Rolf aus Himmelpforten (Kreis Stade) schickt uns einen Artikel, der einen ungewöhnlichen Einsatz beschreibt: Unglaublich, aber wahr: in ihr eigenes Feuerwehrgerätehaus musste die Feuerwehr Himmelpforten heute einbrechen.












Rolf aus Himmelpforten (Kreis Stade) schickt uns einen Artikel, der einen ungewöhnlichen Einsatz beschreibt: Unglaublich, aber wahr: in ihr eigenes Feuerwehrgerätehaus musste die Feuerwehr Himmelpforten heute einbrechen.
Wer auf der Suche nach einer ruhig gelegenen und sicheren Unterkunft ist, und gerade 1,5 Millionen US-Dollar zur Hand hat, der sollte mal auf der früheren Larsen Air Force Base im Bundesstaat Washington vorstellig werden. Dort steht ein ehemaliges Raketensilo mit 16 Gebäuden (natürlich alles unterirdisch) zum Verkauf. Netter Nebeneffekt der Immobilie: Man hat damit bestens für den Notfall vorgesorgt, denn vor schmutzigen Bomben und dergleichen müssen sich auch die Otto-Normal-Bürger schützen. [via BoingBoing]
Technorati Tags: Katastrophe, Bunker, Raketensilo, Washington
Veröffentlicht man seine Fotos im Internet – so wie wir das beispielsweise hier im Weblog und bei Flickr machen -, muss man damit rechnen, dass andere Nutzer dieses Foto verwenden wollen. Für uns stellt das kein Problem dar, da wir die Fotos unter einer Creative Commons-Lizenz stellen, und damit indirekt zur Weiterverwendung, zum Beispiel für die Ausbildung, aufrufen. Genauer gesagt heißt es dort: “Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen“.
Nun bin ich beim Absurfen einer redaktionellen Feuerwehrseite eines bayrischen Verlages auf ein von mir gemachtes Foto gestoßen. Irgendwie ehrt mich das ja, zeigt das doch, dass meine/unsere Fotos auch tatsächlich wahrgenommen werden. Nur die Crux an der Sache ist, dass die Quelle – also der Urheber – nicht genannt wird. Man kann über so etwas hinwegsehen, wenn es keine kommerzielle Seite wäre, aber genau das ist es. Nun gut. Ich habe ein Email an die Redaktion geschrieben mit der Bitte den Urheber wenigstens nachzutragen oder das Foto zu entfernen. Mal sehen was passiert.
[update 27.09.2007; 10.14 Uhr]
Das Bild wurde inzwischen von dem betreffenden Unternehmen entfernt – und durch ein anderes ersetzt.
Die New Yorker Polizei setzt seit geraumer Zeit vier spezielle Fahrzeug zum Aufspüren von „schmutzigen Bomben“ ein. Die so genannten „Interdiction of Radiation Emitting Material“-Fahrzeuge sollen in der Lage sein geringste Konzentrationen von radioaktivem Material zu detektieren. [wired.com]
Im amerikanischen Feuerwehrmagazin „Fire Chief“ kann man zusätzlich eine Zusammenfassung der potenziellen Konsequenzen eines Anschlags mit einer „schmutzigen Bombe“ auf den Hafen von Los Angeles lesen. [firechief.com]
Technorati Tags: Dirty Bomb, Schmutzige Bombe, Detektion, Spüren, Messen, Konsequenzen
Letzter Bericht von der Challenge 2007: Sonntag vormittag taten sich ein Paar Plätze auf dem LF auf, und so klaute ich mir eine PSA aus “Ersatzteilen” zusammen, die Holger und Henning mitgebracht hatten.

(LF Hamburger mit Begleitung :)
Für die erste Lage durfte ich auch gleich Gruppenführer spielen: Pfählung. Nachdem ich noch auf Lösch- und nicht Rüstzug geeicht war, ließ ich das LF 10 Meter hinter dem verunglückten Fahrzeug aufstellen. Dann eine möglichst gründliche Erkundung. Ich fand folgende Lage vor:
Laut einer Meldung auf heise.de ist die Roll-out-Planung für den digitalen Behördenfunk verabschiedet worden. Laut der Planung des Bundesinnenministeriums soll der Aufbau des digitalen Funknetzes bis Ende 2010 “nahezu” abgeschlossen sein. In einigen Gebieten soll er allerdings nicht vor 2011 verfügbar sein. [Mehr dazu bei heise.de]
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Die Jugend der FF Altenholz (SH) war zu Besuch bei der Flughafenfeuerwehr Hamburg. Gastbeitrag und Fotos von Kai König (Danke!) (Bilderstrecke):
“Flughafenfeuerwehr Hamburg
Am Samstag, den 22. September 2007, besuchte die Jugendfeuerwehr Altenholz die Flughafenfeuerwehr Hamburg. Wir sind um kurz vor 10 Uhr durch den Sicherheitscheck geschleust worden.
Besser hätte das Wetter an diesem Wochenende nicht sein können. Nachdem am vergangenen Wochenende wohl der “Tag der offenen Türen” bei einigen Feuerwehren war, berichte ich über die offenen Fahrzeugtüren bei der Berufsfeuerwehr Freiburg.

Die erste Drehleiter mit dem Knick von Metz, eine DLA (K) 23/12 L32A wurde auf dem 5. Technikseminar in Hamburg der Öffentlichkeit vorgestellt.
Das Feuerwehr-Weblog hat bereits über die Leiter und auch die Feuerwehr Konstanz berichtet.
Wesentliches Merkmal der L32A, das A steht für “Articulated”, ist ein 5-teiliger Leitersatz, bei dem das erste Element mit einem um 40° abneigbaren Korbarm versehen ist. Die Rettungshöhe beträgt 30 Meter (die Arbeitshöhe 32 Meter).
Der Rettungskorb ist an einer sogenannten Korbgabel aufgesetzt, die an dem Korbarm angebracht ist. Somit wird der von Metz Drehleitern bekannte stehende Korb realisiert.
Der Rettungskorb wurde für die L32A ein wenig breiter konstruiert, als bei der Standard-Ausführung und auch die Einstiege konnten breiter ausgeführt werden.
Bei der L32A der Feuerwehr Konstanz wurde eine Rohrleitung im ersten Leiterelement für die Wasserversorgung zum Korb verbaut.
Der Leiterpark selbst wurde mit einer Pulverbeschichtung in RAL 7016 versehen.
Weitere Bilder gibt es auf www.drehleiter.info
Technorati Tags: Drehleiter, DLA (K) 23/12, L32A, Metz, Knick-Leiter, Feuerwehr, Hamburg, Konstanz