensbisse hat: St. Florian ist auch Schutzheiliger der Bierbrauer.</p>
<p>Vermutlich eher an die S&#252;ddeutschen gerichtet: wenn ihr heute und / oder morgen auf Messe seid, Bilder werden gerne angenommen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Florian_von_Lorch" target="_blank">Wikipedia</a><br />
<a href="http://cms.ttg.at/websites/stflorian/intro.htm" target="_blank">Stift St. Florian </a></p>
<p>(Danke, <em>Tommy!</em>)</p>
<p><b>Technorati Tags:</b> <a href="http://technorati.com/tag/florian" rel="tag">florian</a>, <a href="http://technorati.com/tag/florianstag" rel="tag"> florianstag</a>, <a href="http://technorati.com/tag/st+florian" rel="tag"> st florian</a></p>]]></content:encoded>
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