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Wow – LAFD twittert, gesehen bei Scoble.

Twitter?
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5 Antworten zu “LAFD Twittert (Umfrage)”

nach 151 Stimmeen frage ich mal:

Was ist das?

Twitter an sich ist ein Mikro-Blogging Dienst. Und das LAFD scheint diesen zu nutzen um Public zu machen was sie an Einsätzen hatten, zu mindestens einen Teil davon.

Würde mal sagen “Teufelszeug” *G*.
Da ist man mit der Öfka richtig schnell.
Könnten sich in .de einige eine Scheibe von abschneiden …

Würde mal sagen “Teufelszeug” *G*.
Da ist man mit der Öfka richtig schnell.
Könnten sich in .de einige eine Scheibe von abschneiden …

Also ich finde die Öfka der Feuerwehren im Internet wird immer besser, in unserem Kreis z.B. haben nun endlich alle Feuerwehren eine Homepage auf der Sie sich Präsentieren und die Bürger Informieren.

Also ich finde die Öfka der Feuerwehren im Internet wird immer besser, in unserem Kreis z.B. haben nun endlich alle Feuerwehren eine Homepage auf der Sie sich Präsentieren und die Bürger Informieren.

Klar wird sie das, allerdings meiner Meinung nach immer noch mit erheblichem Verbesserungspotenzial. Nicht nur, dass es immer noch weiße Flecken auf der Feuerwehrwebsite-Landkarte gibt, einige Websites sollte man lieber aus dem Netz nehmen, da sie wirklich unter aller Kanone sind. Was uns Internettechnisch meiner Meinung nach ebenfalls fehlt, ist eine übergeordnete Seite, wie z.B. thw.de. Wird allerdings natürlich an der Kleinstaaterei der Feuerwehr scheitern…

Ach ja, Öffentlichkeitsarbeit ist ja nicht nur Internet. Und wenn sich bei größeren Einsätzen jemand von der Feuerwehr (meist FF, da wohl fast alle BFs relativ professionelle Pressesprecher haben) im TV äußert, ist das zum Teil einfach nur zum Heulen. Bevor man sich im bundesweiten Fernsehen äußert, sollte es meiner Meinung nach selbstvertändlich sein, die Haare so zu ordnen, dass sie nicht aussehen, als wären sie Weihnachten das letzte Mal gewaschen worden und die Jacke soweit zu schließen, dass der alte ausgewaschene Schlafanzug nicht mehr zu sehen ist. Außerdem ist es meines Erachtens nicht besonders klug, jemanden Interwiews geben zu lassen, der die Gabe sich in einem Satz dreimal zu verhaspeln und/oder einen richtig fiesen Dialekt hat. Meiner Meinung nach bietet es sich übringens an, dafür jemanden zu nehmen, der der deutschen Sprache einigermaßen mächtig ist. Der “Bauernslang”, bei dem Präpositionen gerne mal vertauscht werden und richtiges deklinieren ein Buch mit sieben Siegeln ist, gehört genauso wenig ins Fernsehen, wie Sätze, in denen jedes zweite Wort ein Fachwort bzw. eine Abkürzung ist. Ach ja, das gilt IMO auch dann, wenn dieser jemand Orts-, Kreis- oder Weltbrandmeister ist!