Das war kein Spaß für die Feuerwehr in Wuppertal. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kappte die Telekom versehentlich die Notrufleitungen 112 und 110. Ergebnis des vierstündigen Ausfalls war einer der größten Einsätze, die es in Wuppertal in der Nachkriegszeit gab: 130 zusätzliche Feuerwehrleute sorgten für die Sicherheit, indem sie Sammlepunkte errichteten und prägnante Objekte präventiv anfuhren. Echte Notrufe gabe es allerdings in dieser Zeit keine. [mehr in der Westdeutschen Zeitung]
Notruf, Telefonleitung, Telekom, Wuppertal
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Dass scheint doch mal sehr durchdacht und effektiv zu sein. Schwupps hat hat man ein paar hundert Streife fahrende Fahrzeuge mehr :-)
- Und die Terrorkom ist ihrem Namen wieder einmal gerecht geworden ;-)
Geschrieben von Max am 19. Februar 2007 um 15:55