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Auf und seit dem BarCamp habe ich mich etwas genauer mit Twitter beschäftigt. Hatte ich noch Anfang des Jahres einen Account dort angelegt, aber wieder ad acta gelegt, ist mir nun das Potenzial bewusst geworden. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, im Prinzip ist es ein persönlicher Channel.

Das Funktionsprinzip ist sehr, sehr einfach:  man postet kurze, bis 140 Zeichen lange Kurznachrichten. Über alles Mögliche. Wer sich als “follower” eingetragen hat (geht unter dem Bild auf der Seite des Users) bekommt nun alle Kurznachrichten dieses Users. Viel mehr ist es nicht.

Klickt man diesen Link, kommt ihr auf meine Twitter-Seite. Dort könnt ihr auf “follow” klicken – insofern ihr auch einen Twitter-Account habt. Dann bekommt ihr meine Updates.

Und warum solltet ihr gerade meinen Feed folgen? Ganz einfach:

  • Ich möchte viele Sachen bloggen, geht aber aus Zeitgründen nicht, oder weils thematisch nicht passt. Diese Infos zu allen möglichen Themen bekommt ihr dort: interessante Links, Updates, Events, insbesondere Infos und Gedanken über Web2.0
  • Dann stehen hier im Umfeld des Feuerwehr Weblogs eine Menge an interessanten Projekten an: Infos gibt’s zuerst über Twitter. Ihr könnt hier auch aktiv an der Ausgestaltung dieser Projekte, aber auch von Artikeln usw, mitmachen.
  • Breaking News werden erst über Twitter ausgegeben. Derzeit kann man sich die Dinger auch *gratis* per SMS zuschicken lassen.

Wer Datenschutzbedenken hat: man kann einstellen, wer was wo sieht.

Freue mich auf Euch!

4 Antworten zu “Einladung: Twitter-Channel”

Ich hab jetzt dort auch einen Account. Allerdings habe ich noch nicht so ganz begriffen, was das Ganze so bringen soll. Erklärt doch mal einem “DAU” was man mit twitter so alles anstellen kann und wer sich dann dafür interessiert…
Ulli

Trotz Bedenken habe ich mir aus Spaß auch mal einen Account zugelegt

Obwohl ich vom Fach bin, habe ich den wirklichen Nutzen von Twitter noch nicht ganz verstanden.

Zunächst ähnelt Twitter wohl den normalen Instant-Messenger-Systemen von GTalk, AIM, ICQ, MSN, Yahoo oder dem freien Jabber. Der Unterschied liegt IMHO darin, dass bei IM man Nachrichten an eine bestimmte Person oder Gruppe schickt (will heißen “zielgerichtete Kommunikation”), bei Twitter hingegen schick ich die Nachrichten ähnlich einem Radiosender in die Welt. Wer dann abonniert hat, bekommt meine Nachricht.
Wobei die Rooms in den IM Systemen dem vom Konzept her ziemlich ähnlich sind, also neuer Wein in alten Schläuchen?
Neu aus meiner Sicht:
* SMS-Fähigkeit
* Abonnement (Following in Twitter-Sprech) entweder nach Personen oder Themen
* Gutes Web-Frontend

[...] Stefan A. zu Einladung: Twitter-Channel: Obwohl ich vom Fach bin, habe ich den wirklichen Nutzen… [...]