Weblog-Leser Florian macht sich Gedanken um und über die Feuerwehr.
Ein guten Monat ist das neue Jahr nun alt und es ist für mich erschreckend, wie die “Freiwillige” Feuerwehr am Existenzminimum lebt. So ist es auf jeden Fall bei uns in der Region. Da sind nun alle Jahreshauptversammlungen beendet und in den Regionalzeitungen stand in den meisten Artikeln über diese versammlungen, dass die aktiven Mitgliederzahlen rückläufig sind. Was dann oft noch hinzu kommt sind die steigenden Einsatzzahlen. Und lese ich nichts in der Zeitung, sondern bewge mich auf den Website von Feuerwehren in ganz Deutschland, dann ist auch hier der Trend zu sehen, dann überall wird geworben und gesucht. Aber was sollen die Feuerwehren noch machen, damit ihre Reihen anwachsen? So sind die aktiven oft schon sehr stark durch Übung, Einsatz, Wartungen und vieles mehr eigebunden und sollen dann auch noch schauen dann Mitglieder kommen, das geht doch gar nicht. Die “Tagesalarmsiecherheit” ist mit Sicherheit auch bei vielen ein großes Problem. Ich bekomme es in unserer Region teilweise mit, dass schließlich bei “kleinen” Einsätzen dann die Nachbargemeinden zusammengeogen werden. Sicherlich ist der Einsatztrend in Umlagerung, so dass die Brandeinsätze sinken und die Hilfeleistungseinsätze und Gefahrguteinsätze steigen, aber sind diese Einsätze nicht auch oft Personalintensiver? Das ist so meine Meinung dazu und ich denke, das es einem Großteil an Feuerwehren so geht. Aber wie kann das geändert werden? Muss auch hier erst etwas passieren, dass was passiert? Das wäre sicherlich nicht Ziel einer Feuerwehr.
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