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    Archiv der Kategorie 'Geräte und Ausrüstung'

    Geschrieben von Stefan Cimander / 14. Dezember 2007

    Freude bei der Freiwilligen Feuerwehr Bargteheide (Schleswig-Holstein). Der amerikanische Konzern MSA Auer spendete der Wehr 94 Exemplare des Helms Gallet F 1E. Das Besondere an dem Helm sind die goldfarbenen Visire, die den Träger besser vor Hitze schützen sollen. Der Vertriebsdirektor der Europa-Niederlassung in Berlin wohnt in Bargteheide und ist in der örtlichen Feuerwehr auch Fördermitglied. Die Wehr testete die Helme 6 Monate lang und darf die Testhelme nun behalten. Normalerweise kosten die Helme ohne Nackenleser etwa 250 Euro. [Hamburger Abendblatt]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 14. Dezember 2007

    Heute startet die Ausschreibung für den Betrieb des Digitalfunknetzes für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Deutschland. [Mehr dazu bei heise.de]

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    Geschrieben von Irakli West / 13. November 2007

    Heute hatten wir zur Ansicht einen Rettungsschleifkorb zur Verfügung gestellt bekommen. Dieser ist so gedacht, dass er dem Sicherungstrupp explizit zur Rettung von verunfallten AGT zur Verfügung gestellt wird.

    Er ist stabil, und durch die Bauweise kann auch die gesamte Ausrüstung des SiTr mitgenommen werden. Auf der Minusseite ist er sehr schwer. Die Frage ist, macht das Sinn? Alternativen sind ja beispielsweise Bandschlingen, Bergetuch, Rettungssack – allesamt leichtere Ausrüstung.

    Hat hier jemand Erfahrung mit einem Schleifkorb? Was meint ihr dazu?

    Rettungsschleifkorb

    Rettungsschleifkorb

    Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der FF Haar.

    Geschrieben von Stefan Cimander / 5. November 2007

    Ein Schweizer hat einen speziellen Schleifsack für Brandopfer entwickelt. Er soll Feuerwehrleuten die Rettungs- und Bergungsarbeit in Gebäuden erleichtern. Der Schleifsack ist feuerfest und mit einer 8 Milimeter dicken Polsterung versehen. [Mehr bei 20min.ch] In Gebrauch ist der Schleifsack bereits seit 2004. Die Entwickler bekamen für diese Erfindung 2004 den Sicherheitspreis des VBSF.

    Links:

    Obwohl es diesen Schleiofsack schon seit 2004 zu geben scheint, habe ich davon noch nie etwas gehört. Wer hat das Gerät in Gebrauch und hat damit welche Erfahrungen?

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    Geschrieben von Christian Lewalter / 1. September 2007

    Viele Feuerwehren präsentieren auf Ihrer Homepage die einzelnen Bauphasen ihrer Neufahrzeuge. Sie stellen Bilder ins Netz, wenn mal ein Besuch des Herstellers anstand zur Zwischenabnahme o.ä.. Den Bau eines nicht alltäglichen Fahrzeuges kann man bei der Feuerwehr Lech  (Vorarlberg, Österreich) begleiten. Bis jetzt sind es nur 3 Bilder, aber es kommen mit Sicherheit demnächst mehr. Das neue Fahrzeug soll übrigens dieses ersetzen oder ergänzen.

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    Geschrieben von Ekkehard Giesecke / 26. August 2007

    München. Nächste Woche. Über der Stadt wird es dunkel. In der Nähe des Olympiastations landet eine Untertasse. Die Stadt und das Landratsamt lösen den Katastrophenlarm aus. Hunderte Fahrzeuge und noch mehr Personal rasen zur Einsatzstelle.

    Nur: Keiner weis nun so Recht was zu tun wäre. Laut RTL II (Wunderwelt Wissen) gibt es tatsächlich ein Land, das für den Fall X – oder sollte ich besser für den X-Faktor sagen – konkrete Pläne hat: Frankreich! Frankreich hat tatsächlich von der Begrüßungsformel bis hin zur Dekonti konkrete Einsatzpläne.

    Was sagt ihr? Schon einmal, auch wenns doch komisch klingen mag, darüber nachgedacht? Bin gespannt!

    Geschrieben von Irakli West / 24. August 2007

    Ist zwar eine Pressemitteilung, aber dennoch interessant: in Katalonien (Spanien) setzt man auf Tetra-Funkgeräte mit eingebautem GPS.

    In den Bergen um Barcelona setzt die Feuerwehr Bomberos de Cataluna ebenfalls auf Kommunikation mit Funkgeräten von Sepura. Besonders die Ortungsmöglichkeit über GPS hilft dort, in schwer zugänglichen Regionen bei Waldbränden den lebensnotwendigen Kontakt zwischen den Feuerwehrleuten aufrecht zu erhalten.

    Davon habe ich bei bei der ganzen Diskussion bei uns noch nichts gehört. Jemand?

    Geschrieben von Irakli West / 15. August 2007

    Kurzer Rückblick in den letzten Monat: dort wurde in Verbindung mit Sprungpolstern vor der Verwendung von Atemluftflaschen gewarnt, die über eine Abströmsicherung verfügen. Die Füllzeit der Sprungpolster würde dann unzulässig lang.

    Hierzu eine Stellungnahme (bzw. „Workaround“)  der Feuerwehr Düsseldorf.

    Den ganzen Artikel lesen …

    Geschrieben von Irakli West / 31. Juli 2007

    Stefan (und sicherlich tausende anderer FA) ärgert sich über das „Befüllen“ von STK und braucht ein Paar gute Tipps:

    nach dem ich mich gestern (Training zur Abnahme Löschgruppe) wieder ohne Ende über die Schlauchtragekörbe geärgert habe, hab ich mir gedacht in der Reihe „Tipps und Tricks“ würde sowas doch perfekt passen.
    Vielleicht hat der ein oder andere Leser einen guten Tipp zum Buchten der Schläuche in Schlauchtragekörbe. Besonderer Schwierigkeitsgrad 3x20m statt der sonst üblichen 3x15m.

    Würde mich auch interessieren. Ich denke, der Primärfaktor sind die verwendeten Schläuche. Je neuer und dünner, desto besser. 20 Jahre alte Modelle marke „Schwamm“ machen den STK ziemlich schnell voll und sind besch**** zum falten.

    Hat jemand – möglichst fotografisch belegt – eine gute Anleitung zum Füllen von STK? Wie macht ihr das? Und: hängt ihr noch Zubehör dran? (Hohl-)strahlrohre? Verntilräder für Steigleitungen?

    Feedback gerne in die Kommentare oder / und insb. Bider an mich (irakli (at) feuerwehr-weblog.de)

    Geschrieben von Christian Lewalter / 26. Mai 2007

    Jetzt haben wir auch welche:

    westen.jpg

    Auf jedem Fahrzeug ist eine rote Weste.
    Auf jedem Fahrzeug, wo ein Einsatzleiter sitzen könnte (Erstausrücker und ELW und MTF) ist eine gelbe Weste. 
    Auf dem ELW sind noch drei weiße (Abschnittsleiter), eine blaue (zentrale Atemschutzüberwachung) und eine grüne (Presse) Weste verlastet.

    Jetzt muß man sich dran gewöhnen, die Dinger anzuziehen.

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