Am 11. Dezember ging in Eschwege (Hessen) ein bundesweit einmaliges Gefahrenabwehrzentrum in Betrieb. Von dort aus sollen in Zukunft alle hessischen Straßentunnels mit Hilfe von hunderten Kameras überwacht werden. Dadurch können bei Bränden oder Unfällen schnell die zuständigen Rettungskräfte alarmiert werden.
Zunächst sind 3 Tunnel angeschlossen in Kürze folgen der Schlossbergtunnel in Dillenburg (z.Zt. im Bau) und der Lohbergtunnel bei Nieder-Ramstadt.
Momentan gibt es in Hessen ca. 35 Straßentunnel. Der Standort Eschwege wurde gewählt, weil sich der Ort an der im Bau befindlichen A44 befindet. Auf dieser Autobahn wird es 13 doppelröhrige Tunnels geben.
Eine weiter Aufgabe des Zentrums ist die Überwachung der Betriebs- und Sicherheitseinrichtungen der Tunnel.


















