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Auch das Feuerwehr Weblog hat sich schon mehrfach an der Diskussion über Arbeitgeberproblematik der Feuerwehren beteiligt. Die Leipziger Volkszeitung berichtet, dass dieses beschriebene Problem offenbar gar nicht so schlimm sei:

Es ist ein Ehrenamt, das einen respektablen Ruf innerhalb der Gesellschaft genießt und bei den Arbeitgebern zwar nicht immer bedingungslos geschätzt, aber zumeist toleriert wird. „Noch haben wir hinsichtlich der Einsätze unserer Leute keine Probleme mit den Arbeitgebern“, sagt Holger Knödler, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg in Stuttgart. [Leipziger Volkszeitung]

Aber

Dennoch mache sich vor allem im Öffentlichen Dienst oder im mittleren Managementbereich leiser Druck bemerkbar: „Dort werden dann schon eher Leute eingestellt, die nicht bei der Freiwilligen Feuerwehr sind.“ [Leipziger Volkszeitung]

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4 Antworten zu “Arbeitgeber: FF doch nicht so schlimm?”

[...] Fotografie :: Bedienungsanleitung Canon PS A610 gesuchtStefan Cimander – Servus, das beste Fotolehrbuch nützt mir nichts, wenn ich die … [Link] Fotografie :: RE: Literaturtipps zur FotografieStefan Cimander – Danke für den tipp. Hab mir das Buch von Russell Hart zugelegt. Bin noch … [Link] Video :: RE: Kauftipp fr VideokameraCarlo Schepers – 750 kostete. [Link] Webdesign :: RE: RSS und Dreamweaver 8Harald Laier – Stefan, vielen Dank für Deine Hilfe. Bei mir funktioniert es nun auch. [Link] Webdesign :: RE: RSS und Dreamweaver 8Stefan Hauf – Bei mir sieht das so aus: Code: [link rel="alternate" … [Link] « Arbeitgeber: FF doch nicht so schlimm? [...]

In meiner alten Firma war es interessanterweise genau anders herum.
Kann mich noch gut an ein Bewerbungsgespräch erinner, das mein damaliger Chef mit einem FF’ler hatte.
Das ging in etwa so:
Chef: “Sie wissen ja was los ist, wenn hier während der Arbeit ihr ‘Pieper’ losgeht?”
Bewerber: (Denkt sowas wie “Dann gibts Ärger…” – Man siehts an seinem Gesichtsausdruck) “Das wird ja immer unterschiedlich gehandhabt….”
Chef: “Also ich erwarte von Ihnen, das sie dann alles stehen und liegen lassen und zusehen, das sie zur Wache kommen!”

Er hat dann am Ende auch den Job bekommen…

In meiner Lehrzeit fand es der Chef nicht akzeptabel, daß ich zum Einsatz ausrücke. Nur weil mein Lehrmeister Verständnis hatte, konnte ich hinter dem Rücken des Chefs zu “richtigen” Einsätzen
abhauen. (Richtige Einsätze = Keine Ölspuren oder sonstigen Mist, den der Bauhof erledigen kann) Heute
dürfte ich jederzeit gehen, arbeite aber 20 Km vom Wohnort entfernt.

[...] Arbeitgeber: FF doch nicht so schlimm? [...]