In Berlin ist bekannt geworden, dass offenbar als Feuerwehrleute gekleidete Personen an Haustüren klingeln und Geld sammeln. Dieses erbetene Geld soll angeblich für die Björn Steiger Stiftung bestimmt sein und dort für das Ende 2006 vorgestellte, neuartige Handy-Ortungssystem für in Not geratene Menschen. Über das Handy kann z.B. ein Unfallopfer, das einen Notruf über die Nummer 112 absetzt, aber nicht seinen Aufenthaltsort kennt oder unzureichend beschreiben kann, lokalisiert werden. Die Leitstelle der Berliner Feuerwehr ist mit dem Handy- und GPS-Ortungssystem der Björn Steiger Stiftung ausgestattet. Dieser Service der Stiftung ist jedoch völlig kostenfrei. [weiter bei der Berliner Feuerwehr]
(Danke Geza für den Hinweis)



















Inwieweit war denn die Öffentlichkeit über die Einführung und die Konditionen dieses Systems informiert?
Könnte es vielleicht sein, dass interne mit entsprechendem Wissen ihr Schindluder treiben?
Nur ne Idee, ich will niemanden verdächtigen!!
Gregor
Geschrieben von Gregor am 25. Januar 2007 um 12:47