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    Nach dem 7. oder 8. Anlauf hat’s endlich geklappt, hier ist die Pilot-Talkrunde mit Jan Ole. Die Sendung ist ca. 14 Minuten lang, bzw. kurz. Unglaublich, wie schnell die Zeit um war!

    Wir haben hauptsächlich über die HAUS-Regel sowie die TGM/DL-„Problematik“ gesprochen. Viel Spaß beim Zuhören!

    Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

    Download mp3 (6,2mb)

    Sicher, einen Ulrich Wickert werde ich nie, aber über Feedback würde ich mich freuen. Was haltet ihr davon? Welche Themen könnte man noch aufgreifen?

    Davon abgesehen hätte ich gerne den Odeo-Flashplayer eingebettet, aber irgendwie haut das nicht hin. Zudem könnte man dort auch prima einen iTunes-Stream (also Podcast) daraus machen, aber dazu muss ich noch ein wenig rumexperimentieren.

    Ach: frohe Ostern!

    8 Antworten zu “Talkrunde 01: Jan Ole Unger”

    Für das erste Mal wars – meiner Meinung nach – gut! Ich kenne schlimmere Beispiele aus dem Bereich der Webradios.

    Meine Themenvorschläge für die nächste Veranstaltung:
    – Internetrecht,
    – Einsatzbilder,
    – Einsatzbelastung und -nachbereitung

    Als Gäste könntest Du auch mal „Feuerwehr-Promis“ einladen.

    Kann da Uwe nur zustimmen. Gut gemacht, war auch informativ. Und es hat mich dazu gebracht, bei Drehleiter.info anzumelden. :-)
    Da ich ja jetzt meinen Klasse C Führerschein habe, währe es da schon interessant, tiefer in das ganze Thema Drehleiter einzusteigen.

    Hallo,

    da Irakli und ich nicht alle Fragen im Talk behandeln konnten, der Faktor Zeit hat dies limitiert, will ich versuchen, die offenen Fragen hier zu beantworten:

    Marvin am 25. März 2007:
    Wieso wollen heute so viele Wehren unbedingt Teleskopmäste haben, obwohl es ja auch Drehleitern mit den gleichen Rettungshöhen gibt?
    Z.B. DLK52 von Magirus

    Da es sich bei den großen Bühnen um Sonderfahrzeuge für technische Hilfeleistungen in großen Höhen und auch für die Brandbekämpfung zur Wasserabgabe von großen Mengen mit großer Wurfweite handelt, sind diese den Drehleitern meiner Ansicht nach vorzuziehen. Es handelt sich hierbei primär nicht um Rettungsgeräte (Hochhäuser haben immer einen zweiten Rettungsweg!), sondern um Arbeitsgeräte. Die größte DL in Deutschland steht übrigens bei der BF Hoyerwerda – eine DLK 44, die mal für den Export bestimmt war, aber dann doch nicht verkauft wurde.

    Sven am 27. März 2007: ne dumme frage: was kostet ne DLK eigentlich so im unterhalt/jahr, bei ner FF?

    Das kann man pauschal nicht beantworten, das hängt vom Alter der DL ab und vom Jahr der Wartung. Neue DL haben geringere Wartungskosten als ältere und dürften in den ersten 9 Jahren so um 1.000 bis 1.500 Euro Kostebn pro Jahr verursachen. Da ist dann aber auch die Fahrzeuginspektion und HU mit drin. Im 10. Jahr müssen alle Hydraulikleitungen getauscht werden, das kostet entsprechend mehr. Sicherlich sind auch unterschiedliche Preise zu beachten, die von den Service-Firmen veranschlagt werden.

    Vom der ersten Talkankündigung aus Oktober 2006 sind noch folgende Fragen vorhanden:

    Marcel am 26. Oktober 2006: Wie sehen die Erfahrungen aus mit hydr. oder elektr. Seilwinden an Drehleitern/Hubrettungsgeräten bei Personenrettung/sicherung?

    Meines Wissens sind derartige elektrische bzw. hydraulische Winden zur Menschenrettung nicht zugelassen, folglich können eigentlich auch keine Erfahrungswerte vorhanden sein.

    Stefan am 27. Oktober 2006: Ich hätte gerne einen ausblick in die zukunft, wie sieht es in 20-30 Jahren aus? gibt es dann kaum noch echte drehleitern und hauptsächlich hubretter o.ä.

    Ich denke, dass sich der „Hype“ um die Hubarbeitsbühnen (und nur das sind sie laut Norm DIN EN 1777) in ein paar Jahren legen wird, wenn man feststellt, dass die Fahrzeuge immer schwerer werden (Abgasanlagen nach Euro 4 und 5) und evtl. nicht mal mehr die 18t halten können, geschweige denn 16t, um alle Vorteile, die ein solches Fahrzueg mit sich bringt, auszunutzen.
    Als zusätzliches Arbeits-Fahrzeug zu einer Drehleiter als Rettungsgerät, ist eine HAB eine sehr gute Sache. Nur wer kann sich das leisten, wenn eventuell nicht mal bezuschusst wird?
    Zudem finden an einigen LFS, die DL-Maschinistenlehrgänge anbieten, keine Lehrgänge für HAB-Maschinisten statt, bzw. diese FA werden in den DL-Lehrgängen abgelehnt.
    Meine persönliche Einschätzung: Es werden wieder mehr Drehleitern gekauft werden.

    Ich hoffe, dass alle Unklarheiten beseitig sind, wenn weitere Fragen auftauchen, werde ich diese gerne beantworten.

    Beste Grüße
    Jan Ole

    Hab ich zwar schonma geschrieben, aber evtl. wurde es übersehen?

    Hubrettungsgerät – Rettungs- und/oder Arbeitsgerät?

    Mit Bezug auf den Bürgermeister, der eine Katzenrettung verboten hat, da die Drehleiter ein “teures gut” sei, oder so ähnlich.. Wie steht ihr dazu? Was haltet ihr davon, wenn eine Gemeinde z.B. die Drehleiter zum Aufhängen der örtlichen Weihnachtsbeleuchtung einsetzt? Ist sowas mit Blick auf die notwendige Verfügbarkeit des Hubrettungsgerätes zu verantworten?

    Moin,

    ja, habe ich übersehen.

    Zunächst einmal ist eine DL ein Rettunsggerät der Feuerwehr und muss einsatzbereit sein.
    Wenn es örtliche Absprachen gibt, die DL zur Weihnachtsbeleuchtung-Montage zu verwenden, dann ist das so. Wenn es ein Stern in der Stadt ist, ist sicher nichts dagegen einzuwenden. Wen nallerdings alle 267 Laternen des Ortes beschmückt werden sollen…
    Ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf den DL-Unfall von Reichelsheim 2002, bei dem genau in dem beschriebenen Fall ein FA zu Tode kam, beim Beleuchtung montieren in der Weihnachtszeit. Nachzulesen auf http://www.drehleiter.info

    Beste Grüße
    Jan Ole

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