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    Archiv der Kategorie 'Einsatz'

    Geschrieben von Stefan Cimander / 28. Januar 2008

    Gleich zwei Großeinsätze hatte die Feuerwehr Baden-Baden zwischen Freitag und Sonntag z bewältigen. Am Freitag entgleiste gegen 7 Uhr eine Stadtbahn der Albtal Verkehrs-Gesellschaft (AVG) im Bahnhof Baden-Baden. Vier Fahrgäste und der Zugführer wurden dabei leicht verletzt. Ursache war eine falsch gestellte Weiche, die den Zug auf ein totes Gleis leitete. Schwere Schäden an einem Wohn- und Geschäftshaus richtete außerdem ein Brand in der Nacht auf Montag am Leopoldspaltz in Baden-Baden an. Drei Wohnungen wurden zerstört und die Filiale einer Schnellimbisskette durch Löschwasser beschädigt. Die Wohnungseigentümerin wurde mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Mehr dazu im fwnetz

    Geschrieben von Stefan Cimander / 20. Dezember 2007

    Ein technischer Defekt verursachte am Dienstagabend einen Schwelbrand im Neuen Schloss in Baden-Baden (Baden-Württemberg). Gegen 23 Uhr nahmen die Bewohner starken Brandgeruch und leichten Rauchaustritt aus einer Wand in einem der Gebäude wahr und alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte der Abteilung Baden-Baden-Stadtmitte öffneten die Wand und fanden glimmendes Holzgebälk vor, das abgelöscht wurde. Um die Gefahr der Ausdehung des Schwelbrandes zu minimieren, öffneten die Feuerwehrleute die gesamte Wandfläche. Der Einsatz dauert etwa zwei Stunden. [Badisches Tagblatt]

    Persönliche Anmerkung :
    Am Montag Dienstagmorgen hatte ich meine Feuerwehrsachen abgegeben (über meinen Austritt berichtete ich bereits hier), und jetzt lese ich gerade, dass meine ehemalige Abteilung am gleichen Dienstag einen 2-stündigen Einsatz hatte. Sachen gibt’s!

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 20. Dezember 2007

    In Radolfzell-Markelfingen (Baden-Württemberg) ist in der Nacht auf Mittwoch eine Lagerhalle in einer ehemaligen Kiesgrube abgebrannt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die komplette Lagerhalle in Vollbrand. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da die Löschwasserversorgung auf dem Gelände wegen fehlender Hydranten nicht gesichert war und sich in der Halle Gasflaschen bzw. ein Dieseltank befanden. Die Wasserversorgung wurde mit einem AB-Wasser, Löschfahrzeugen und einem kleinen Teich auf dem Gelände sichergetellt. Die Gasflasche konnte rechtzeitig aus dem Gebäude geborgen und der Dieseltank gekühlt werden. Eine im Brandbereich stehende Trafo-Station erwies sich als stromlos. Alarmiert wurde die Feuerwehr gegen 20 Uhr. Zwei Stunden später war der Brand gelöscht. Gegen 23 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr zu Ende. Mit einem Bagger wurden Teile des Gebäudes abgeräumt, um Glutnester zu löschen. Im Einsatz waren etwa 70 Wehrleute und zwölf Fahrzeuge der Feuerwehren Radolfzell Kernstadt, Markelfingen und Möggingen. [Südkurier]

    maps: Kiesgrube Radolfzell/Markelfingen

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 19. Dezember 2007

    Drei Mal binnen 7 Tagen musste die Freiwillige Feuerwehr Neuhaus zur gleichen Ölspur ausrücken. Am 9. Dezember begann alles mit einer fast 1 Kilometer langen Ölspur in derSeerosenstraße. Die Feuerwehr streute Bindemittel und eine Kehrmaschine nahm das Streugut auf. Sechs Tage später wurden die Wehrleute erneut in die Seerosenstraße gerufen, wieder gab es dort eine Ölspur. Die Erkundung ergab, dass es sich um die Ölspur vom 9. Dezember handelte, deren Rückstände in den Aspahlt gedrungen waren und diesen nun ölig glänzen ließen. Am vergangenen Sonntag gab es erneut einen Alarm. Wieder ging es in die Seerosenstraße. Wieder fanden die Feuerwehrleute die gleiche, eine Woche alte Ölspur. [newsclick.de]

    Geschrieben von Stefan Cimander / 19. Dezember 2007

    Womöglich verhinderte ein Rendsburger Feuerwehrmann eine Brandkatstrophe in einer Seniorenwohnanlage in Rendsburg (SH). Nach der Alarmierung, auf dem Weg zum Feuerwehrhaus, kam der Mann an der brennenden Wohnanlage vorbei und hielt an, um zu helfen. Ohne PSA half er den flüchtenden Senioren aus dem verrauchten Gebäude und sammelte wichtige Informationen für die anrückenden Kräfte der Feuerwehr Rendsburg. Aufgrund der Größe des Objektes rief die Feuerwehr den „Kreisalarm“ aus. Die Rettungskräfte retteten 44 Bewohner aus dem Gebäude. Sechs mussten wegen Rauchgasintoxikation in Krankenhäuser eingeliefert werden. Das Rendsburger Kreiskrankenhaus verhängte nach der Einlieferung der sechs verletzten Personen einen Aufnahmestopp. Im Einsatz waren die Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes aus Rendsburg, Eckernförde, Gettorf, Flintbek und Bordesholm mit 55 Rettungsassistenten und Notärzten, sowie die Feuerwehren aus Rendsburg und Büdelsdorf mit 70 Kräften. Der Brand im zweiten Obergeschoss wurde durch eine umfallende, brennende Kerze auf einem TV-Gerät verursacht. Die Wohnung brannte komplett aus. Weitere fünf Wohnungen sind betroffen. Der Schaden beträgt nach Angaben der Polizei 100.000 Euro. [Nordclick.de]

    Links

    Geschrieben von Stefan Cimander / 19. Dezember 2007

    Ein neben einem Schwedenofen gelageter Stapel mit Holz dürfte die Ursache für einen Zimmerbrand im bayrischen Kraiburg gewesen sein. Eine 39-Jährige Bewohnerin kehrte nach Abwesenheit am Freitagabend nach Hause zurück und bemerkte Feuerschein in dem Gebäude. Sie alarmierte die Polizei. Die Frau hatte den Ofen nachgeheizt, bevor sie das Haus verließ. Die Feuerwehren aus Kraiburg, Pürten und Waldkraiburg löschten der Brand in der Wohnküche rasch. Es entstand ein Sachschaden von 15.000 Euro. [OVB Online]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 14. Dezember 2007

    Dramatische Rettungsaktion der Feuerwehr Aachen. Die Feuerwehr wurde zu einem Küchenbrand gerufen. Eine behinderte Frau, die sich aus eigener Kraft nicht befreien konnte, befand sich bei Ankunft der Rettungskräfte noch in der brennenden Küche. Glücklicherweise stand das Fenster offen, sodass ein Teil der giftigen Rauchgase abziehen konnte. Die Frau wurde von der Feuerwehr gerettet und mit Verbrennungen und einer Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus gebracht. Ebenfalls ins Krankenhaus kamen drei weitere Bewohner des Hauses, die Rauch eingeatmet hatten. Es entstand ein Schaden von 80.000 Euro. [Aachener Zeitung]

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 12. Dezember 2007

    Die Feuerwehr in Porta-Westfalica wurde am Dienstagmorgen kurz nach 1 Uhr zu einem Zimmerbrand gerufen. Als der Angriffstrupp unter PA und mit einem C-Rohr die Tür aufgebrochen hatte, ging es erst mal nicht weiter. Bergeweise Müll verhinderte in der Wohnung ein zügiges Vorgehen der Einsatzkräfte. Gleichzeitig drang dichter Brandrauch aus dem Haus. Erst die gewaltsame Öffnung von Haus- und Terrassentür und der Einsatz eines Hochdrucklüfters, verschafften den Kräften einen Überblick. Es brannte ein Adventsgesteck auf einem  Tisch, der ins Freie verbracht und dort abgelöscht wurde. Personen kamen keine zu Schaden. Der von der Feuerwehr angerichtete Sachschaden wird durch das Ordnungsamt ersetzt. Außerdem soll der offenbar psychisch kranken Bewohnerin professionell geholfen werden. Der Einsatz endete für die die Löschgruppen aus Veltheim, Möllbergen und die Hauptamtliche Feuer- und Rettungswache aus Hausberge gegen 3 Uhr morgens. [Mindener Tagblatt, Einsatzbericht]

    (maps: Porta Westfalica Veltheim)

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 12. Dezember 2007

    Nicht schlecht gestaunt haben die Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Köln, als sie einen automatischen Notruf erhielten, daraufhin zu einem vvermeintlichen Autounfall ausrückten, und vor Ort feststellten, dass der Notruf von einem Crash-Test-Fahrzeug auf dem TÜV-Gelände stammte. Beim Crash wurden die Signale von Gurtstraffern und Airbags der Oberklassen-Limousine aktiviert und in die Service-Zentrale des Herstellers übermittelt. Dort wurde das Fahrzeug via GPS geortet und die Daten an die Feuerwehr übermittelt, weil die übermittelten Daten auf einen schweren Unfall schließen ließen. Die TÜV-Ingenieure hatten vergessen vor dem Test das Alarmsystem abzuschalten. [heise.de]

    Im Mai testeten das BRK und BMW das erste praxistaugliche System zur automatischen Notrufmeldung bei einem Verkehrsunfall in Betrieb genommen. “Ecall” alarmiert die nächstgelegen Rettungsleitstelle, wenn der Airbag ausgelöst hat. Das System überträgt dabei ebenfalls automatische die Position des potenziellen Unfallfahrzeugs. Um sicher zu gehen, dass es auch kein Fehlalarm ist, und die Leitstelle nicht zur Leidstelle wird, baut “eCall” eine telefonische Verbindung zwischen Disponent und Unfallfahrzeug auf. (Ähnlich dem so genannten Hausnotrufsystems). Die Europäische Kommission und die Automobilindustrie  haben sich darauf verständigt, eCall ab 2010 in allen Neuwagen zu installieren.[Feuerwehr Weblog]

    (Danke für die vielen Einsendungen, bereits vergangene Woche war von diesem Zwischenfall im Fwnetz zu lesen!)

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    Geschrieben von Stefan Cimander / 12. Dezember 2007

    Weil ein 20-Jähriger Zivildienstleistender auf der B 16 bei Lauingen mit einem Kranentransportwagen des BRK einen Frontalzusammenstoß hatte, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den jungen Mann. Bei dem Zusammenstoß wurden er und die beförderte 51-jährige Patientin schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei hatte der junge Mann nicht die erforderliche Fahrerlaubnis. Warum das BRK den Zivildienstleistenden trotz fehlendem Personenbeförderungsschein dennoch einsetzte, wird derzeit untersucht. Dem BRK wird außerdem vorgeworfen, bewusst junge Fahrer einzusetzen, um Kosten zu sparen. Das BRK wies diesen Vorwurf zurück. [Mehr dazu in der Augsburger Allgemeinen Zeitung]

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