Der Job ist gefährlich genug, aber dabei erschossen werden, das ist schon mehr als Pech.
(danke, nibbler!)












Der Job ist gefährlich genug, aber dabei erschossen werden, das ist schon mehr als Pech.
(danke, nibbler!)
In dem Zusammenhang fällt mir der reichlich schönfärberische Begriff vom “friendly fire” (http://de.wikipedia.org/wiki/Friendly_fire) ein. In der englischen Militärsprache beschreibt er die Situation, dass Soldaten – versehentlich – ihre eigenen Leute unter Beschuss nehmen.
Im Falle der irakischen FW-Leute bekommt “friendly fire” einen noch faderen Beigeschmack als ohnehin schon.
Gruß
Thomas
Sarkastischer Nachtrag:
Da Ulrich Cimolino ja gerade dabei ist, den Code für die “Gefahren der Einsatzstelle” zu überarbeiten (http://www.feuerwehr-weblog.de.....erweitert/), würde ich im Zusammenhang mit dem obigen Sachverhalt eventuell – jedenfalls im Irak – noch ein weiteres “A” vorschlagen:
*A*merikanische Soldaten.
;o|
Thomas
Sarkastischer Nachtrag:
Da Ulrich Cimolino ja gerade dabei ist, den Code für die “Gefahren der Einsatzstelle” zu überarbeiten (http://www.feuerwehr-weblog.de.....erweitert/), würde ich im Zusammenhang mit dem obigen Sachverhalt eventuell – jedenfalls im Irak – noch ein weiteres “A” vorschlagen:
*A*merikanische Soldaten.
Ne dann eher ein “F” wie friendly fire. Denn auch bei den Engländern usw. passiert das. (LEIDER!!)
Ne dann eher ein “F” wie friendly fire. Denn auch bei den Engländern usw. passiert das. (LEIDER!!)
Stimmt, Leider!!!
Aber das sprengt “F” dann die Systematik. Also ein “A” mehr, für *A*merikaner, und ein “E” für *E*ngländer.
Thomas
Na der Klassiker dort. Erst schießen, dann fragen. Jaja, “Mission accomplished”, und wir haben die Sicherheitslage so richtig voll unter Kontrolle, ne is schon klar… Ich muß mich schwer zurückhalten, nicht in gepflegtesten Antiamerikanismus zu verfallen…. :-(
Geschrieben von Matthias Mansfeld am 26. Oktober 2006 um 07:48